Im Verbundprojekt „Oberflächenbehandlung von Kunststoffformteilen 12“ werden neue Trends und Technologien untersucht, wie beispielsweise das InMould Coating. Nicht nur die Optik, sondern auch die möglichen Einsatzgebiete, sowie die Performance werden auf den Prüfstand gestellt.

Was kommt auf uns zu? Den Blick nach vorne gewandt, werden wir Trends und Strömungen von Morgen genau unter die Lupe nehmen. Um für die Zukunft gewappnet zu sein, schauen wir nicht in die Glaskugel, sondern untersuchen, was bereits jetzt sichtbar ist und wie man es erkennen kann.

Folgen Sie dem nebenstehenden Querverweis und erhalten Sie weitere Informationen zum Verbundprojekt.

Wenn auch Sie einen Blick nicht nur auf, sondern unter die Oberfläche wagen wollen, sprechen Sie uns gerne an.

Variothermie ist und bleibt eine der Technologien zur Herstellung von hochwertigen Kunststoffoberflächen. Aber die hohen Invest- und Energiekosten müssen nicht sein. Hier gilt es weitere Ansatzpunkte zu finden und serienreif zu machen.
Schaffen wir es, das „Perpetuum mobile“ zu erschaffen? Variothermie ohne zusätzliche Energie im Spritzgießprozess um fehlerfreie Oberflächen zu generieren. Einmal Energie aufgebracht und dann läuft die Produktion immer weiter. Realität oder Traum?
Lassen Sie es uns gemeinsam herausfinden.

Das Kunststoff-Institut startet hierzu im November 2021 ein Verbundprojekt. Folgen Sie dem Querverweis und erhalten Sie hierzu nähere Informationen.

In einem Gemeinschaftsprojekt mit dem Technikzentrum Südwestfalen bekommt das KIMW jetzt regelmäßig Besuch von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 8 hiesiger Schulen.
In den Räumlichkeiten des Technikraumes und des Labors am Bahnhof in Lüdenscheid, werden aus ihnen kleine Unternehmerinnen und Unternehmer, die den Produktionsprozess eines Bauteils
von der ersten groben Planung bis hin zur Kostenkalkulation durchspielen.

Eine Station ist dabei die Herstellung des dafür benötigten Kunststoffmaterials. Wie das funktioniert, wird ihnen von unserem Extrusionsexperten Ismail Eroglu im Extrudertechnikum des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid erklärt und vorgeführt.

Am 04. Oktober 2021 startete die erste Truppe der Freien Christlichen Realschule. Weitere Klassen und Schulen werden folgen.

Gemeinsam für die Sache! Cirplus und Kunststoff-Institut auf einem Gemeinschaftsstand in Essen

Gleich 4 Fachmessen in einer Halle, so das Konzept der World Expo in Essen. Die Messen Compounding-, Polymer Testing- und Recycling World spiegelten die Geschäftsbereiche von Cirplus und dem KIMW wider, die seit einigen Jahren in diesem Feld eng zusammenarbeiten. Die neue DIN SPEC 91446 und das dazugehörige Wertangebot beider Unternehmen (Materialvalidierung, Upcycling, Handelsplattform) standen im Fokus der Gespräche. Großes Interesse der Besucher weckten das Dienstleistungsportfolio an Prüfungen (z.B. Emissionsmessungen), das Verbundprojekt „Papierspritzguss“ und die Möglichkeit, Materialentwicklungprozesse im Institut anschieben zu können (z.B. Einsatz nachhaltiger Materialien, EMV Abschirmung).

Der neue Newsletter ist da.

Lassen Sie sich über den nebenstehenden Link zu unserem Newsletter leiten und seien Sie gespannt, welche Neuigkeiten wir auch in diesem Monat für Sie bereithalten.

Sie möchten weitere Informationen zu den Beiträgen? Dann folgen Sie den Querverweisen im Newsletter, rufen Sie uns an oder besuchen Sie uns zur persönlichen Institutsvorstellung in Lüdenscheid.

Unser Info- und Terminservice bietet Ihnen die Möglichkeit einen Termin mit uns zu vereinbaren oder auch den kostenlosen monatlichen Newsletter zu bestellen.

Besuchen Sie uns auf der FAKMUA Halle 5 – Stand 5312

Wir laden Sie herzlich auf unseren Messestand ein, um Ihnen den aktuellen Projektstatus zu folgenden Themen zu präsentieren:
• Körperschallmessung an Spritzgießwerkzeugen (Früherkennung von Werkzeugbrüchen)
• InMould Coating – Lackieren im Werkzeug – neue Oberflächen
• Papierspritzguss – kompostierfähig, FDA-Zulassung & kein Mikroplastik
• Qualifizierung von Recyclingmaterialien
• Easy to Clean Oberflächen – effizientes Testing
• EMV- & wärmeleitfähige Compounds
• Best Practice: Mikropumpe

10% kürzere Zykluszeit bei besserer Formteilqualität. Das sind die Ergebnisse, die durch Umsetzung eines 2-jährigen FuE-Projektes einer innovativen Idee erreicht werden konnten.

Klassische Technologien zur Realisierung von konturnaher Temperierung stoßen ab einer bestimmten Werkzeuggröße an Grenzen, die durch den Einsatz des Diffusionsschweißens überwunden werden können. Im Rahmen eines Forschungsprojektes 2020 abgeschlossenen ZIM-Projekt DiffMold lag die Herausforderung im Fügen von Freiformflächen, an die hohe Ansprüche hinsichtlich der Präzision in der Fertigung gestellt wurden. Der Bau eines Werkzeuges zur Herstellung von Lüfterrädern demonstrierte die Technik eindrucksvoll.

Die realisierten konturnahen Temperierkanäle konnten dank der Technologie deutlich kürzer ausfallen und wiesen keine Toträume auf. Dies sorgt für eine höhere Festigkeit des Werkzeugeinsatzes und lässt mehr Platz, um z. B. Sensorik oder Auswerfer ins Werkzeug zu integrieren. Das diffusionsgeschweißte Werkzeug bewies sich bei der Bemusterung im Vergleich zum konventionell gefertigten Werkzeug.

Die hergestellten Bauteile zeigten eine homogenere Temperaturverteilung, was zu weniger Verzug und damit höherer Konzentrizität der Lüfterräder führte. Die Technologie bietet also eine win-win Situation sowohl für den Formenbauer, der für seine Werkzeuge garantiert als auch für den Spritzgießer, der einen Mehrwert durch die längere Standzeit der Werkzeuge, eine höhere Bauteilqualität und die Reduzierung der Zykluszeit erhält.

Den ausführlichen Bericht erhalten Sie unter Downloads. Sie haben Fragen, dann wenden Sie sich gerne an Udo Hinzpeter.

Vom 28. bis 29.09.2021 präsentierten Tobias Kammans und Marius Fedler das ZIM-Kooperationsnetzwerk CAM-SYS-4.0 Mikrooptiksysteme aus Kunststoff in Wetzlar mit einem Messestand. Präsentiert wurden optische Werkzeugeinsätze von Son-X, spritzgegossene Mikrooptiken von Microp, Handys und Haustelefone von Gigaset mit dem Fokus auf optische Anwendungen sowie Optiken von ALL-IN Optics und aus dem Kunststoff-Institut. Ergänzt wurde die Veranstaltung durch einen Vortrag zum Thema „Wachstumsmarkt Polymeroptiken“ durch Marius Fedler.

Nähere Informationen zum ZIM-Kooperationsnetzwerk CAM-SYS 4.0 erhalten Sie per nebenstehenden Querverweis.

Am 01.07.2021 ist das geförderte ZIM-Projekt „Intelligente Geräte für die Medizintechnik – MED-IG-4.0“ gestartet. 23 teilnehmende Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus unterschiedlichen Branchen haben sich zum Ziel gesetzt, neue „smarte“ Produkte zu entwickeln oder bereits bestehende Produktlösungen zu verbessern.
Vorrangig geht es um die Einbindung elektronischer Komponenten und Sensorik in medizinische Kunststoffartikel und wie dies fertigungstechnisch unter Qualitäts-, Sicherheits- und Wirtschaftlichkeitsaspekten zu realisieren ist.

Das Kick-Off-Meeting fand am 27. September 2021 statt, um erste Produktideen und Synergieeffekte im Netzwerk zu identifizieren.

 

Uwe Kolshorn (im Bild links) und Marius Fedler (im Bild rechts) konnten auf den Wirth-Technologietagen, vom 23. bis 24.09.2021 in Helmbrechts, den Einsatz des Perfoamers zeigen. Produziert wurden im Sandwichverfahren Skibretter. Die Hautkomponente wurde aus einem PC-klar und die Kernkomponente ebenfalls aus einem geschäumten PC (eingefärbt). Darüber hinaus wurde auf einem Infostand der aktuelle Zwischenstand von sieben Verbundprojekten präsentiert und mit zwei Fachvorträgen zum Thema Schäumen & InMould Coating vorgestellt.

Das Wissensquartier in Lüdenscheid entwickelt sich digital weiter. Als Teil des umfangreichen Gesamtprojekts „Denkfabrik digital“ entsteht nun in einem ersten Schritt
ein digitales Aus- und Weiterbildungsmodell. Sein Name: DOT.AP. Das steht für „Digitales Offenes Technik Ausbildungs- Portal“.
„Der erste Gedanke war: `Geschafft, die Arbeit hat sich gelohnt!‘ Obwohl sie jetzt erst richtig losgeht!“, sagte Geschäftsführer Stefan Schmidt zur Auszeichnung mit dem
dritten Stern. „Die Zeit der Projektausarbeitung hat uns als Konsortium sehr eng zusammengebracht. Die vielen Treffen, Diskussionen, Kontroversen, Kompromisse
haben uns einen Schwung verliehen, den wir nun, wenn es an die Projektrealisierung geht, unbedingt nutzen wollen.
Wir würden lieber jetzt als gleich beginnen, das praktisch umzusetzen, das wir in so vielen Stunden gemeinsam theoretisch skizziert haben.“

Im Bild: links Marko Voge, Landrat des Märkischen Kreises; rechts Stefan Schmidt, Geschäftsführer Kunststoff-Institut Lüdenscheid

Corona-bedingt mussten in den letzten 1,5 Jahren nahezu alle Schulungen abgesagt werden oder sind gar nicht erst zustande gekommen.
In manchen Fällen konnten Seminare und Fachtagungen im online-Format abgehalten werden, nicht aber die mit einem hohen Praxisanteil.

Wir sind mit unseren Präsenzschulungen wieder für Sie da!

Die Kontaktbeschränkungen über einen langen Zeitraum einerseits und der Fachkräftemangel andererseits führen dazu, dass wir jetzt wieder einen
großen Zulauf im Bereich der Seminare verzeichnen können.

Insbesondere die Schulungen mit einem Praxisteil in unserem Technikum sind sehr gefragt.

Natürlich werden dabei nach wie vor die 3-G-Regeln sowie die entsprechenden Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten.

Dies gilt sowohl für die Durchführung der Seminare und Fachtagungen im Kunststoff-Institut als auch für die Inhouse-Schulungen.

Im Bild: Dipl.-Ing. Andrea Saß,  Ansprechpartnerin für Inhouse-Schulungen.

Das Kunststoff-Institut stellt die Außenstelle des VDWFs und Stefan Hins & Marius Fedler waren am 16.09.2021 auf der Mitgliederversammlung bei der Fanuc in Neuhausen a.d.F vor Ort.

Die aktuelle Ausgabe unserer K-Impulse ist ab sofort verfügbar.

Auf 12 Seiten finden Sie Nachrichten und Aktuelles aus dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid sowie das Firmenportrait der VLT Vakuumlöttechnik GmbH aus Iserlohn.

Die neue und auch ältere Ausgaben erhalten Sie per nebenstehenden Querverweis oder registrieren Sie sich bei unserem Infoservice um die Zeitung in Zukunft automatisch per Mail oder Post zu erhalten.

Das Kunststoff-Institut hat mit 10 Ausstellern auf seinem Gemeinschaftsstand die Messe erfolgreich abgeschlossen.

Wir bedanken uns bei unseren Besuchern und Mitausstellern. Wir sind bei der nächsten KUTENO vom 10.05. bis 12.05.2022 wieder mit dabei!

Auf dem institutseigenen Parkplatz wurde eine Reihe für Hybrid- und E-Autos reserviert. Hier befinden sich vier Wallboxen, die den Kunden zum sicheren Laden zur Verfügung stehen.
In Kürze soll eine Schnellladesäule hinzukommen, um auch E-Fahrzeuge schneller aufladen zu können.

Auch das Institut stellt den Firmenfahrzeugpark nach und nach auf Elektrofahrzeuge um. Natürlich kommt hierbei Ökostrom zum Einsatz.

Unsere Veranstaltungstermine für 2022 stehen fest und Sie können ab sofort den Seminarkalender 2022 des Bildungszentrums Lüdenscheid über den nebenstehenden Download herunter laden.

Der Kalender erscheint bewusst zu einem frühen Zeitpunkt, um Ihnen eine strategische Planung Ihrer Aus- und Weiterbildungsvorhaben zu ermöglichen.

Beachten Sie bitte, dass die meisten Seminarinhalte auch wieder als maßgeschneiderte firmenspezifische Weiterbildungsmaßnahme im Kunststoff-Institut oder vor Ort angeboten werden können.

Dank freundlicher Unterstützung der Fa. Engel steht seit kurzem eine Engel Victory 500160 im Technikum des Kuntstoff-Institutes Lüdenscheid.
Durch den die Fertigungszelle integrierten Linearroboter können seriennahe Abmusterungen gefahren werden.
Die Maschine ist mit einer Anlage der Fa. Trexel zum physikalischen Schäumen ausgestattet.
Weiterhin ist durch eine adaptierte Henneke Dosiereinheit eine PUR Beschichtung im Spritzgießwerkzeug möglich (Lackieren im Werkzeug).

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid bedankt sich bei den beteiligten Firmen und freut sich darauf, die technischen Möglichkeiten in Schulungen aber auch Entwicklungs- und Kundenprojekten einsetzen zu können.

Am Donnerstag lud das Kunststoff-Institut Lüdenscheid zum SPEEDKongress.

Die durch die Coronaregeln auf 30 reglementierten Teilnehmer:innen konnten zu Beginn einige Live-Demonstrationen im Technikum verfolgen, sich über neue, innovative Verfahren informieren oder sich bei einem Match-Meeting gegenseitig kennenlernen und neue Kontakte knüpfen. Im Anschluss folgte eine Reihe spannender Vorträge über zukünftige Trends verschiedener Themensektoren aus der Kunststoffbranche.

Die Freude, sich wieder vor Ort zum Netzwerken treffen und gemeinsam Zeit verbringen zu können, waren sowohl den Mitarbeitenden als auch allen Teilnehmenden deutlich anzumerken.

Am Kunststoff Institut Lüdenscheid sind eine ganze Reihe neuer Seminare für das Jahr 2022 geplant und teilweise auch schon in 2021 umgesetzt wurden. Damit werden Schwerpunkte auf Themen wie Nachhaltigkeit, Medizintechnik und die Rohstoffbeschaffung gelegt.

Besonders erwähnenswert ist die Neugestaltung der Zeitformate der Seminare. Generell werden die Kurse (außer Langzeit-Lehrgänge ) auf eine Dauer von ein bis max. zwei Tagen reduziert. Neu ist das Angebot von Kurzzeit-Seminaren mit einer Dauer von nur 3 Stunden.
Darüber hinaus wird es eine gute Mischung aus Präsenz-, Online- und Hybrid-Formaten geben, so dass die Interessierten die Angebote mit einem Maximum an Flexibilität wahrnehmen können.
Da sich angesichts der Corona-Pandemie ein erheblicher Ausbildungsstau bei den Firmen gebildet hat, werden insbesondere die Seminarthemen mit ihrem gewohnt hohen Praxisanteil dazu beitragen, die Unternehmen in ihrem Bestreben zu unterstützen, mit gut ausgebildeten Mitarbeitern auch zukünftig erfolgreich zu sein.

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