Diese Woche erhielt Harald Rutenbeck (in den Bildern jeweils rechts) für sein außerordentliches und äußerst vielfältiges Engagement das Bundesverdienstkreuz, überreicht vom Landrat Thomas Gemke. Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid gratuliert natürlich besonders herzlich und erfreut, zumal Herr Rutenbeck über viele Jahre als Aufsichtsratsvorsitzender, aber auch als Industrievertreter Vorsitzender der Trägergesellschaft fungierte und somit einen großen Anteil an dem Erfolg des Instituts für sich verbuchen kann.
„Ausgezeichnet“ fühle er sich, zitierte der Schalksmühler Unternehmer in seiner Rede den deutschen Kabarettisten Dieter Hildebrandt und merkte aber sofort auch an, dass diese Auszeichnung nur durch zahlreiche Wegbegleiter möglich war und somit als absolute Teamleistung zu sehen ist.

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Auf einer kostenfreien Veranstaltung am 25.09.2018 wollen wir Ihnen einen Überblick über die Themen geben, die aktuell im Markt diskutiert werden und künftig die Ausrichtung des Kunststoff-Instituts beeinflussen. Innerhalb entsprechender Impulsvorträge werden wesentliche Details vermittelt. Die Referenten stehen im Anschluss für Detailgespräche zur Verfügung.

Zeitrahmen der Veranstaltung: ca. 11:00 – 16:40 Uhr

Veranstaltungsort:  Kunststoff-Institut Lüdenscheid, Karolinenstraße 8, 58507 Lüdenscheid

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Anmeldeformular.

Am 18.09.2018 bietet das Kunststoff-Institut Lüdenscheid in Kooperation mit FAS dieses Seminar zum Thema UV Nasslackverarbeitung an. Hier wird über den gesamten Prozess ein technisch, praktischer Überblick verschafft. Das Seminar richtet sich an alle, die mit der UV Beschichtung in Berührung kommen und den Prozess verstehen sollten. Typische Seminarbesucher kommen aus dem Bereich der Entwicklung, Produktion, Instanthaltung sowie technisches Projektmanagement.

Bildquelle: FAS

Die lokale Zeitung Lüdenscheider Nachrichten mit Ihrem Projekt „Leser vor Ort“ haben am 24.07. das Institut besucht und haben sich ein umfangreiches Bild ihres stadtbekannten Instituts machen können. Adi Schulte einer der 20 Teilnehmer fasst es so zusammen: „Die Führung war unwahrscheinlich informativ und ich hätte diese Details und diesen Hintergrund nicht erwartet. Das Institut ist eine Bereicherung für die heimische, aber auch überregionale Wirtschaft.“

WinAssistant ist ein einfaches und übersichtliches Tool für jeden Spritzgießer. Einfach und unkompliziert können Sie mit wenigen Eingaben wichtige Parameter für die Ersteinstellung einer Spritzgießmaschine berechnen.

Folgen Sie dem Querverweis zum WinAssistant.

Um dem Fachkräftemangel die Stirn zu bieten, startet am Kunststoff-Institut Lüdenscheid ein neues Förderprojekt.

Dieses Projekt wird:

  • Un- und angelernte Kräfte für insgesamt 9 technische Themenfelder schnell und gründlich qualifizieren.
  • Erwerbslose innerhalb kurzer Zeit in eine Beschäftigung bringen, die ihrem Bildungsniveau entspricht.
  • Azubis bei der Erreichung ihrer beruflichen und persönlichen Ausbildungsziele unterstützen.

Eine ausführliche Beschreibung der Projektinhalte finden Sie über dem nebenstehenden Querverweis.

Fachkräfte sind wichtig und Unternehmen profitieren von den Kenntnissen gut ausgebildeter Mitarbeiter.

Auch in diesem Jahr möchten wir allen Ausbildungsbetrieben zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres 2018 unsere Ratgeber-Klassiker, den „Störungsratgeber für
Formteilfehler“ sowie unseren neu aufgelegten Ratgeber „Basiswissen Spritzgießen“ als ermäßigte Education-Edition anbieten.

Eine Bestellung zum Sonderpreis ist nicht über unseren Online-Shop möglich sondern nur mit dem nebenstehenden Bestellformular.

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Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr das Kunststoff-Institut Lüdenscheid. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von TOP 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Kunststoff-Institut Lüdenscheid zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits.

Bildunterschrift von links: Jörg Günther (Geschäftsleiter Kunststoff-Institut Lüdenscheid), Ranga Yogeshwar (Mentor TOP 100), Thomas Eulenstein (Geschäftsführer Kunststoff-Institut Lüdenscheid) und Marius Fedler (Leiter Vertrieb und Geschäftsführer Kunststoff-Institut Südwest) bei der Preisverleihung der TOP 100 innovativsten Unternehmen

Das Meusburger Anwendertreffen vom 26. Juni 2018 beschäftige sich mit der Steigerung der Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Formenbau. Das Kunststoff-Institut stellte der Veranstaltung einen Vortrag bei, der sich mit dem generativen Werkzeugbau sowie den Herausforderungen an den Formenbau mit dem Blick auf neue Kunststoffmaterialien, Spritzgießverfahren, etc. auseinandersetzte.

Am 21. Juni 2018 ist das Ausbildungszentrum für die Kunststofftechnik mit neuem und einzigartigem Schulungsangebot speziell für die Kunststofftechnik feierlich eröffnet und seiner Bestimmung übergeben worden. Das Wirtschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, vertreten durch Herrn Ministerialdirigent Karl-Uwe Bütof, Leiter der Abteilung Innovation und Märkte, stellt in seiner Begrüßungsrede nochmal dar, warum sein Ministerium dieses Projekt mit über 3 Mio. Euro gefördert hat. „Der innovative Ansatz dieser Ausbildungsstätte und seine enge Verzahnung mit der Industrie, hat unser Ministerium von Anfang an begeistert und wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Fachkräftemangel in der Kunststoffindustrie zu lindern“, so Ministerialdirigent Karl-Uwe Bütof.

„Wir haben das Kunststoff-Institut Lüdenscheid mit der Eröffnung des neu gebauten Polymer Training Centres (PTC) nun auch offiziell als überbetriebliche Bildungsstätte (ÜBS) ausgerichtet, um mit diesem Schritt die Auszubildenden des Berufsbildes Verfahrensmechaniker Kunststoff und Kautschuk ganz oder teilweise in die Obhut des Kunststoff-Institutes geben zu können“, so Projektleiter Torsten Urban. Das PTC erfüllt somit mehrfache Aufgaben und wird auch in Zukunft vielschichtige Angebote liefern, die immer wieder auf die wechselnden Bedürfnisse der Industrie zugeschnitten sein müssen.

Bildunterschrift:
Geschäftsführer des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid, Stefan Schmidt, bei der Eröffnung des Polymer Training Centres

Am 14.06.2018 wurde erstmals die Fachtagung Werkzeugbeschichtung durch die gemeinnützige KIMW Forschungs-GmbH veranstaltet. Ziel der Fachtagung war es, einen Überblick über die marktgängigen Beschichtungsverfahren (CVD, PVD und Galvanik) sowie deren typische Anwendungsfelder im Bereich der Verarbeitungswerkzeuge zu liefern. Dabei stand vor allem eine Steigerung der Produktivität durch eine erhöhte Verschleißfestigkeit, Belagreduzierung, Entformungsverbesserung und Korrosionsschutz im Vordergrund.

Vor einem interessierten Fachpublikum konnte die Thematik Beschichtungstechnik für Werkzeuge in all ihren Facetten beleuchtet und neue Anwendungsbereiche aufgezeigt werden. Zudem lieferten Anwender aus der Kunststoffbranche einschlägige Erfahrungsberichte, die das Potential von Werkzeugbeschichtungen in der betrieblichen Praxis unterstreichen.

Der Engelskirchener Kunststoff-Technologie-Tag vom 15.-16.06.2018 beschäftigte sich mit den Fragen, die sich aus der EU-Kunststoffstrategie für die gesamte Wertschöpfungskette Kunststoff ergeben. Hierzu stellte das Kunststoff-Institut Lüdenscheid seine aktuellen Projekte zum Thema Rübenschnitzel und Sonnenblumenkernhülsen inkl. eines Vortrags vor.

Was lange währt, wird endlich gut! Dass es hier nicht nur um das schnelle Errichten eines Neubaus ging, wird spätestens dann klar, wenn man die im Hintergrund abgelaufenen Tätigkeiten sieht. Bei der Planung für die Ausbildungslehrgänge wurde viel Wert auf eine fachkundige und greifbare Übermittlung von Wissen aus dem ganzen Bereich der Polymer-Kunststofftechnik gelegt.

Klar wird die Strategie der nachhaltigen Ausbildung am Beispiel der Temperierung von Werkzeugen in der Spritzgießverarbeitung. Nicht nur mit Bildmaterial, sondern auch mit Schnittmodellen von Temperiergeräten unterschiedlicher Technologien sowie Serien-Temperiergeräten mit Simulationswerkzeugen wurden interessante Einblicke in die Gerätetechnik wie auch praktische Versuche rund um die Temperierung möglich. Zu diesem Zweck hat HB-Therm nach Ausschreibung des PTC entsprechende Einrichtungen konstruiert, gebaut und geliefert.

Die offizielle Übergabe erfolgte am 13.06.2018 durch Herrn Albrecht Weipert (im Bild mittig), Geschäftsführer HB-Therm GmbH.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid stellte erstmalig auf der wfb in Augsburg mit den Schwerpunkten Werkzeugbeschichtungen, konturnahe Temperierung, Rapid Tooling und generativer Werkzeugbau aus. Ergänzt wurde die Veranstaltung um einen Vortrag mit dem Thema: Spritzgießen 2020+ – Auf was sich der Formenbau einstellen muss.

Im Rahmen der Fachmesse Rapid.Tech vom 05.-07. Juni 2018 in Erfurt präsentierte sich das Kunststoff-Institut Lüdenscheid mit einem Fachvortrag zum Thema „RapidTooling – gedruckte Werkzeugeinsätze aus Kunststoff“.
Bei ihrer 15. Auflage ist die internationale Messe für additive Technologien, „die“ hochkarätige Konferenz der 3D-Druck-Community. Die Rapid.Tech ermöglicht allen Beteiligten einen Austausch auf höchstem Niveau. Neueste Entwicklungen der Trendtechnologie 3D-Druck und der additiven Fertigung können in Erfurt bestaunt werden.

Als Aussteller und mit einem Beitrag zum Thema „Intelligente Kunststoffoberflächen – hybride gedruckte Elektronik und haptisches Feedback“ war das Kunststoff-Institut Lüdenscheid vom 02. – 06.06.2018 auf der diesjährigen Auotomotive Interiors Expo 2018 vertreten.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid und die Fa. Gigaset Communications GmbH mit Sitz in Bocholt verbindet schon seit über 20 Jahren eine enge geschäftliche Verbindung und blickt auf zahlreiche erfolgreiche Entwicklungsprojekte zurück. Mit dem heutigen Tag hat das Kunststoff-Institut in seinem Schulungsbereich 88 Exponate der Fa. Gigaset ausgestellt und zeigt dort seinen Besuchern und Kunden die Entwicklung der Telekommunikation von den ersten „Telefonapparaten“ bis hin zu den aktuellen Smartphones. Die offizielle Übergabe der Exponate erfolgte durch Michael Obermann (Leiter Hardware-Development) und Klaus Göring (Leiter Werkzeugkonstruktion) an Geschäftsführer Stefan Schmidt.

„Die Grundidee der Ausstellung ist, dass wir den heimischen Unternehmen eine Plattform bieten wollen, ihr Produktspektrum, aber auch die Firmenhistorie kompakt darzustellen und damit unseren Kunden aufzuzeigen, welch starke Industrieunternehmen in der Region verankert sind“, so Geschäftsführer Stefan Schmidt. Die Ausstellung soll in einem Turnus von einem Jahr gewechselt werden und anschließend an anderer Stelle einen Dauerplatz finden. Ein breites Spektrum von Telefongeräten aus den Anfängen des 1900 Jahrhunderts mit dem sogenannten „Bakelite“ Werkstoff bis hin zu den neuesten Geräten, die eigentlich nur noch ein fast randloses Display haben, wird die gesamte historische Entwicklung dieser kurzlebigen Elektronikwelt dargestellt. Zahlreiche Betrachter haben dann auch schon „ihr“ altes Telefon entdeckt, welches sie schon Ihrem Elternhaus genutzt haben und zahlreiche jüngere Schüler und Studenten staunen, wie aufwendig das Wählen einer Handynummer mit einer Wählscheibe sein kann. Das Institut bedankt sich an dieser Stelle nochmals sehr herzlich bei der Fa. Gigaset, die diese umfangreiche Ausstellung erst ermöglicht hat und freut sich schon jetzt auf die zahlreichen Geschichten, die sich die Besucher in Zusammenhang mit ihren ersten Telefonapparaten zu erzählen haben.

Kennen Sie schon unser Produkt Contamination Spy?

Es macht Verunreinigungen auf Kunststoffspritzteilen sichtbar. Sie bilden eine Barriere zwischen der aufgetragenen Metall- oder Lackschicht und der Kunststoffoberfläche
und mindern so deutlich die Haftung der aufgebrachten Medien auf dem Bauteil.
Es kann zu Blasenbildung oder Delamination kommen, im Extremfall kann die Haftung sogar derart gestört sein, dass die Veredelungsschicht einfach von der Oberfläche abfällt.
Ähnlich wie in der Forensik ermöglicht das neue Contamination Spy, solche Kontaminationen vor dem Veredelungsverfahren einfach und sicher zu detektieren.
Mit Hilfe eines Zephyr-Pinsels wird das schwarz-graue Pulver auf das Kunststoffteil aufgebracht. Die saubere Oberfläche wird dabei fast nicht benetzt und ermöglicht eine schnelle und effektive Visualisierung von Verunreinigungen. Contamination Spy ist für eine Vielzahl von Kunststoffen geeignet, wie PC, ABS, PC/ABS, ABS/PA, PA, PBT, PP oder PPE.

Ein Video zur Anwendung finden Sie über dem nebenstehenden Download-Tip.

Bestellen können Sie das Produkt über unseren Online-Shop. Folgen Sie hierfür dem nebenstehenden Querverweis.

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