Unsere neue Rubrik #Spotlight bietet Ihnen Content pur zu vielfältigen Themenwelten an.
Die Informations-Session der Woche ist dabei kostenfrei.

Es war nicht das richtige Thema dabei, oder Sie haben keine Zeit gefunden an den aktuellen Terminen teilzunehmen?
Zukünftig bieten wir Ihnen jeden Monat ein neues Spotlight-Programm an.

Anmeldung und Information:
Das aktuelle Programm für Juli finden Sie per nebenstehenden Download-Tipp.
Schreiben Sie eine kurze Mail an bildung@kunststoff-institut.de mit dem gewünschten Spotlight-Thema.
Sie erhalten einen Tag vor der Session eine Zugangslink per Mail.

Der neue Newsletter ist da.

Lassen Sie sich über den nebenstehenden Link zu unserem Newsletter leiten und seien Sie gespannt, welche Neuigkeiten wir auch in diesem Monat für Sie bereithalten.

Sie möchten weitere Informationen zu den Beiträgen? Dann folgen Sie den Querverweisen im Newsletter, rufen Sie uns an oder besuchen Sie uns zur persönlichen Institutsvorstellung in Lüdenscheid.

Unser Info- und Terminservice bietet Ihnen die Möglichkeit einen Termin mit uns zu vereinbaren oder auch den kostenlosen monatlichen Newsletter zu bestellen.

In diesen Tagen geht der Posteingang über mit guten Tipps, wie Unternehmen diese Krise meistern können – und das sogar mit Umsatzwachstum.

Erfahren Sie in dem Seminar, warum VBC von solchen Botschaften nichts hält, worauf es jetzt wirklich ankommt und wie Sie sich verkäuferisch auf die Zeit nach der Corona-Phase vorbereiten. In diesem kurzweiligen und interaktiven Online-Seminar wird anhand zahlreicher Beispiele verdeutlicht, welche Chancen sich bieten und welche Fallstricke auf dem Weg zur erfolgsgekrönten Kundengewinnung lauern.

Dieses Live Web-Training, in Kooperation mit VBC, findet am 24.06. und 29.06.2020 jeweils an einem Vormittag online über die Zoom-Plattform statt.

Zur Anmeldung und zum Seminarprogramm gelangen Sie per nebenstehenden Querverweis.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid hat in Corona-Zeiten einen einfachen, multifunktionellen C-Griff zum Öffnen von Türen, Drücken von Schaltern etc. entwickelt und die ersten 5.000 Stück, in Zusammenarbeit mit den Lüdenscheider Firmen Kunststofferzeugnisse Occhipinti und Werkzeugbau Gärtner, im Wert von ca. EUR 10.000 herstellen lassen.
Die ersten 3.000 Stück gingen an die Stadtwerke Lüdenscheid, die im Gegenzug 6.000 Euro an den Verein Glücksbringer spendeten.

Unternehmen können ab sofort individualisierte Varianten in gewünschter Stückzahl ordern. Für weitere Informationen hierzu wenden Sie sich bitte an Frau Dormann.

Standardbestellungen sind über den nebenstehenden Querverweis möglich.

Von dem Erlös werden jeweils weitere 10% an den Verein Glücksbringer gespendet.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid wurde kürzlich von der DUB Akademie als „Arbeitgeber der Zukunft“ ausgezeichnet.

Auf Basis eines Selbstchecks mit den Schwerpunkten Digitalisierung und Strategie erhielt das Kunststoff-Institut Lüdenscheid von der DUB Akademie die Note „sehr gut“ als Arbeitgeber der Zukunft.

Das Informations-Ad-On der Woche. Die neue Rubrik #Spotlight stellt Ihnen Themen kurz und kompakt vor. Die halbstündige Session ist dabei kostenfrei.

Gute oder schlechte Teile – wie man diese erkennen kann

Kurzbeschreibung:

Kunststoffbauteile sind im Einsatz den unterschiedlichsten Umgebungsbedingungen ausgesetzt, die dazu führen können, dass die Bauteile brechen, reißen oder sonstige Defekte aufweisen.

Ausgewählte Tests können bei der Einstufung, ob es sich um ein „gutes“ oder ein „schlechtes“ Teil handelt unterstützen. Durch Belastungs- oder auch Benchmark-Tests kann so ein gute Qualität gewährleistet werden.

Auch wenn Bauteile im späteren Einsatz Defekte aufweisen sollten, gibt es immer Mittel und Wege herauszufinden woran es lag.

20.05.2020 von 10:00-10:45 Uhr (live)

Anmeldung. Kurze Mail an pinno@kunststoff-institut.de

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Die aktuelle Ausgabe unserer K-Impulse ist ab sofort verfügbar.

Informieren Sie sich auf 12 Seiten über Nachrichten und Aktuelles aus dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid sowie über das Unternehmen NORBERT HEINZ CONSULTING GmbH & Co. KG.

Sie finden die neue und auch ältere Ausgaben per nebenstehenden Querverweis.

Aufgrund des Erlasses der Landesregierung dürfen Bildungseinrichtungen ab sofort keine Präsenzseminare durchführen. Aktuell gilt diese Regelung bis zum 17. April 2020.

 

Wir wollen Ihnen weiterhin unsere Services bieten und haben für Sie deswegen einen Aktionsplan ins Leben gerufen:

Sie müssen auch in diesen Zeiten nicht auf Aus- und Weiterbildungsthemen verzichten!

Unsere Seminare aus dem Seminarprogramm 2020 können Sie online verfolgen. Über unsere Homepage können Sie wie gewohnt die Kurse buchen. Sie erhalten per Link den Zugang.

Insbesondere Personen im Homeoffice können unsere E-Learning Plattform – www.kunststoff-schule.de nutzen, um sich in leicht verständlichen Sessions umfangreich weiterzubilden. Gerne erklären wir Ihnen auch telefonisch die Handhabung der neuen Angebote!

 Neues Kunststoff-Forum und Kooperationsbörse

Zudem können Sie auch weiterhin mit uns ins Gespräch kommen und sich mit anderen Netzwerkpartnern beispielsweise zu Kunststoffthemen, Innovationen, Aus- und Weiterbildung, Kooperationsprojekten oder Förderthemen austauschen und vernetzen. Informationen gibt es beispielsweise auch zur neuen steuerlichen Forschungsförderung oder zur neuen Richtlinie des Zentralen Innovationsprogrammes Mittelstand, damit Sie auch in Krisenzeiten Ihre Innovationsprojekte vorantreiben können. Melden Sie sich ganz einfach über folgenden Link an:

Neue Kooperationsbörse

 

Beratungsgespräche per Webkonferenz und wir fahren auch weiterhin zu Ihnen raus!

Gerne beraten wir Sie auch per Webkonferenz zu allen Themen aus dem Institut von der Anwendungstechnik, der Oberflächentechnik bis zur Materialentwicklung sowie Werkzeugtechnik. Zudem fahren unsere Mitarbeiter bei Problemstellungen weiterhin zu Ihnen raus, selbstverständlich unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen!

Wir stehen Ihnen auch in schwierigen Zeiten zur Verfügung!

Seitdem der digitale Lernplatz des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid mit einem kleinen Schnupperkurs online gegangen ist, wurde mit Hochdruck an der Finalisierung des gesamten e-Learningkurses „Einstieg in die Spritzgießtechnik“ gearbeitet. Das webbasierte Seminar ist ab sofort buchbar.

Die Digitalisierung ist längst in der deutschen Wirtschaft angekommen. Neben der „In-dustrie 4.0“ und der damit verbundenen Vernetzung von Maschinen und Produktionsprozessen, wird das Bedürfnis nach mehr menschlicher Digitalisierungskompetenz größer.

e-Learningkonzepte fördern durch ihren Umgang mit den mobilen Endgeräten genau diese „digital skills“. Des Weiteren werden zeitliche und örtliche Hemmnisse abgeschafft und bieten dem Lernenden ein Höchstmaß an Flexibilität.

Mit der neuen e-Learningplattform Kunststoff-Schule bietet das Kunststoff-Institut Lüdenscheid neue Wege des digitalen Lernens an und greift damit aktiv die Forderungen der Wirtschaft nach agilen digitalen Lösungen auf.
„Neben 250 analogen Seminaren, die in der Akademie des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid jährlich angeboten werden, ist ab sofort der erste Kurs digital über die Kunststoff-Schule abrufbar,“ berichtet Michael Krause, Geschäftsführer der gemeinnützigen KIMW-Qualifizierungs GmbH und der gemeinnützigen KIMW Forschungs-GmbH über die neusten Entwicklungen im Bereich der Aus-und Weiterbildung. Nach und nach sollen so viele der Präsenzseminare auf dem digitalen Lernplatz buchbar sein. Der nächste Kurs ist bereits in Bearbeitung, so Michael Krause weiter.

Die e-Learning-Seminare sind inhaltlich kompakter aufgebaut als die Präsenz-Seminare. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Visualisierung der Inhalte z. B. durch Videosequenzen, die im hauseigenen Technikum gedreht wurden.

Bei der Kunststoff-Schule bestimmt der Teilnehmer das Tempo. Der gesamte Kurs wird ca. eine Stunde in Anspruch nehmen. Dabei entscheidet der Lernende selbst, ob er den kompletten Kurs auf einmal erarbeitet, oder mit kleineren Pausen lernt. Auch für die Teilnahme an der Kunststoff-Schule kann der Teilnehmer einen Nachweis, in Form eines Zertifikates, über das Gelernte erhalten.

Der komplette e-Learningkurs „Einstieg in die Spritzgießtechnik“ ist ab sofort von jedem mobilen Endgerät aus buchbar.
Zusätzlich erhält der Teilnehmer einen Zugang zu weiteren Kursen, beispielsweise zum Thema Arbeitsschutz. Die exklusiven Inhalte werden von dem Kooperationspartner der Mitarbeiterschule GmbH zur Verfügung gestellt und sind ebenfalls über die Kunststoff-Schule zu buchen.

Weitere Informationen finden Sie, wenn Sie dem nebenstehenden Querverweis folgen.

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Kürzlich konnte ein neuer 3D-Drucker im IAF in Betrieb genommen werden. Die Mimaki 3DUJ-553 ermöglicht es dreidimensionale Objekte in mehr als 10 Millionen Farbkombinationen zu erstellen. Dies bietet neue Möglichkeiten beispielsweise in den Bereichen Entwicklung, Produktdesign, Architekturmodelle, Modellbau und vieles mehr.

Im Bild von links nach rechts: Claudia von Häfen und Nicolai Clemens vom Kunststoff-Institut Lüdenscheid und Miriam Irie von Mimaki Deutschland GmbH

Die KIMW Prüf- und Analyse GmbH und die cirplus GmbH haben ihre Kooperation fixiert. Die KIMW-P wird neuer Pilotpartner, Teil des technischen Beirats, Mitglied im Normungsgremium und zukünftig die Abwicklung zur Ermittlung von Kenndaten voll digital anbieten.

Nähere Information erhalten Sie über das nebenstehende Downloaddokument oder sprechen Sie uns direkt an.

Die Fachtagungsvorträge vom Branchentreff-Lüdenscheid können Sie sich über den nebenstehenden Querverweis downloaden.

Nutzen Sie hierfür die nachfolgenden Zugangsdaten:

Benutzername: Branchentreff
Kennwort: BRT-2020

Gemeinsam mit dem VDWF machen wir am 31.03., 01.04. & am 02.04.2020 an drei Stationen halt, um Sie mit kurzen Impulsvorträgen und mit interessanten Rundgängen bei den Veranstaltern über werkzeugtechnische Neuerungen und deren Einfluss im Werkzeugaufbau zu informieren.
Die Anmeldung und Ortswahl der halbtägigen Veranstaltung können Sie über den nebenstehenden Querverweis vornehmen.

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Das erste Großevent des neuen Jahres in der Kunststoffindustrie ist seinem Namen gerecht geworden und hat Lüdenscheid nicht nur zur Stadt des Lichts, sondern auch zur Stadt des Kunststoffs gemacht. 1.400 Kunststofffachleute fanden den Weg ins Sauerland und haben sich einen Tag lang über neueste Entwicklungen in der Kunststoffbranche auf den Stand bringen lassen. 154 Aussteller, 15 Fachvorträge gepaart mit unzähligen Vorführungen an Anlagen und Maschinen waren Garant für einen kurzweiligen Tag.

Ab sofort ist der Jahresbericht 2019 der gemeinnützigen KIMW Forschungs-GmbH erhältlich. Informieren Sie sich insbesondere über die geförderten Projekte und eigenfinanzierten Vorfeldforschungen.

Das Gesetz zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung ist am 01. Jan. 2020 in Kraft getreten (auch steuerliche Forschungsförderung genannt). Das Ziel ist es, Unternehmen neben der Projektförderung ein weiteres unbürokratisches Instrument zur Verfügung zu stellen, um mögliche Innovationshemmnisse zu mindern. Die sogenannte Forschungszulage steht Unternehmen jeder Größe zur Verfügung, hängt also beispielsweise nicht von einer KMU-Regelung ab. Unternehmen können am Ende eines Wirtschaftsjahres dem zuständigen Finanzamt eine Bescheinigung vorlegen, die von einer weiteren Institution ausgestellt wird. Die regionalen Institutionen werden im Laufe des Jahres 2020 noch benannt.

Die FuE-Projekte müssen eine klare Zielstellung haben und eine Abgrenzung zu anderen Projekten muss möglich sein. Gefördert werden FuE-Projekte aus den Bereichen Grundlagenforschung, Industrieforschung sowie experimentelle Entwicklung. Während es bei der Grundlagenforschung eher um theoretische und experimentelle Tätigkeiten geht, die zu neuen Grundlagenwissen führen, wo sich beispielsweise aber keine neuen Markterkenntnisse ergeben, geht es bei der industriellen Forschung, um den Gewinn neuer Kenntnisse mit dem Ziel neue Produkte, Dienstleistungen sowie Verfahren hervorzubringen z.B. Konzepte und Planung für neue Produkte und Verfahren. Darüber hinaus umfasst die Experimentelle Entwicklung z.B. Prototypen und Demonstratoren.

Wenn Ihr Unternehmen in diesen Bereichen FuE-Projekte umsetzt, oder plant für diese Projekte beispielsweise ein Institut zu beauftragen, besteht die Möglichkeit die sogenannte Forschungszulage zu beantragen. Für die Mitarbeiter, die in Ihrem Unternehmen in den Projekten involviert sind, können Sie max. 25 % der Kosten für den Arbeitnehmer ansetzen. Insgesamt können in einem Jahr max. 500 T € je Unternehmen beantragt werden.

Fiktive Beispiele: Kunststoffindustrie

Grundlagenforschung: Eigenschaften biobasierte Kunststoffe

Industrieforschung: Planung und Konzeption einer effizienten Werkzeugbeschichtung für den Korrosionsschutz

Experimentelle Entwicklung: Entwicklung eines neuen effizienten Werkzeuges z.B. im Bereich der Haftung/ inkl. des Entwicklung eines Prototypen-Werkzeuges

Quellen:

Das Gesetz zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung/ Bundesanzeiger Unionsrahmen für staatliche Beihilfen zur Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation

Sie haben Fragen zur steuerlichen Forschungsförderung, wir freuen uns auf Ihren Anruf (siehe Querverweis)!

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