Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid und die Fa. Gigaset Communications GmbH mit Sitz in Bocholt verbindet schon seit über 20 Jahren eine enge geschäftliche Verbindung und blickt auf zahlreiche erfolgreiche Entwicklungsprojekte zurück. Mit dem heutigen Tag hat das Kunststoff-Institut in seinem Schulungsbereich 88 Exponate der Fa. Gigaset ausgestellt und zeigt dort seinen Besuchern und Kunden die Entwicklung der Telekommunikation von den ersten „Telefonapparaten“ bis hin zu den aktuellen Smartphones. Die offizielle Übergabe der Exponate erfolgte durch Michael Obermann (Leiter Hardware-Development) und Klaus Göring (Leiter Werkzeugkonstruktion) an Geschäftsführer Stefan Schmidt.

„Die Grundidee der Ausstellung ist, dass wir den heimischen Unternehmen eine Plattform bieten wollen, ihr Produktspektrum, aber auch die Firmenhistorie kompakt darzustellen und damit unseren Kunden aufzuzeigen, welch starke Industrieunternehmen in der Region verankert sind“, so Geschäftsführer Stefan Schmidt. Die Ausstellung soll in einem Turnus von einem Jahr gewechselt werden und anschließend an anderer Stelle einen Dauerplatz finden. Ein breites Spektrum von Telefongeräten aus den Anfängen des 1900 Jahrhunderts mit dem sogenannten „Bakelite“ Werkstoff bis hin zu den neuesten Geräten, die eigentlich nur noch ein fast randloses Display haben, wird die gesamte historische Entwicklung dieser kurzlebigen Elektronikwelt dargestellt. Zahlreiche Betrachter haben dann auch schon „ihr“ altes Telefon entdeckt, welches sie schon Ihrem Elternhaus genutzt haben und zahlreiche jüngere Schüler und Studenten staunen, wie aufwendig das Wählen einer Handynummer mit einer Wählscheibe sein kann. Das Institut bedankt sich an dieser Stelle nochmals sehr herzlich bei der Fa. Gigaset, die diese umfangreiche Ausstellung erst ermöglicht hat und freut sich schon jetzt auf die zahlreichen Geschichten, die sich die Besucher in Zusammenhang mit ihren ersten Telefonapparaten zu erzählen haben.

Kennen Sie schon unser Produkt Contamination Spy?

Es macht Verunreinigungen auf Kunststoffspritzteilen sichtbar. Sie bilden eine Barriere zwischen der aufgetragenen Metall- oder Lackschicht und der Kunststoffoberfläche
und mindern so deutlich die Haftung der aufgebrachten Medien auf dem Bauteil.
Es kann zu Blasenbildung oder Delamination kommen, im Extremfall kann die Haftung sogar derart gestört sein, dass die Veredelungsschicht einfach von der Oberfläche abfällt.
Ähnlich wie in der Forensik ermöglicht das neue Contamination Spy, solche Kontaminationen vor dem Veredelungsverfahren einfach und sicher zu detektieren.
Mit Hilfe eines Zephyr-Pinsels wird das schwarz-graue Pulver auf das Kunststoffteil aufgebracht. Die saubere Oberfläche wird dabei fast nicht benetzt und ermöglicht eine schnelle und effektive Visualisierung von Verunreinigungen. Contamination Spy ist für eine Vielzahl von Kunststoffen geeignet, wie PC, ABS, PC/ABS, ABS/PA, PA, PBT, PP oder PPE.

Ein Video zur Anwendung finden Sie über dem nebenstehenden Download-Tip.

Bestellen können Sie das Produkt über unseren Online-Shop. Folgen Sie hierfür dem nebenstehenden Querverweis.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid ist seit kurzem offizielle Außenstelle des VDWF (Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer e. V.) und freut sich, dass die ersten VDWF Seminare im November in Lüdenscheid starten.

Themen sind „Marketing und Vertrieb im Werkzeug- und Formenbau“ sowie „Vertriebsprofit im Werkzeug- und Formenbau“.

Das Veranstaltungsprogramm sowie die Möglichkeit zur online-Anmeldungen finden Sie über die nebenstehenden Links.

Im Rahmen eines Technologieforums am 8. Mai 2018 in Tuchy, hat das Kunststoff-Institut Lüdenscheid mit drei Vorträgen und anschließenden Diskussionsrunden mögliche Technolgieallianzen aufgezeigt und konkrete Auftragsanfragen diskutiert. Die 50 Industrievertreter haben sich intensiv über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit informiert. Stefan Schmidt und Stephan van der Steen vom Kunststoff-Institut Lüdenscheid standen bis in die späten Abendstunden zur Verfügung, um direkt auch nächste Schritte definieren zu können. Somit bestehen nun in der Zukunft nicht nur im Rahmen europäischer Projekte enge Kontakte zu Polen, sondern auch einige Dienstleistungsaufträge werden direkt bearbeitet.

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Das Kunststoff Institut Lüdenscheid stellt auf dem Gemeinschaftsstand des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalens seine aktuellen Projekte im Bereich haptisches Feedback, generativer Werkzeugbau, wärmeleitfähige Kunststoffe, Schäumen, Elektromobilität, etc. vor.

Besuchen auch Sie uns bis zum 27. April 2018 persönlich in Halle 2 B30.

Aktuell bietet das Kunststoff-Institut Lüdenscheid für August/September 2018 Ausbildungsplätze für folgende Berufe an:

Verfahrensmechaniker/-in Kunststoff/Kautschuk – Fachrichtung Formteile
und
Oberflächenbeschichter/-in – Galvanik

Du suchst einen abwechslungsreichen und zukunftssicheren Ausbildungsberuf? Dann sind unsere Ausbildungsplätze genau das Richtige für Dich!

Wenn Du die Ausbildungsberufe noch nicht kennst, bekommst Du über die nebenstehenden Link-Tipps weitere Informationen zu den Berufen.

Was wir für Anforderungen an Dich haben und wie Du Dich bewerben kannst, erfährst Du in unseren Stellenbeschreibungen über den nebenstehenden Querverweis.

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Gemeinsam mit der Schlüsselregion e. V. Velbert Heiligenhaus veranstaltet das Kunststoff-Institut Lüdenscheid am 18.04.2018 die ausgebuchte Fachtagung „3D-Druck mit metallischen Werkstoffen“ in Velbert.

In Technologie-Vorträgen zu verschiedenen Druckverfahren und Anwendungsbeispielen gibt die Fachtagung einen Überblick über aktuelle Entwicklungen im 3D-Druck mit metallischen Werkstoffen. Eine Exkursion führt zu einer Laser-Sinter-Anlage in Velbert.

Auf dem diesjährigen Polymer Forum der Ter Plastics Polymer Group stellte das Kunststoff-Institut Lüdenscheid mit seinem Vortrag Umspritzen von Elektroniken den aktuellen Zwischenstand aus dem gleichnamigen Verbundprojekt und DuroVerbund vor. Auf dem Messestand konnten aktuelle Schaumspritzgiessteile, Muster aus wärmeleifähigen Kunststoffen und Duroplastbauteile besichtigt werden.

Kunststoff- und Werkzeugtechnik sind untrennbar miteinander verbunden und können in der täglichen Praxis gar nicht isoliert voneinander betrachtet werden. So war es eine logische und unvermeidbare Konsequenz, dass die beiden Institutionen sich Anfang des Jahres entschieden haben, näher zusammenzurücken und die Interessenlagen abzugleichen.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid wird somit offizielle Außenstelle des VDWFs für die Region Nordwest und wird in dieser Funktion auch zukünftig zahlreiche Veranstaltungen für den Bereich Werkzeug- und Formenbau anbieten, um das Portfolio für das Segment Werkzeugtechnik im Lüdenscheider Raum noch breiter aufstellen zu können. Darüber hinaus ist geplant, dass Angebote der Lüdenscheider über den VDWF beworben und auch angeboten werden, gemeinsame Entwicklungs- und Verbundprojekte initiiert werden und auf Messen gemeinsam agiert werden wird. Die beiden Häuser mit Ihren über 600 Unternehmen hinter sich, rücken nun enger zusammen und werden in der nahen und ferneren Zukunft ganz neue Akzente in Ihren Branchen setzen können und mit interdisziplinären Projekten und Entwicklungsansätzen für Furore sorgen…..seien Sie gespannt!

Zum elften Mal findet nun schon am 26. und 27. Juni 2018 der PRAXISPARCOURS Kunststofftechnik im Lüdenscheider Technikzentrum statt.

Was ist ein Praxisparcours?

Jungen Menschen, die kurz vor der beruflichen Entscheidung stehen, soll die Möglichkeit gegeben werden, sich anhand praktischer Tätigkeiten über die Berufe der Kunststoff-Industrie zu informieren.

Dies ist insbesondere deshalb wichtig, weil Lüdenscheid und Umgebung seit langer Zeit eine Kunststoffhochburg ist und gleichzeitig der Industrie qualifizierter technischer Nachwuchs fehlt.

Konzept

  • es sind 5 Thementische aufgebaut, an denen jeweils 12 Schüler Platz finden
  • an jedem Thementisch wird eine Aufgabe gestellt, die von den Schülern zu lösen ist
  • jede Aufgabe dauert 10-15 Minuten, danach wird komplett gewechselt, so dass jeder Schüler jede Aufgabe bearbeiten kann
  • die Aufgaben werden durch die beteiligten Firmen gestellt
  • jeder Tisch wird durch einen Auszubildenden einer beteiligten Firma betreut
  • die Teilnahme ist für alle Schulen kostenfrei

Zeit und Ort

 Dienstag: 26. Juni 2018 von 08.00 Uhr bis ca. 14.00 Uhr
 Mittwoch: 27. Juni 2018 von 08.00 Uhr bis ca. 14.00 Uhr

Anmeldungen nimmt Frau Bergener telefonisch, per Fax oder per Mail entgegen.

Bis zum Sommer 2018 ist das Kunststoff-Institut Lüdenscheid nicht über die Mathildenstraße zu erreichen.

Bitte halten Sie sich an die obenstehende Anfahrtsbeschreibung.

Die aktuelle Ausgabe unserer K-Impulse ist ab sofort online verfügbar.

Informieren Sie sich auf 12 Seiten über Nachrichten und Aktuelles aus dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid sowie über das Unternehmen FMO Surface GmbH & Co. KG
Möchten Sie in Zukunft die aktuelle Ausgabe als gedruckte Version erhalten, können Sie diese über unseren Info- und Terminservice beantragen

Elektromobilität, Haptisches Feedback und Leichtbau durch Schaumtechnologie stehen im Fokus unseres diesjährigen Messeauftritts.

Seien Sie gespannt auf interessante Fachgespräche und viele weitere Informationen und besuchen Sie uns in Halle 2 B30

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Das Kunststoff Institut Lüdenscheid stellt aktuelle Entwicklungen im Bereich Werkzeugbeschichtung, Generativer Werkzeugbau, Printed Electronics und Lackieren im Werkzeug auf der Tagung vor. Kombiniert wird dies mit einem Vortrag zum Thema: 3D Druck im Formenbau – Chance oder Hype

In Kooperation mit Gira, ARBURG und dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid wurde ein Spritzgiesswerkzeug inklusive Referenzkurvenregelung vorgestellt. Hier konnte gezeigt werden, dass bei der Verarbeitung eines Phenolharzes ein max Unterschied im Werkzeuginnendruck von 5 bar realisiert wurde. Typische Abweichung liegen teilweise im Bereich von 100 bar, so dass mit diesen System ein weiterer Schritt zur sicheren Produktion und konstante Prozesse bei der Verarbeitung von Duroplasten vorgestellt werden konnte.

Ab sofort ist der Jahresbericht 2017 der gemeinnützigen KIMW Forschungs-GmbH erhältlich. Informieren Sie sich insbesondere über die geförderten Projekte und eigenfinanzierten Vorfeldforschungen.

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Unser Anmeldeschluss für die Ringversuche ist am 2. März 2018.

Sie haben für Ihre diesjährige Ringversuchsplanung noch keine Entscheidung getroffen und benötigen noch Unterstützung bei der Auswahl oder haben noch technische Fragen?

Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

Sie möchten mehr darüber erfahren, was nach der Anmeldung geschieht? Ganz einfach: Sie kümmern sich um das, was Sie am besten können: Messen und Prüfen. Den Rest nehmen wir Ihnen ab. Um Ihnen einen Eindruck von unserer Schnittstelle zum Teilnehmer zu geben, hat unser Partner QuoData Ihnen einen Testzugang zu unserem Internetportal freigeschaltet.

Folgen sie dem nebenstehenden Link und loggen Sie sich mit den nachfolgenden Daten ein:

Benutzername: testuser
Kennwort: 4321

Hier finden Sie ein Beispiel eines Ringversuchs aus dem letzten Jahr. Die Seite enthält die zur Ausführung notwendigen Instruktionen und Datenmasken für die Eingabe der Resultate. Eine Fehlbedienung ist hier (fast) ausgeschlossen! Übrigens: Nicht nur Ihre Daten sind sicher. Auch Ihre Identität bleibt über den gesamten Ringversuch ausschließlich unsere Sache – und wir können Geheimnisse bewahren. Alle Transfers erfolgen strikt anonymisiert.

Viele weitere Informationen über unsere Ringversuche erhalten Sie über den nebenstehenden Querverweis oder sprechen Sie uns direkt an.

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