Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid hat am 17.09.2019 den MIDAY in Balingen von Simpatec mit einem Vortrag und einer Ausstellung begleitet. Vorgestellt wurden aktuelle Ergebnisse aus den Projekten Lackieren im Werkzeug, RapidTooling, InMold Electronics und Digitaldruck. Ferner wurden die Dienstleistungen rund um das Thema Werkzeug, wie beispielsweise Emissionsmessungen und Entformungskraftmessung vorgestellt. Aus der Forschung wurden Werkzeugeinsätze gezeigt, bei denen schweißtechnisch Kupfer und Stahl für eine effektive Wärmeabfuhr verbunden wurden.

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Die Standvergabe für den Branchentreff-Lüdenscheid wurde beendet.

Eine Übersicht der ausstellenden Unternehmen finden Sie über dem nebenstehenden Download-Tip.
Ab Ende September wird die Standposition und ab ca. Mitte Oktober das Veranstaltungsprogramm bekannt gegeben.

Bleiben Sie gespannt und besuchen auch Sie die kostenlose Veranstaltung am 06.02.2020.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website www.branchentreff-luedenscheid.de oder melden Sie sich direkt als Teilnehmer über den nebenstehenden Querverweis an.

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Wir haben in 14 Brancheninformationen unser Dienstleistungsportfolio zusammengefasst.

Kurz & bündig informieren wir Sie über unsere Leistungen in den Branchen

Medical & Health Care
Optik & Beleuchtung
Werkstoffe & Recycling
Automotive
Verpackung
Werkzeug & Formenbau
Prüf- & Analysetechnik
Digitalisierung
Gebäudetechnik, Weiße Ware, Smart Home
Sanitärindustrie
Sport, Spiel & Freizeit
Telekommunikation & Unterhaltungselektronik
Elektro und Elektronik
Maschine & Peripherie

Folgen Sie dem nebenstehenden Querverweis und laden Sie sich die entsprechenden Informationen runter.

Auch für den kommenden Branchentreff-Lüdenscheid am 06.02.2020 werden die Ausstellungsflächen wieder exklusiv an unsere Mitgliedsunternehmen vergeben.

Das entsprechende Anmeldeverfahren wurde heute, am 29.07.2019 um 8 Uhr eröffnet. Sofern die Flächen nicht alle vorher vergeben wurden, können die Ausstellungsflächen noch bis zum 19.08.2019 gebucht werden.

Als Besucher erwarten Sie bei der kostenlosen Veranstaltung 140 Aussteller aus unserem Mitgliederkreis, 4.300 qm Technik pur, 12 Fachvorträge, 25 Live Demonstrationen an Anlagen und Prüfgeräten und über 1.000 Besucher

Aufbauend auf der erfolgreichen Veranstaltung „RapidTooling: Generative Fertigung im Werkzeug- und Formenbau“ im Rahmen des geförderten Projektes „Innovationsfabrik Südwestfalen“, bot das Kunststoff-Institut Lüdenscheid am vergangenen Dienstag (16.07.) interessierten Teilnehmern die Chance, sich im Bereich der additiven Fertigungsverfahren gut auf die Zukunft einzustellen.
Zu diesem Zweck wurde die sehr stark praxisorientierte Veranstaltung unter dem Titel „Werkbank RapidTooling“ ins Leben gerufen. Innerhalb eines Praxisparts im „Innovationszentrum für additive Fertigungstechnologien“ des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid konnten die Potentiale, aber auch noch vorhandene Problemstellungen dieser zukunftsträchtigen Technologien plastisch vermittelt werden.
Die Durchführung solcher Veranstaltungen, aber auch das Angebot an Verbundprojekten, Seminaren und der Fachtagung 3D-Druck helfen, die Zukunft der additiven Fertigungsverfahren in der Region Südwestfalen und darüber hinaus mitzubegleiten bzw. auch mitzubestimmen. Die additive Fertigung ist ein spannendes und zukunftsträchtiges Thema. Bleiben Sie am Ball, der Druck wächst!
Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid dankt der Europäischen Union und dem Land Nordrhein-Westfalen für die Förderung der Veranstaltungen im Rahmen der Werkbank RapidTooling innerhalb der Innovationsfabrik Südwestfalen.

Produkte für die Bereiche Medical & Healthcare gewinnen für die Kunststoff-Industrie zunehmend an Bedeutung. Bei beiden Bereichen handelt es sich um potentielle Wachstumsmärkte, sowohl hinsichtlich der produzierten Mengen, der qualitativen Anforderungen als auch der diversen Anwendungen. Außerdem sind sie wirtschaftlich sehr interessant.
In Summe ist die Medizintechnik eine große Herausforderung für die Hersteller.

Für Unternehmen der Kunststoffbranche bietet die Medizintechnik gute Möglichkeiten, das eigene Portfolio zu erweitern, die Marktstellung des Unternehmens im Markt zu festigen und Wachstum zu generieren.
Die zunehmende Globalisierung bietet hier weitere Vertriebsmöglichkeiten, allerdings sind auch Hürden, zum Beispiel bei einer länderspezifischen Registrierung, zu nehmen.
Hier setzt ab Oktober 2019 das Verbundprojekt “Brancheneinstieg Medical & Healthcare“ des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid an.

Die ausführliche Projektbeschreibung mit allen Projektschwerpunkten und -zielen finden Sie über den nebenstehenden Querverweis.

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Im Zuge der Neueröffnung des Polymer Training Centers wurde auch der kontinuierliche Auf- und Ausbau eines Innovationszentrums für additive Fertigungstechnologien (IAF) angestoßen. So soll die in den letzten Jahren aufgebaute Expertise im Bereich der generativen Fertigungsverfahren an einem Punkt im Kunststoff-Institut Lüdenscheid gebündelt und noch besser an die Unternehmen innerhalb und außerhalb der Region weitergegeben werden.
So konnte erfolgreich neue Anlagentechnik im Innovationszentrum implementiert werden. Mit den, von der Firma FlensTech zur Verfügung gestellten, „Fusion 3 F410“ sowie „W255“ FFF-Druckern können Bauteile mit frei wählbaren Parametersätzen gefertigt werden. Aufgrund der großen Bandbreite an Materialien lassen sich von Bauteilen mit hoher Spannungs- oder Dehnungsbelastung, über Anwendungen mit geringem Biegemodul sowie hoher Duktilität und Schlagzähigkeit, bis hin zu flexiblen Baugruppen alle Anforderungen im technischen Bereich abdecken. Außerdem ist es im Kunststoff-Institut durch die Variationsmöglichkeit der Parametersätze nun möglich, neue und innovative Filamentwerkstoffe zu entwickeln sowie zu testen.

Im Bild: Nicolai Clemens vom Kunststoff-Institut Lüdenscheid und Martin Ehrhardt von der Firma FlensTech GmbH bei der Übergabe der Drucker.

„Von der Erfindung bis zur Serienreife – Material- und Technologietrends der Kunststoffbranche“ so das Motto des diesjährigen EKTT der Firma Barlog in Lindlar. Mit dabei Michael Tesch (im Bild rechts) vom Kunststoff-Institut Lüdenscheid, der zum Thema „Zukunftsfeld Elektromobilität“ die über 300 Tagungsteilnehmer auf die Herausforderungen und Chancen der Kunststoffindustrie einstimmte. Die begleitende Fachausstellung informierte das Fachpublikum über die Möglichkeiten im Lüdenscheider Kunststoff-Institut. Die gewohnt familiäre Atmosphäre dieser Veranstaltungsreihe führte zu konkreten Ergebnissen. So konnte noch während der Veranstaltungstag die Firma WIS Kunststoffe GmbH, vertreten durch Herr Daniel Römhild (im Bild links), für eine Mitgliedschaft in der Trägergesellschaft gewonnen werden.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid moderierte auf der diesjährigen Rapid.Tech, der Konferenz für 3D-Druck, in Erfurt das Forum Kunststoff.
Im Vorfeld wurden die Referenten sowie das Programm durch das Kunststoff-Institut zusammengestellt.
Das Institut befasst sich seit vielen Jahren mit der additiven Fertigung. Beispielsweise geht der Aufbau des Innovationszentrums für additive Fertigungstechnologien (IAF) stetig voran.

„Wohin geht die europäische Automobilindustrie? Wie komplex wird die Kunststoffverarbeitung in naher Zukunft sein? Mit fundiertem Wissen und technischer Kompetenz werden wir die Aufgaben lösen,“ erläutert CEO Axel Zuleeg der Firma Kunststoff Helmbrechts.

„Der Technologietag lockte wie schon in den vergangenen Jahren über 100 Teilnehmer nach Helmbrechts, so dass es für uns eine Selbstverständlichkeit war, auch dort mit einem Vortrag präsent zu sein,“ so Stefan Schmidt Geschäftsführer KIMW Management GmbH . Das Vortragsthema lautet dieses Mal: Kunststoff, ein Werkstoff viel zu wertvoll für die Weltmeere und thematisiert insbesondere die öffentliche Wahrnehmung der Kunststoffe im Allgemeinen und notwendige Reaktionen der Kunststoffbranche in naher Zukunft.

Im Bild von links nach rechts: Christoph Ernst (Kunststoff Helmbrechts), Stefan Schmidt (Kunststoff-Institut Lüdenscheid) und Axel Zuleeg (Kunststoff-Helmbrechts)

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Das Thermomanagement ist für viele Anwendungen ein wichtiges Instrument, um Produkte erfolgreich in den Markt zu bringen. Kunststoffe leisten hierzu ihren Beitrag.
Das Seminar „Wärmeleitfähige Kunststoffe“ vermittelt am 18.06.2019 umfangreiche Kenntnisse zu dem Umgang mit wärmeleitfähige Kunststoffen deren Materialeigenschaften, Verarbeitung und Anwendung.

Folgen Sie dem Querverweis und verschaffen Sie sich einen Überblick der Seminarinhalte.

Beachten Sie auch schon jetzt unser geplantes Verbundprojekt und unsere Fachtagung zum Thema.

Vom 09.07.2019 – 11.07.2019 und vom 03.09.2019 – 05.09.2019 findet im Kunststoff Institut Lüdenscheid eine FANUC Schulung für Einrichter und Anwender im Bereich der FANUC Roboshot statt. In diesem Kurs werden die Grundeinstellungen der FANUC Maschine sowie deren Optimierungen vorgestellt. Anmelden können Sie sich über den Link zur Seite der FANUC Akademie (sh. Link-Tip).

Im Rahmen der „Innovationsfabrik Südwestfalen“ lud das Kunststoff-Institut Lüdenscheid am vergangenen Donnerstag dazu ein, sich mit den Möglichkeiten der generativen Fertigungsverfahren im Werkzeug- und Formenbau vertraut zu machen. Innerhalb spannender Fachvorträge wurden die Vor- bzw. Nachteile der metallischen sowie kunststoffbasierten additiven Fertigung für den Bereich der Werkzeugfertigung herausgestellt. Im Anschluss bestand für die Teilnehmer die Möglichkeit sich im „Innovationszentrum für additive Fertigungstechnologien“ des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid mit der aktuellen Anlagentechnik des „3D-Drucks“ vertraut zu machen.

Aufbauend auf der erfolgreichen Veranstaltung „RapidTooling: Generative Fertigung im Werkzeug- und Formenbau“, bietet Ihnen das Kunststoff-Institut Lüdenscheid die Chance, sich im Bereich der additiven Fertigungsverfahren auf die Zukunft einzustellen. Aus diesem Grund wird eine „Werkbank RapidTooling“ ins Leben gerufen, bei der Sie die Möglichkeit erhalten sich aktiv mit den Herausforderungen der generativen Technologien auseinanderzusetzen. Innerhalb eines Praxisparts im „Innovationszentrum für additive Fertigungstechnologien“ erkennen Sie Potentiale und noch vorhandene Problemstellungen dieser zukunftsträchtigen Technologien. Nutzen Sie die Chance die Vor- und Nachteile einzelner Verfahren und Anwendungsgebiete kennenzulernen, um für die Zukunft gerüstet zu sein!

Auf der Veranstaltung am 10. Mai 2019 der Industrie und Handelskammer zu Hagen, SIHK, mit dem einprägsamen Titel „Kurswechsel“ hat Herr Michael Jost als Gastreferent der Volkswagen AG die Strategie des Volkswagenkonzerns zur Elektrifizierung und CO2-Reduzierung erläutert und aufgezeigt, welche Rolle dort die hiesige Zulieferindustrie spielen kann bzw. sollte. In einer anschließenden Podiumsdiskussion hat Geschäftsführer Stefan Schmidt als Stimme der kunststoffverarbeitenden Industrie sehr deutlich gemacht, dass dieser Kurswechsel eine große Chance für neue Produkte und Anwendungen bedeuten wird, jedoch sich die Unternehmen frühzeitig auf diesen Wechsel einrichten sollten. Im Bereich der metallverarbeitenden Unternehmen, die sich insbesondere mit der Motor- und Antriebstechnik beschäftigen, werden die Auswirkungen jedoch deutlich dramatischer sein, was auch in der Diskussion klar und nachdrücklich zum Ausdruck gebracht wurde.

Im Bild von links nach rechts:

• Ralf Stoffels, Geschäftsführer BIW Isolierstoffe GmbH
• Michael Jost, Volkswagen AG
• Prof. Dr.-Ing. Andreas Nevoigt, Prorektor für Forschung und Technologietransfer an der Fachhochschule Südwestfalen
• Thomas Plett – Mitglied der Geschäftsleitung Sparte Automotive der Otto Fuchs KG
• Stefan Schmidt, Geschäftsführer Kunststoff-Institut Lüdenscheid
• Dr. Stefan Guht, Geschäftsführer A & E Keller

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid hat mit zwei Gesellschaften erfolgreich die Reakkreditierung abgeschlossen.

Hierbei erfolgte gleichzeitig die Umstellung auf die umfassend geänderte Revision der DIN EN ISO/IEC 17025:2018-3.

Damit ist das Kunststoff-Institut Lüdenscheid das erste Kunststoff-Labor in Deutschland, welches die Umstellung erfolgreich vollzogen hat.

Unter anderem wurde die Seite www.entscheidungsregel.de (sh. nebenstehenden Querverweis) geschaffen, die auch durch andere Labore genutzt werden kann.

Die nun unbefristeten Urkunden der flexiblen Akkreditierungen sind im Downloadbereich (sh. Querverweis) des Instituts verfügbar.

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