Produkte für die Bereiche Medical & Healthcare gewinnen für die Kunststoff-Industrie zunehmend an Bedeutung. Bei beiden Bereichen handelt es sich um potentielle Wachstumsmärkte, sowohl hinsichtlich der produzierten Mengen, der qualitativen Anforderungen als auch der diversen Anwendungen. Außerdem sind sie wirtschaftlich sehr interessant.
In Summe ist die Medizintechnik eine große Herausforderung für die Hersteller.

Für Unternehmen der Kunststoffbranche bietet die Medizintechnik gute Möglichkeiten, das eigene Portfolio zu erweitern, die Marktstellung des Unternehmens im Markt zu festigen und Wachstum zu generieren.
Die zunehmende Globalisierung bietet hier weitere Vertriebsmöglichkeiten, allerdings sind auch Hürden, zum Beispiel bei einer länderspezifischen Registrierung, zu nehmen.
Hier setzt ab Oktober 2019 das Verbundprojekt “Brancheneinstieg Medical & Healthcare“ des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid an.

Die ausführliche Projektbeschreibung mit allen Projektschwerpunkten und -zielen finden Sie über den nebenstehenden Querverweis.

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Im Zuge der Neueröffnung des Polymer Training Centers wurde auch der kontinuierliche Auf- und Ausbau eines Innovationszentrums für additive Fertigungstechnologien (IAF) angestoßen. So soll die in den letzten Jahren aufgebaute Expertise im Bereich der generativen Fertigungsverfahren an einem Punkt im Kunststoff-Institut Lüdenscheid gebündelt und noch besser an die Unternehmen innerhalb und außerhalb der Region weitergegeben werden.
So konnte erfolgreich neue Anlagentechnik im Innovationszentrum implementiert werden. Mit den, von der Firma FlensTech zur Verfügung gestellten, „Fusion 3 F410“ sowie „W255“ FFF-Druckern können Bauteile mit frei wählbaren Parametersätzen gefertigt werden. Aufgrund der großen Bandbreite an Materialien lassen sich von Bauteilen mit hoher Spannungs- oder Dehnungsbelastung, über Anwendungen mit geringem Biegemodul sowie hoher Duktilität und Schlagzähigkeit, bis hin zu flexiblen Baugruppen alle Anforderungen im technischen Bereich abdecken. Außerdem ist es im Kunststoff-Institut durch die Variationsmöglichkeit der Parametersätze nun möglich, neue und innovative Filamentwerkstoffe zu entwickeln sowie zu testen.

Im Bild: Nicolai Clemens vom Kunststoff-Institut Lüdenscheid und Martin Ehrhardt von der Firma FlensTech GmbH bei der Übergabe der Drucker.

„Von der Erfindung bis zur Serienreife – Material- und Technologietrends der Kunststoffbranche“ so das Motto des diesjährigen EKTT der Firma Barlog in Lindlar. Mit dabei Michael Tesch (im Bild rechts) vom Kunststoff-Institut Lüdenscheid, der zum Thema „Zukunftsfeld Elektromobilität“ die über 300 Tagungsteilnehmer auf die Herausforderungen und Chancen der Kunststoffindustrie einstimmte. Die begleitende Fachausstellung informierte das Fachpublikum über die Möglichkeiten im Lüdenscheider Kunststoff-Institut. Die gewohnt familiäre Atmosphäre dieser Veranstaltungsreihe führte zu konkreten Ergebnissen. So konnte noch während der Veranstaltungstag die Firma WIS Kunststoffe GmbH, vertreten durch Herr Daniel Römhild (im Bild links), für eine Mitgliedschaft in der Trägergesellschaft gewonnen werden.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid moderierte auf der diesjährigen Rapid.Tech, der Konferenz für 3D-Druck, in Erfurt das Forum Kunststoff.
Im Vorfeld wurden die Referenten sowie das Programm durch das Kunststoff-Institut zusammengestellt.
Das Institut befasst sich seit vielen Jahren mit der additiven Fertigung. Beispielsweise geht der Aufbau des Innovationszentrums für additive Fertigungstechnologien (IAF) stetig voran.

„Wohin geht die europäische Automobilindustrie? Wie komplex wird die Kunststoffverarbeitung in naher Zukunft sein? Mit fundiertem Wissen und technischer Kompetenz werden wir die Aufgaben lösen,“ erläutert CEO Axel Zuleeg der Firma Kunststoff Helmbrechts.

„Der Technologietag lockte wie schon in den vergangenen Jahren über 100 Teilnehmer nach Helmbrechts, so dass es für uns eine Selbstverständlichkeit war, auch dort mit einem Vortrag präsent zu sein,“ so Stefan Schmidt Geschäftsführer KIMW Management GmbH . Das Vortragsthema lautet dieses Mal: Kunststoff, ein Werkstoff viel zu wertvoll für die Weltmeere und thematisiert insbesondere die öffentliche Wahrnehmung der Kunststoffe im Allgemeinen und notwendige Reaktionen der Kunststoffbranche in naher Zukunft.

Im Bild von links nach rechts: Christoph Ernst (Kunststoff Helmbrechts), Stefan Schmidt (Kunststoff-Institut Lüdenscheid) und Axel Zuleeg (Kunststoff-Helmbrechts)

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Das Thermomanagement ist für viele Anwendungen ein wichtiges Instrument, um Produkte erfolgreich in den Markt zu bringen. Kunststoffe leisten hierzu ihren Beitrag.
Das Seminar „Wärmeleitfähige Kunststoffe“ vermittelt am 18.06.2019 umfangreiche Kenntnisse zu dem Umgang mit wärmeleitfähige Kunststoffen deren Materialeigenschaften, Verarbeitung und Anwendung.

Folgen Sie dem Querverweis und verschaffen Sie sich einen Überblick der Seminarinhalte.

Beachten Sie auch schon jetzt unser geplantes Verbundprojekt und unsere Fachtagung zum Thema.

Vom 09.07.2019 – 11.07.2019 und vom 03.09.2019 – 05.09.2019 findet im Kunststoff Institut Lüdenscheid eine FANUC Schulung für Einrichter und Anwender im Bereich der FANUC Roboshot statt. In diesem Kurs werden die Grundeinstellungen der FANUC Maschine sowie deren Optimierungen vorgestellt. Anmelden können Sie sich über den Link zur Seite der FANUC Akademie (sh. Link-Tip).

Im Rahmen der „Innovationsfabrik Südwestfalen“ lud das Kunststoff-Institut Lüdenscheid am vergangenen Donnerstag dazu ein, sich mit den Möglichkeiten der generativen Fertigungsverfahren im Werkzeug- und Formenbau vertraut zu machen. Innerhalb spannender Fachvorträge wurden die Vor- bzw. Nachteile der metallischen sowie kunststoffbasierten additiven Fertigung für den Bereich der Werkzeugfertigung herausgestellt. Im Anschluss bestand für die Teilnehmer die Möglichkeit sich im „Innovationszentrum für additive Fertigungstechnologien“ des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid mit der aktuellen Anlagentechnik des „3D-Drucks“ vertraut zu machen.

Aufbauend auf der erfolgreichen Veranstaltung „RapidTooling: Generative Fertigung im Werkzeug- und Formenbau“, bietet Ihnen das Kunststoff-Institut Lüdenscheid die Chance, sich im Bereich der additiven Fertigungsverfahren auf die Zukunft einzustellen. Aus diesem Grund wird eine „Werkbank RapidTooling“ ins Leben gerufen, bei der Sie die Möglichkeit erhalten sich aktiv mit den Herausforderungen der generativen Technologien auseinanderzusetzen. Innerhalb eines Praxisparts im „Innovationszentrum für additive Fertigungstechnologien“ erkennen Sie Potentiale und noch vorhandene Problemstellungen dieser zukunftsträchtigen Technologien. Nutzen Sie die Chance die Vor- und Nachteile einzelner Verfahren und Anwendungsgebiete kennenzulernen, um für die Zukunft gerüstet zu sein!

Auf der Veranstaltung am 10. Mai 2019 der Industrie und Handelskammer zu Hagen, SIHK, mit dem einprägsamen Titel „Kurswechsel“ hat Herr Michael Jost als Gastreferent der Volkswagen AG die Strategie des Volkswagenkonzerns zur Elektrifizierung und CO2-Reduzierung erläutert und aufgezeigt, welche Rolle dort die hiesige Zulieferindustrie spielen kann bzw. sollte. In einer anschließenden Podiumsdiskussion hat Geschäftsführer Stefan Schmidt als Stimme der kunststoffverarbeitenden Industrie sehr deutlich gemacht, dass dieser Kurswechsel eine große Chance für neue Produkte und Anwendungen bedeuten wird, jedoch sich die Unternehmen frühzeitig auf diesen Wechsel einrichten sollten. Im Bereich der metallverarbeitenden Unternehmen, die sich insbesondere mit der Motor- und Antriebstechnik beschäftigen, werden die Auswirkungen jedoch deutlich dramatischer sein, was auch in der Diskussion klar und nachdrücklich zum Ausdruck gebracht wurde.

Im Bild von links nach rechts:

• Ralf Stoffels, Geschäftsführer BIW Isolierstoffe GmbH
• Michael Jost, Volkswagen AG
• Prof. Dr.-Ing. Andreas Nevoigt, Prorektor für Forschung und Technologietransfer an der Fachhochschule Südwestfalen
• Thomas Plett – Mitglied der Geschäftsleitung Sparte Automotive der Otto Fuchs KG
• Stefan Schmidt, Geschäftsführer Kunststoff-Institut Lüdenscheid
• Dr. Stefan Guht, Geschäftsführer A & E Keller

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid hat mit zwei Gesellschaften erfolgreich die Reakkreditierung abgeschlossen.

Hierbei erfolgte gleichzeitig die Umstellung auf die umfassend geänderte Revision der DIN EN ISO/IEC 17025:2018-3.

Damit ist das Kunststoff-Institut Lüdenscheid das erste Kunststoff-Labor in Deutschland, welches die Umstellung erfolgreich vollzogen hat.

Unter anderem wurde die Seite www.entscheidungsregel.de (sh. nebenstehenden Querverweis) geschaffen, die auch durch andere Labore genutzt werden kann.

Die nun unbefristeten Urkunden der flexiblen Akkreditierungen sind im Downloadbereich (sh. Querverweis) des Instituts verfügbar.

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Das vom Kunststoff-Institut unterstützte „Formel 1 in der Schule-Team Lichen“ konnte bei den Landesmeisterschaften des Landes Nordrhein-Westfalen am 8. und 9. März 2019 einen hervorragenden zweiten Platz belegen und sich somit nicht nur die Silbermedaille, sondern auch das Ticket zu den Deutschen Meisterschaften in Wolfsburg sichern.

Das Team „Lichen“, bestehend aus je zwei Schülerinnen und Schülern, wurde vom Kunststoff-Institut Lüdenscheid in den Bereichen des 3D-Drucks sowie der Umsetzung Ihrer ebenfalls in die Bewertung einfließenden Teambox unterstützt. In der nächsten Zeit werden nun einige Anpassungen für die Deutschen Meisterschaften im Mai vorgenommen, um auch dort ein solch gutes Ergebnis erzielen zu können.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid gratuliert dem gesamten Team und bedankt sich für die gute Zusammenarbeit bis hierhin und natürlich in Zukunft!

Mit der neuen Veranstaltungsreihe „Werkstattgespräch – von Praktikern für Praktiker“ möchte das Kunststoff Institut Lüdenscheid eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben rufen.

Das erste Themengebiet lautet „Beschichten von Spritzgießwerkzeugen“.

 Ziel ist es, für Fragestellungen rund um das Thema Kunststoffverarbeitung, praxisgerechte Lösungswege aufzuzeigen und Neuerungen rund um das Thema Werkzeugbeläge, Verschleißschutz sowie Emissionen zu diskutieren.

Diese Veranstaltungsreihe findet lokal an verschiedenen Orten in der Bundesrepublik statt. Die Auftaktveranstaltung wird am 11. Juli 2019 in Donaueschingen stattfinden.

Vor Kurzem besuchte der Unterabteilungsleiter des BMWi und Verantwortliche für das Clustermanagement, Dr. Ole Janssen, das Kunststoff-Institut Lüdenscheid. Institutsleiter Thomas Eulenstein stellte gemeinsam mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden des KIMW Trägervereins, Matthias Poschmann und Michael Krause (Geschäftsführer KIMW Qualifizierungs gGmbH), das Institut und seine vielfältigen Aufgaben vor. Insbesondere die Praxisnähe, der Zugang zu den Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Kunststoffbranche und die Orientierung an den kleinen und mittelständischen Unternehmen zeigen die Alleinstellungsmerkmale des Instituts. Zudem wurden eine Vielzahl von aktuellen Forschungsprojekten und die KIMW-Strategie 2025 vorgestellt. Eine Besichtigung des Instituts rundete den Besuch ab!

Unternehmen müssen sich stetig neu erfinden, insbesondere in der Kunststoffbranche, wo sich neue Trends & Technologien wie z.B. E-Mobilität, Individualisierung, IOT, I4.0 sowie Künstliche Intelligenz auf Ihre Unternehmensentwicklung auswirken. Sie haben neue Ideen, möchten neue Produkte und Geschäftsmodelle entwickeln, Ihnen fehlen jedoch die finanziellen oder personellen Kapazitäten.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid unterstützt Sie im gesamten Prozess- 360 Grad.

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Steigen Sie jetzt im April ein mit der Basic- oder Premium-Mitgliedschaft und profitieren von vielen Angeboten und den Frühstarter-Konditionen. Weitere Informationen finden Sie hier:

Flyer Kunststoff InnovationLab:

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Anmelden können Sie sich per Mail unter: krause@kunststoff-institut.de

Bildquelle: iStock: gorodenkoff

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Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid stellt vor Ort den aktuellen Entwicklungsstand aus zehn Förder- und Verbundprojekten vor.

Ein Schwerpunkt ist das Thema Printed Electronics und Metalldirekteinspritzung. Im Bereich Printed Electronics ist es gelungen eine Kunststofffolie rückseitig mit Leiterbahn, LEDs, konfektionierte Steckerkontakten umzuformen und komplett mit Kunststoff zu unterstützen. Ergänzt wurde dieses Bauteil, um einen weiteren Touch Sensor aus Graphen.

Besuchen auch Sie uns noch bis zum 5. April 2019 auf dem Landesgemeinschaftsstand in der Halle 2, Stand B30.

Unter diesem Motto präsentiert sich das Kunststoff-Institut Lüdenscheid vom 1. bis 5. April 2019 auf der Hannover Messe 2019. Im Fokus der Unternehmenspräsentation stehen mehr denn je die Verbundprojekte, die Bezug zu den Themen unserer Zeit spiegeln. Mit EMV Abschirmung, Thermomanagement, Oberflächenbehandlung (PVD), Additive Fertigung oder Leichtbau sind nur einige Themen genannt, die uns antreiben und unseren Kunden einen Mehrwert bieten, um eigene Projekte anstoßen zu können.

Außerdem wird das Kunststoff-Institut Lüdenscheid am 2. April 2019 ein Vortragsforum zum Themenkomplex Elektromobilität und Kunststoffe im Automobilbau leiten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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