Wir begrüßen den Sommer mit einem Super-Special-Offer aus unserem Produkte-Lieferprogramm.

In den Sommermonaten Juni bis August 2022 bieten wir aus unserer Standard-Produktpalette erstmalig Produktpakete zu unschlagbaren Preisen an.

Zur Auswahl gibt es ein kleines Paket mit 3 Artikeln oder ein großes Paket mit 5 Artikeln aus je einer unserer Rubriken.

Als fester Bestandteil ist in jedem der Pakete eine Single-Lizenz der Software „K-Advisor-Touch“ enthalten, wahlweise als Einzelplatz- oder als Floatinglizenz und entweder 2 weitere oder 4 weitere variable Artikel.

Inhalt Small-Pack – € 220,00 zzgl. ges. MwSt. und Versandkosten

-1 Lizenz für die Software K-Advisor-Touch
-1 Ratgeber nach Wahl
-1 Musterplatte nach Wahl

Inhalt Big-Pack – € 310,00 zzgl. ges. MwSt. und Versandkosten

– 1 Lizenz für die Software K-Advisor-Touch
– 2 Ratgeber nach Wahl
– 1 Musterplatte nach Wahl
– 1 Testsystem nach Wahl

Sie kennen unsere Produkte nicht? Dann folgen Sie dem nebenstehenden Querverweis und informieren Sie sich in unserem Online-Produkteshop.

Für Bestellungen nutzen Sie bitte das nebenstehende Downloaddokument.

Die D3-Systeme GmbH lädt am 14. + 15.06.2022 zur Präsentation eines neuen Messsystems in das Kunststoff-Institut Lüdenscheid ein.

Seien Sie dabei, wenn es um
▪ Serienbegleitende automatische Qualitätskontrolle
▪ Schnelle Aussage über i.O. oder n.i.O Ihrer gefertigten Teile
▪ Wareneingangskontollen
▪ Erstmuster Prüfbericht oder Nachprüfberichte Ihrer Bauteile
▪ Konformität nach ISO 14253 und eine Messgenauigkeit nach VDI/VDE 2634 Blatt 3
geht.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur online Anmeldung finden Sie per nebenstehenden Querverweisen.

Aktuell bieten wir zum Thema „Rezyklat-Einsatz von technischen Kunststoffen“ eine Bachelor-Masterarbeit an.

Die Studienabschlussarbeit soll im Rahmen des Verbundprojekts „Recycling – Einsatz von Rezyklat für technische Produkte“ bearbeitet und verfasst werden. Das Projekt soll eine systematische Herangehensweise für den Einsatz von Recycling-Material in bestehenden technischen Kunststoffprodukten am Beispiel von zwei exemplarischen Materialien erarbeiten. Dafür werden unterschiedliche Rezyklat-Ströme nach der DIN SPEC 91446 validiert und verglichen. Außerdem werden Rezyklat/Neuware-Abmischungen gemustert und hinsichtlich ihrer finalen mechanischen und rheologischen Eigenschaften untersucht. Darüber hinaus sind auch Fließspiral-Untersuchungen und die Arbeit mit Marker-Additiven zur Steigerung der Recyclingfähigkeit Teil des Projekts.

Nähere Informationen finden Studenten per nebenstehendem Querverweis.

Im Juli 2022 startet das Kunststoff-Institut Lüdenscheid mit dem neuen 1,5 jährigen  Verbundprojekt Recycling.

Das Verbundprojekt Recycling beschäftigt sich mit grundlegenden Fragestellungen rund um das Thema Rezyklat und beleuchtet dabei u.a. Schwerpunkte wie politische Rahmenbedingungen, Verfügbarkeit, Rezyklat-Qualität und -einsatzmengen.

Warum Sie teilnehmen sollten:

  • Frühzeitiger Einstieg in das Thema Rezyklat-Einsatz
  • Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit bei zukünftigen Gesetzgebungsänderungen
  • Nachweis frühzeitiger Aktivitäten für bereits bestehende und kommende OEM-Forderungen
  • Reduktion des CO2-Fußabdrucks der eigenen Kunststoffprodukte
  • Beleuchtung neuer Geschäftsmodelle im Kontext Rücknahmesysteme
  • Nachweis der Nachhaltigkeit für Ihr Marketing und Öffentlichkeitsarbeit

Folgen Sie dem Querverweis und erfahren Sie mehr über das Projekt.

Der neue Newsletter ist da.

Lassen Sie sich über den nebenstehenden Link zu unserem Newsletter leiten und seien Sie gespannt, welche Neuigkeiten wir auch in diesem Monat für Sie bereithalten.

Sie möchten weitere Informationen zu den Beiträgen? Dann folgen Sie den Querverweisen im Newsletter, rufen Sie uns an oder besuchen Sie uns zur persönlichen Institutsvorstellung in Lüdenscheid.

Unser Info- und Terminservice bietet Ihnen die Möglichkeit einen Termin mit uns zu vereinbaren oder auch den kostenlosen monatlichen Newsletter zu bestellen.

Das in Schwerte geplante Werkstoffforum der Zukunft kann nun einen Förderantrag im Rahmen des 5-StandorteProgramms stellen. Die Experten aus dem Strukturstärkungsrat bescheinigten dem Projekt, das vom Kunststoff-Institut Lüdenscheid für die mittelständige Wirtschaft NRW GmbH, in Kooperation mit der ZENIT GmbH, dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, Remondis Recycling GmbH & Co. KG, der Stadt Schwerte und der TechnopPark und Wirtschaftsförderung Schwerte GmbH entwickelt wurde, positive Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte sowie einen besonderen Nachhaltigkeitsaspekt. „Ich freue mich sehr, dass es uns im Kreis Unna mit vereinten Kräften gelungen ist, für ein weiteres Projekt eine Förderempfehlung zu erhalten“, freut sich WFG-Geschäftsführer Dr. Michael Dannebom, der das Projekt im Strukturstärkungsrat vorstellte.

Zum Projekt: In Schwerte soll ein Forum für die nachhaltige Werkstoffnutzung geschaffen werden. Dabei sitzen Vertreterinnen und Vertreter der Kunststoffindustrie, der Kreislaufbranche, von Umweltorganisationen und Prüforganisationen erstmalig an einem Tisch und verfolgen ein und dasselbe Ziel: Kunststoffe sollen in hohem Maße recycelt werden und an vielen Stellen durch neue und sinnvollere Materialkombinationen ersetzt werden. Darüber hinaus sollen am Markt befindliche Kunststoffprodukte klassifiziert werden. Der Fokus liegt für das gesamte Projekt allerdings nicht auf dem Verpackungssektor, sondern eher im Bereich des Einsatzes von technischen Kunststoffen in den Industriekreisläufen.

Das 5-Standorteprogramm
Der Kreis Unna ist vom geplanten Ausstieg aus der Steinkohleverstromung mit vier Kraftwerken in Lünen (2), Werne (1) und Bergkamen besonders hart getroffen. Um die Wertschöpfungs- und Beschäftigungsverluste aufzufangen, die mit den Kraftwerkschließungen für den Kreis Unna einhergehen, stellt der Bund über das so genannte 5-StandorteProgramm für den Kreis Unna und die Städte Hamm, Herne, Duisburg und Gelsenkirchen bis zu 662 Mio. Euro Fördermittel zur Verfügung. Mit dem Geld sollen innovative Projekte auf den Weg gebracht werden, um neue Perspektiven für den Wirtschaftsstandort zu schaffen. Um einen Förderantrag für diese Strukturfördermittel aus dem 5-StandorteProgramm zu stellen, benötigen Projekte zunächst eine Auszeichnung mit drei Sternen durch den Strukturstärkungsrat. Das ist dem Projekt „Werkstoffforum der Zukunft“ nun gelungen. Konkret heißt das: Die Experten aus dem Strukturstärkungsrat bescheinigen dem Projekt eine hohe Innovationskraft und positive Auswirkungen auf Wertschöpfung und Beschäftigung im Kreis Unna und darüber hinaus. Außerdem konnte das Projekt in Bezug auf das Thema Nachhaltigkeit punkten.

Im Rahmen einer Befragung hat die KIMW Prüf- und Analyse GmbH das Siegel „Innovation durch Forschung“ vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e. V. – beauftragt durch das BMBF – erhalten und darf dieses öffentlich führen.

Noch bis zum 29.04.2022 ist das Kunststoff-Institut Lüdenscheid auf der Laser World of Photonics in München am Gemeinschaftsstand (Halle B6.139) der Photonics Hub vertreten. Der Messeschwerpunkt ist das ZIM Innovationsnetzwerk CAM-SYS-4.0.

Im Bild von links nach rechts: Marius Fedler, Leiter Vertrieb und Tobias Kammans, Netzwerkmanager Optische Technologien – beide Kunststoff-Institut Lüdenscheid.

Am 7. April 2022 fand der Kick-off des neuen Verbundprojekts Technologiescout 5 am Kunststoff-Institut statt. Die aktuell 19 teilnehmenden Firmen eint, dass sie alle ein großes Interesse an den neuesten Trends und Technologien der Kunststoffbranche haben. Ebenso ist es für die Projektpartner wichtig, ihr eigenes Netzwerk weiter auszubauen.

Wir freuen uns auf weitere Projektteilnehmer.

Interessenten erhalten weiterführende Informationen und das Anmeldeformular zum Projekt per nebenstehendem Querverweis.

Korrosion am Werkzeug durch aggressive Kunststoffe; schneller Verschleiß der Kavitätenoberflächen; häufiges Reinigen der Werkzeugoberflächen, weil sich im Prozess sehr schnell ein Belag ausbildet;…

… dies sind nur einige der Probleme, denen sich die KIMW-F mit ihrer Expertise im Bereich CVD Beschichtungstechnik und Oberflächenanalytik widmet.

Wir beschichten, um Ressourcen schonende und energieeffizientere Prozesse sowie die Herstellung hochwertiger Bauteile zu ermöglichen und Ausschuss zu reduzieren.

Erfahren Sie mehr über die funktionalen Beschichtungen und die Ausstattung der gemeinnützigen KIMW Forschungs-GmbH per nebenstehenden Link-Tip und Querverweis.

Online-Angebotskonfigurator geht als digitale Lösung an den Start

Nach gut anderthalb Jahren Entwicklungsarbeit ist es gelungen, Normen und Liefervorschriften von Automobilherstellern digital zu übersetzen und mit Hilfe des prämierten Startups Foxbase in einen Online-Konfigurator in den eigenen Webshop zu integrieren.

Hierdurch können nach Beantwortung von wenigen Fragen personalisierte Angebote zu komplexen Standards innerhalb von einer Minute erstellt und heruntergeladen werden.

Nebenstehend finden Sie Querverweise zu einem kurzen Erklärvideo und zum Konfigurator.

Die aktuelle Ausgabe unserer K-Impulse ist ab sofort verfügbar.

Auf 12 Seiten finden Sie Nachrichten und Aktuelles aus dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid sowie das Firmenportrait der KOHLHAGE Fasteners GmbH & Co.  KG aus Neuenrade.

Die neue und auch ältere Ausgaben erhalten Sie per nebenstehenden Querverweis oder registrieren Sie sich bei unserem Infoservice um die Zeitung in Zukunft automatisch per Mail oder Post zu erhalten.

Besuchen Sie uns in Halle 2 | A30

Nach zweijähriger Abstinenz findet die Hannover Messe wieder in Präsenz statt, wenngleich zu einem späteren Zeitraum verschoben, auf vier Messetage verkürzt und mit einem neuen, in diesem Jahr verkleinerten Hallenkonzept. Nach den vielen Online-Veranstaltungen der letzten zwei Jahre braucht es wieder eine physische Plattform, um Innovationen zu platzieren und Kunden im direkten Gespräch zu erreichen. Das Wirtschaftsministerium des Landes NRW wartet gleich mit zwei Landesgemeinschaftsständen auf, und bietet Unternehmen aus NRW die Plattform einer aktiven Messebeteiligung. Unverändert ist die geballte Konzentration von Forschung- und Entwicklungsthemen in der Halle 2 „Future Hub“, in der das Kunststoff-Institut Lüdenscheid auf dem Landesgemeinschaftsstand „Key Technologies & New Materials“ mit seinen Konzepten zu den Themenschwerpunkten Nachhaltigkeit, Werkstoffentwicklung, E-Mobilität, Oberflächen- und Prozesstechnik sowie Technologietransfer, allesamt mit Bezug zur Kunststofftechnologie aufwartet.

Nachhaltig für die Branche – Dienstleistungen/ Verbundprojekte/ Netzwerk
Im Hinblick des Themas Nachhaltigkeit zeigt das Kunststoff-Institut wie eine gemeinschaftliche Basis zwischen Anwender und Inverkehrbringer von Recyclingmaterial geschaffen werden kann. Die neue Norm DIN SPEC 91446 bietet hierfür den Standard zur Klassifizierung von Kunststoffrezyklaten in Form von Qualitätsleveln, die in den Laboren des Instituts seit Veröffentlichung der Norm geprüft wird.

Im Bereich der Materialentwicklung geht das erfolgreiche Verbundprojekt zum Thema „Papierspritzguss“ in eine weitere Projektphase, zu dem Unternehmen eingeladen sind sich an dem Vorhaben zu beteiligen, um die Möglichkeit des innovativen und nachhaltigen Werkstoffeinsatz zu nutzen.

Ein weiteres Verbundprojekt wird Unternehmen angeboten, die sich dem Recycling von Produkten respektive dem Einsatz von Rezyklaten verstärkt widmen möchten. In erster Linie gilt es, Möglichkeiten und Herausforderung zu eruieren, aus denen Handlungs-empfehlungen hinsichtlich Rezyklat -, Prozess- und Produktqualitäten abgeleitet werden können.

Ein ganz neuer Ansatz bietet das Innovationsnetzwerk Poly4Nature „Alternative Rohstoffe und natürliche Polymere“ mit der Absicht, sich mehr und mehr von den petrochemischen Rohstoffquellen zu lösen und so einen Beitrag zur CO2 – Einsparung oder Neutralität beizutragen. Ziel ist die Schaffung neuer Wertschöpfungsketten und Deutschland als OEM-Zulieferer für Naturwerkstoffe zu platzieren. Konkret sollen die im Markt befindliche Rohstoffquellen für natürliche Polymere identifiziert, deren Potentiale analysiert, mögliche Entwicklungspotentiale aufgezeigt und in Produkten realisiert werden. Durch Kenntnisnahme der Vor- und Nachteile im Kontext aktueller und zukünftiger Verarbeitungstechnologien sollen zudem Möglichkeiten eruiert werden, die alternativen Rohstoffe und natürlichen Polymere im Hinblick der Verarbeitbarkeit und/oder Eigenschaftsprofile zu optimieren.

Smartes Monitoring von Werkzeugen/ Verbundprojekte/Technologielösungen
Darüber hinaus stehen weitere, innovative Technologiethemen im Fokus der diesjährigen Hannover Messe. Anhand eines Demonstrators zeigt das Institut zusammen mit der Fa. wearTell Vertriebsgesellschaft mbH Co.KG unter dem Begriff „Smartes Monitoring“ die Möglichkeit, durch die Erfassung von Körperschallwellen, die von einem Werkzeug im Spritzgießverfahren typischerweise ausgehen, Aussagen über dessen Zustand im Hinblick z.B. Belagbildung, Zusetzen von Entlüftungen, Änderungen von Entformungskräften, Stick-Slip Effekte bei geschmierten Systemen oder sogar Rissbildung von Einsätzen treffen zu können. Der Clou liegt in der Anwendung des Messprinzips mittels eines berührenden Körperschall-sensors, der durch Magneten an der Außenseite eines Werkzeuges einfach befestigt werden kann. Denn jedes Werkzeugelement und jede Phase des Spritzgießprozess erzeugt einen individuellen, akustischen Fingerabdruck. Veränderungen können erkannt und Wartungs– und Instandhaltungsintervalle rechtzeitig angepasst werden.

Trendthemen wie InMould Coating, Akustik, Wärmeleitfähige Kunststoffe und EMV-Abschirmung zeigen weitere Möglichkeiten einer Zusammenarbeit und bieten das Potential, eigene Projekte innerhalb der Unternehmen anzustoßen.
Es bestätigt sich einmal mehr: „Kunststoffe sind vielseitig – wir auch!“

Gemeinsam mit 12 Trägergesellschaftsunternehmen stellen wir auf der KUTENO auf unserem Gemeinschaftsstand aus.

Ihre Freikarten können Sie mit folgendem Code: mRFsgy2Z (beliebig oft verwendbar) per nebenstehenden Querverweis aufrufen.

Als weitere Aussteller begrüßen wir auf unserem Gemeinschaftsstand folgende Unternehmen:

Seal It powered by FreeLeaves GmbH
Johannes Becker Werkzeugbau GmbH
Mawick Kunststoff-Spritzgußwerk GmbH & Co. KG
NatureCompund
SimpaTec GmbH
Mark3D GmbH
Dahl Automation GmbH
GB Neuhaus GmbH
Bernhardt & Schulte GmbH & Co. KG
OMEGA Technology GmbH & Co. KG
Agrodur Goralski GmbH
Tantec GmbH

Ab sofort ist der Jahresbericht 2021 der gemeinnützigen KIMW Forschungs-GmbH erhältlich. Verschaffen Sie sich einen Überblick der Förderprojekte, Eigenforschungsprojekte und der verschiedenen Tätigkeiten im Bereich der Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit.

Den Bericht finden Sie nebenstehend als Download.

Ab dem 1. März 2022 ist das Kunststoff-Institut auch in Schwerte in Büros vertreten und kann dort ebenfalls Kundentermine oder Projekttreffen durchführen. Im Technologiezentrum Schwerte (kurz TWS) werden im ersten Zuge nur Büros zu finden sein, aber da auch das neu zu gründende Werkstoffforum der Zukunft (WdZ) seine Heimat dort finden soll, werden sicherlich auch bald Prüf- und Technikumsräume folgen.

Sie erreichen unsere Ansprechpartner*innen nach wie vor über die üblichen Telefonnummern und e-mail Adressen. Sie können uns natürlich auch gerne zukünftig vor Ort in: 58239 Schwerte in der Lohbachstraße 12 besuchen.

Im Bild oben rechts: Alexander Paskowski, KIMW; unten von links nach rechts: KIMW: Michael Tesch, Julia Loth, Hanna Steffen, Katharina Prammer und Geschäftsführer Stefan Schmidt; TechnoPark und Wirtschaftsförderung Schwerte: Jens Ewald und Geschäftsführer Christoph Gutzeit.

Zum 1. Januar 2022 ist das vom bayerischen Verbundforschungsprogramm geförderte Projekt LabTwin gestartet. Im Projekt soll ein digitaler Laborzwilling eines physischen Prüflabors aufbauend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen konzipiert, entwickelt, demonstriert und evaluiert werden. An dieser Vision arbeiten sechs beteiligte Konsortialpartner mit verschiedensten Kompetenzen in den Bereichen Digitalisierung, Software und Labormanagement. Unter anderem ist auch das Kunststoff-Institut Lüdenscheid an diesem Projekt beteiligt.

„Die Digitale Transformation von Prozessen im Labor ist fester Bestandteil unserer Strategie zur kontinuierlichen Verbesserung. Als assoziierter Partner im Projekt „LabTwin“ wollen wir unser Erfahrung aus über 20 Jahren als akkreditiertes Labor beisteuern und ganz früh dabei sein, wenn etwas Innovatives und Neues entsteht“,  Dipl.-Ing. Jörg Günther, Geschäftsführer der KIMW-P GmbH.

Folgen Sie dem nebenstehenden Querverweis und erfahren Sie mehr über dieses Projekt.

Welchen Stellenwert Nachhaltigkeitsthemen in den Unternehmen einnehmen, war Ziel einer Umfrage, die das Kunststoff-Institut Lüdenscheid Ende 2021 durchgeführt hat.

Demnach ist Nachhaltigkeit trotz Corona ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensphilosophie und führt zu einer zunehmenden Konzentration als strategisches Geschäftsziel.

Kundenseitiger Druck und Erwartungshaltung, Wettbewerbsfähigkeit und -vorteile, gesetzliche Regulationen und Reporting Vorschriften, Verpflichtungen gegenüber Gesellschaft und Mitarbeitern sind die Treiber und am häufigsten genannten Motivationen für zunehmende Nachhaltigkeitsinitiativen. In der überwiegend mittelständisch geprägten Kunststoffbranche klaffen zwischen erkannter Notwendigkeit und Handeln noch Lücken, für die verschiedenste Gründe angegeben werden. Die Hemmnisse reichen von Unsicherheit und Unkenntnis bei (zukünftigen) gesetzlichen Vorgaben, über nicht ausreichende personelle und finanzielle Möglichkeiten, bis hin zu Fähigkeitslücken und Wissensdefiziten. Ein weiterer Grund ist eine fehlende Nachhaltigkeitsstrategie, um die erforderlichen Aktivitäten zielgerichtet und strukturiert anzugehen.

Eine kurze Zusammenfassung der Umfrage finden Sie per nebenstehenden Download-Tip.

Wie das Kunststoff-Institut Sie im Bereich Umwelt & Nachhaltigkeit unterstützen kann erfahren Sie, wenn Sie dem Querverweis folgen oder sprechen Sie uns direkt an.

Die Brücke zwischen Lüdenscheid Nord (Abfahrt Nr. 13) und Lüdenscheid Mitte (Nr. 14) ist über die Jahre aufgrund zu hoher Belastung nun auf mehrere Jahre hin nicht mehr nutzbar. Diese für alle überraschende Nachricht ereilte die Region Mitte Dezember und ist nun Gesprächsthema in allen Medien.
Durch die zentrale Lage des Instituts in Lüdenscheid ist die Erreichbarkeit von Süden kommend über die Abfahrt Lüdenscheid Süd (Nr. 15) oder -Mitte (Nr. 14) unkritisch und kann ohne nennenswerte zeitliche Verzögerung genutzt werden. Von Norden kommend sind die Nebenstrecken zu nutzen oder eben ca. 20 min längere Anfahrtswege über die Autobahnabfahrt (Nr. 13) einzuplanen. Das Institut wird sich entsprechend der Situation auf die Kunden einrichten und Zeiten vorschlagen, in denen der Berufsverkehr nicht so gravierend ist. Darüber hinaus können Schulungen, Projekttreffen oder Besprechungen auch jederzeit beim Kunden direkt angesetzt werden und einzelne Kollegen oder Fachbereiche online zugeschaltet werden.

Nach zweijähriger Abstinenz findet die Hannover Messe wieder in Präsenz statt, wenngleich zu einem späteren Zeitraum verschoben, auf vier Messetage verkürzt und mit einem neuen, in diesem Jahr verkleinerten Hallenkonzept. Nach den vielen Online-Veranstaltungen der letzten zwei Jahre braucht es wieder eine physische Plattform, um Innovationen zu platzieren und Kunden im direkten Gespräch zu erreichen. Das Wirtschaftsministerium des Landes NRW wartet gleich mit zwei Landesgemeinschaftsständen auf, und bietet Unternehmen aus NRW die Plattform einer aktiven Messebeteiligung. Unverändert ist die geballte Konzentration von Forschung- und Entwicklungsthemen in der Halle 2 „Future Hub“, in der das Kunststoff-Institut Lüdenscheid auf dem Landesgemeinschaftsstand „Key Technologies & New Materials“ mit seinen Konzepten zu den Themenschwerpunkten Nachhaltigkeit, Werkstoffentwicklung, E-Mobilität, Oberflächen- und Prozesstechnik sowie Technologietransfer, allesamt mit Bezug zur Kunststofftechnologie aufwartet.

Im Hinblick des Themas Nachhaltigkeit zeigen die Lüdenscheider, wie eine gemeinschaftliche Basis zwischen Anwender und Inverkehrbringer von Recyclingmaterial geschaffen werden kann. Die neue Norm DIN SPEC 91446 bietet hierfür den Standard zur Klassifizierung von Kunststoffrezyklaten in Form von Qualitätsleveln, die in den Laboren des Instituts seit Veröffentlichung der Norm geprüft wird. Im Bereich der Materialentwicklung geht das erfolgreiche Verbundprojekt zum Thema „Papierspritzguss“ in eine weitere Projektphase, zu dem Unternehmen eingeladen sind sich an dem Vorhaben zu beteiligen, um die Möglichkeit des innovativen und nachhaltigen Werkstoffeinsatz zu nutzen. Ein ganz neuer Ansatz bietet das Innovationsnetzwerk „Alternative Rohstoffe und natürliche Polymere“ mit dem Ziel, sich mehr und mehr von den petrochemischen Rohstoffquellen zu lösen und so einen Beitrag zur CO2 – Einsparung oder Neutralität beizutragen. Weitere, innovative Trendthemen wie InMould Coating, Wärmeleitfähige Kunststoffe und EMV-Abschirmung bieten das Potential, eigene Projekte innerhalb der Unternehmen anzustoßen.

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