Bis November 2021 hat der Technologiescout, im gleichnamigen Verbundprojekt welches im April 2019 gestartet ist, von gut 80 Veranstaltungen (Messen, Kongresse, Fachtagungen) rund 570 Themen zusammengetragen und für die Teilnehmer dokumentiert.

Im April 2022 startet nun das Folgeprojekt, für das die ersten Anmeldungen bereits vorliegen.

Neben den neuesten Trends, Innovationen, Technologien und Materialien recherchieren wir für Sie insbesondere auch die jungen Start-up-Unternehmen der Branche!

Beteiligen auch Sie sich und seien Sie dem Wettbewerb einen Schritt voraus!

Per nebenstehenden Querverweis finden Sie die ausführlichen Projekt- und Anmeldeinformationen sowie das Video „Kurz geteasert: Technologiescout 5“

Wir haben unser Buchungstool für Sie optimiert.

Ab sofort finden Sie all unsere Seminare, Fachtagungen und Sonderveranstaltungen unter dem nebenstehenden Querverweis.

Zur zielgerichteten Suche Ihrer individuellen Interessen und Bedarfe, sind sie kategorisiert in die Schwerpunkte

  • Entwicklung & Konstruktion,
  • Kompetenzentwicklung,
  • Oberflächentechnik,
  • Prüftechnik,
  • Qualitätsmanagement & -sicherung,
  • Verfahrens- & Anwendungstechnik,
  • Werkstofftechnik/ Neue Materialien und
  • Werkzeug- & Beschichtungstechnik.

Eine integrierte Zeit- sowie Ortsauswahl rundet das Tool ab und reduziert Ihren Suchaufwand nach der für Sie geeigneten Weiterbildungsmaßnahme auf ein Minimum. So bleibt Zeit für das Wesentliche.

Sie haben Fragen, möchten sich beraten lassen oder möchten eine Individualschulung für Ihre Mitarbeiter buchen? Sprechen Sie uns gerne an.

Das Jahr 2021 ist gezeichnet von Rohstoffverknappungen, wie noch nie. Seit Ende 2020 jagt eine Force-Majeure-Meldung die nächste. Diese beschränken sich nicht mehr nur auf PA 6.6, wie zuletzt 2018, sondern auf diverse Kunststoffsorten, wie PE (-LD wie –HD), PP, ABS, SAN, PA6, PA 6.6, PBT, sowie entsprechende Vorprodukte und Additive, aktuell besonders Kurzglasfasern.

Die Gründe sind vielfältig. Natürlich hat auch hier die Corona-Pandemie die Finger mit im Spiel, aber sie ist nicht der einzige Grund.

In dieser Situation stellen sich viele die Frage: Woher bekomme ich Material, um die Produktion weiter aufrecht erhalten zu können? Kann der eigene Rohstofflieferant nicht liefern und lassen es die Vertragsklauseln zu, kann man über alternative Materialien nachdenken.

Lösungswege und Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie in dem nebenstehenden Downloaddokument oder sprechen Sie uns direkt an.

Die Deutsche Messe AG hat inzwischen ihre Pläne für die Hannover Messe 2022 vorgestellt, die zwar mit einer reduzierten Hallenbelegung geplant wird, jedoch als Präsentformat stattfinden soll.

Das Wirtschaftsministerium des Landes NRW wartet gleich mit zwei Landesgemeinschaftsständen auf, um Unternehmen aus NRW die Möglichkeit einer Messebeteiligung zu geben. Der Landesgemeinschaftsstand „Key Technologies & New Materials“ wird dabei unverändert im „Future Hub“ (Halle 17) geplant. Die Landesgemeinschaftsstände Factory Automation und Digital Factory werden zu einem großen Gemeinschaftsstand (voraussichtlich in Halle 7) zusammengefasst.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid wurde seitens des Wirtschaftsministeriums des Landes NRW angesprochen, im Sinne des Netzwerkgedankens Unternehmen, Institute oder Start-ups aus Nordrhein-Westfalen auf die Möglichkeit einer Messebeteiligung auf den Landesgemeinschaftsständen NRW hinzuweisen.

Die Standgebühren betragen nur 5.200 € zzgl. Mwst. Für Start-ups gelten weitere, vergünstigte Konditionen.

Insbesondere bietet die Hannover Messe die Möglichkeit Kontakte mit Kunden und potentiellen Projektpartnern zu knüpfen, die man auf den einschlägigen Fachmessen nicht antreffen würde. Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid nutzt seit vielen Jahren dieses Angebot des Ministeriums, mit überschaubaren Budget und geringem Aufwand auf der Hannover Messe präsent zu sein. Und Hand aufs Herz – die Vermarktung von Projekten, Innovationen und Produkten bedarf einer physischen Plattform, um Geschäftserfolge verbuchen zu können.

Das Interesse einer möglichen Teilnahme sollte dem Ministerium bis spätestens zum 14.12.2021 mitgeteilt werden (Stichwort „KIMW“). Ansprechpartner ist Tanja Müller, Projektleiterin im Messereferat des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen: tanja.mueller@mwide.nrw.de, Tel. 0211/61772-649.

Eine verbindliche Anmeldung ist damit zunächst nicht verbunden. Erst nach der 1. Ausstellersitzung im Januar muss eine verbindliche Anmeldung des interessierten Unternehmens erfolgen.

Nutzen Sie die Chance auf der Hannover Messe 2022 präsent zu sein!

Die 11. Internationale Duroplasttagung findet am 24. und 25. November 2021 im Parktheater in Iserlohn statt. Die Tagung hat sich als Branchentreff der „Duroplaste“ in Europa etabliert und wird durch das Kunststoff-Institut veranstaltet.

Die internationale Duroplasttagung in Iserlohn wurde auf Initiative einiger Formmasse- und Maschinenhersteller sowie Produktionsunternehmen aus dem Bereich der Duroplastverarbeitung erstmalig im Jahr 2000 durchgeführt und findet in einem Zyklus von ca. 2 Jahren statt.

Organisiert wird die Tagung durch das Kunststoff-Institut und einem Organisationskomitee bestehend aus Vertretern von Verarbeitern, Rohstoff- und Maschinenherstellern sowie der Fachhochschule Südwestfalen.

„Wir haben wieder hochkarätige Referenten mit interessanten Themen für die Veranstaltung gewinnen können. Aufgrund des internationalen Publikums werden wir auch bei der Tagung 2021 wieder mit Dolmetschern arbeiten, die die Vorträge simultan deutsch und englisch übersetzen“ so berichtet Mitorganisator Christian Kürten.

Die Tagung 2021 wird unter dem Motto „Erfolgsfaktor Duroplast“ durchgeführt. Neben den Vorträgen findet im Foyer des Parktheaters in Iserlohn eine fachbegleitende Ausstellung statt, auf der sich Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem Bereich der Duroplastverarbeitung präsentieren werden und für fachliche Gespräche zur Verfügung stehen.

Hinweise bzgl. der Corona-Regeln:
Ab dem 24.11.2021 ist die 2G-Regel in Kraft getreten.
Sie benötigen daher einen der unten genannten Nachweise:

  • vollständiger Impfnachweis
  • eine Genesenheitsbescheinigung (nicht älter als 6 Monate)

Bei der Veranstaltung gilt Maskenpflicht.

Aufgrund der bestehenden Corona-Situation haben wir uns entschieden, dass zur allgemeinen Sicherheit alle Teilnehmer der Duroplasttagung tagesaktuell hinsichtlich CORONA getestet werden.

Vor dem Eingangsbereich des Parktheaters wird ein entsprechender Testbereich eingerichtet.
Öffnungszeiten der Teststationen:
24.11.2021 – 09:00 – 14:00 Uhr
25.11.2021 – 07:45 – 10:00 Uhr
Zwischen dem Testen und dem Vorliegen der Ergebnisse werden ca. 15 – 20 Minuten vergehen – wir bitten Sie daher, diese zusätzliche Zeit bei Ihrer Anreise mit einzuplanen!

Außerhalb dieser Zeiten kann das öffentliche Testzentrum in Iserlohn genutzt werden.
Alternativ können Sie eine tagesaktuellen Testnachweis von einer offiziellen Teststation vorzeigen (nicht älter als 24 Stunden).

Die KIMW Forschungs-gGmbH beschäftigt sich seit längerem mit der Beleuchtungstechnik an Bedieneinheiten z. B. für automobile Innenräume.
Zwei ausgewählte, geförderte Forschungsprojekte unter dem Titel FIM-OLED und DekOLED stellen wir Ihnen in dem nebenstehenden Downloaddokument ausführlich vor.

Die Projekte werden gefördert durch:

 

 

Die neue DIN SPEC 91446, die durch Initiierung von Cirplus mit dem Kunststoff-Institut und vielen weiteren Partnern erstellt wurde, ist der neue Standard zur einfacheren Qualifizierung und besseren Vergleichbarkeit von Rezyklaten und wurde heute veröffentlicht.

Weitere Informationen erhalten Sie per nebenstehendem Link-Tip.

Das Kunststoff-Institut stellt sich lackiertechnisch neu auf. Die in die Jahre gekommene Roboterlackieranlage wurde verkauft und durch eine kompaktere und flexiblere Lösung ersetzt. Mit dem APL 2.3 Lackierautomaten der Fa. Oerter Applikationstechnik können in Zukunft reproduzierbare Applikationen für Prüf- Messaufgaben sowie physikalische Tests verschiedener Beschichtungsstoffe umgesetzt werden. Ergänzt wird der Lackierautomat mit einer neuen halbgeschlossenen Lackierspritzwand. Durch Herausfahren des Automaten aus der Kabine kann die Kabine zur manuellen Lackierung verwendet werden. Durch die Arbeitsbreite der Kabine von ca. 2 Meter können nun größere Bauteile handlackiert werden. Aktuell werden im Zuge des Umbaus der Boden sowie die Wände des Lackierraums im AOT erneuert.

Am 27.10.2021 hat eine irakische Delegation mit Vertretern aus der chemischen Industrie das Kunststoff-Institut besucht und war insbesondere von den Prüfmöglichkeiten des Instituts begeistert. Der Besuch wurde über die technische Universität Dortmund initiiert und das Kunststoff-Institut hat den hohen Praxisbezug und die Nähe zur kunststoffverarbeitenden Industrie herausgestellt. In Zukunft sollen nun engere Geschäftsbeziehungen insbesondere im Prüfsektor aufgebaut werden.

Der Megatrend New Work im Vertrieb und Marketing ist jetzt nicht mehr nur blanke Theorie, sondern wurde schlagartig Realität. Ob Vertriebsinnendienst oder Außendienst: der persönliche Kontakt zwischen Vertriebsmitarbeiter und Kunden ist weiterhin beeinträchtigt. Immer mehr Betroffene und Führungskräfte fragen sich: Welche Chancen bieten neue Vertriebs-/Marketing-Werkzeuge in pandemischen Zeiten? Video-Conferencing, Webinar, Chat, Social Media a la LinkedIn, XING, Twitter & Co. im Kontext Social Selling: Was nützt im Business wirklich?

Klar ist in COVID-19-Zeiten: Nie war die Zeit besser, Kunden online zu erreichen. Aber nicht mehr nach der ausgedienten Holzhammermethode „Kaltanrufe“ oder „Massenmails“, sondern clever und smart für beide Seiten!

Dieser Online-Kurs kombiniert bewährte und neue Werkzeuge für Vertriebsmitarbeiter, aber auch für Marketer. Er verschafft Ihnen ein schnelles und praxisrelevantes Vertriebs- und Marketing-Update. Alles perfekt abgestimmt für begeisternde Kundendialoge. Kombiniert mit neusten webbasierten Vertriebswerkzeugen für moderne Vertriebs-/Marketingimpulse. Sie benötigen für die Umsetzung keine großen Werbebudgets, im Gegenteil: Low Budget und Bordmittel prägen die Inhalte. Und damit gerade für KMU praktisch und praxisrelevant.

Ihr Vorteil: In Null-Komma-Nix besorgen Sie sich in 6 Websessions à 1,5 h  (Januar bis März 2022) ein perfektes Vertriebs-/Marketing-Update von bewährten analogen Vertriebstricks, über Social Media bis hin zu intelligenten Chat-Tools in einem Rutsch. Und in Sachen PRAXIS, sprich Anwendung der Inhalte: Gönnen Sie sich das praxiserprobte, inspirierende Webcoaching. Der Vertriebs-&/SmartCoach Lars Zimmermann unterstützt Sie in der 1:1-Marktumsetzung.

Bringen Sie damit Ihre persönlichen Stärken zum Glänzen!

  • Modul 0: Web-Interview/Online-Befragung zu Lernmotiven/-zielen
  • Modul 1: Das 1 x 1 erfolgreicher Kundendialoge
  • Modul 2: Tipps & Tricks für margenstarke Verkaufsabschlüsse
  • Modul 3: Mit cleverem Social Selling über LinkedIn, XING, Twitter & Co. neue Vertriebschancen nutzen
  • Modul 4: Smarte Vertriebswerkzeuge zur Leadgenerierung einsetzen – intelligent(er) Kunden angeln!
  • Modul 5: Das andersartige Webinar-Konzept: Mit gezielter Interaktion im Webinar-Drehbuch Kunden knacken
  • Modul 6: Lernerfolge ausbauen geht so! „Überraschungsfeuerwerk“

Optional buchbar: Pro-Webcoaching für jedes einzelne Modul möglich.

Die genauen Inhalte und Termine der Module finden Sie im nebenstehenden Querverweis.

Der neue Newsletter ist da.

Lassen Sie sich über den nebenstehenden Link zu unserem Newsletter leiten und seien Sie gespannt, welche Neuigkeiten wir auch in diesem Monat für Sie bereithalten.

Sie möchten weitere Informationen zu den Beiträgen? Dann folgen Sie den Querverweisen im Newsletter, rufen Sie uns an oder besuchen Sie uns zur persönlichen Institutsvorstellung in Lüdenscheid.

Unser Info- und Terminservice bietet Ihnen die Möglichkeit einen Termin mit uns zu vereinbaren oder auch den kostenlosen monatlichen Newsletter zu bestellen.

Das Kürzel WdZ wird in Zukunft hoffentlich häufiger genannt werden, wenn es um das Thema Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit im Bereich der Kunststofftechnik geht. In einem bisher einmaligen Konsortium mit Teilnehmern wie REMONDIS und dem WUPPERTAL-INSTITUT werden zukünftig umfangreiche Untersuchungen für alternative Werkstoffe umgesetzt und sollen so dem Namen des Forums gerecht werden.

Das Messeteam vom Kunststoff-Institut hatte fünf spannende Tage am Bodensee. Trotz Corona-Auflagen und geringerer Anzahl Aussteller war die Messe ein voller Erfolg. Konkrete und vor allem persönliche Gespräche sowie Exponate aus unseren aktuellen Entwicklungen überzeugten und fanden großes Interesse. Im Mittelpunkt standen Aktivitäten im Bereich der Oberflächentechnik wie InMould Coating und Easy to Clean-Oberflächen. Der technische Bereich wurde abgedeckt über Exponate zum Thema Körperschallmessung an Spritzgießwerkzeugen und EMV & Wärmeleitfähige Kunststoffe. Der Messeschwerpunkt „Nachhaltigkeit und Recycling“ wurde über Aktivitäten im Bereich Papierspritzguss & und der Mitarbeit an der DIN SPEC 91446 inkl. Konfigurator abgerundet.

Wir danken allen Besuchern für Ihr Kommen und freuen uns auf weitere Veranstaltungen gemeinsam mit Ihnen.

Im Bild: Das Messeteam (v.l.n.r.) Marius Fedler, Dominik Malecha, Uwe Kolshorn, Angelo Librizzi, Marko Gehlen

Die Technologie des Folienhinterspritzens für die Dekoration und Funktionalisierung von Kunststoffformteilen innerhalb des Spritzgießprozesses weitet sich kontinuierlich auf unterschiedlichste Anwendungsbereiche aus. Die Beschichtung der Folien, die Herstellung der Vorformlinge und das eigentliche Hinterspritzen weisen dabei eine bedeutende Rolle für die Gestaltung und Qualität von Bauteilen für Interior- und Exterioranwendung auf. Neben dem Designaspekt werden an die Folie zunehmend auch haptische Anforderungen gestellt und elektrische Funktionen integriert. Die Fachtagung am 3. + 4. November 2021 behandelt die einzelnen Schritte entlang der Prozesskette und beleuchtet die jeweiligen Besonderheiten.

Das ausführliche Tagungsprogramm sowie die Möglichkeit zur online-Anmeldung finden Sie per nebenstehenden Querverweis.

Hinweise bzgl. der Corona-Regeln:
Ab dem 20.08.2021 ist die 3-G-Regel in Kraft getreten (ab Inzidenz von 35).
Sie benötigen daher einen der unten genannten Nachweise:

• vollständiger Impfnachweis
• eine Genesenheitsbescheinigung (nicht älter als 6 Monate)
• einen negativen Testnachweis (nicht älter ist als 48h)

Im Verbundprojekt „Oberflächenbehandlung von Kunststoffformteilen 12“ werden neue Trends und Technologien untersucht, wie beispielsweise das InMould Coating. Nicht nur die Optik, sondern auch die möglichen Einsatzgebiete, sowie die Performance werden auf den Prüfstand gestellt.

Was kommt auf uns zu? Den Blick nach vorne gewandt, werden wir Trends und Strömungen von Morgen genau unter die Lupe nehmen. Um für die Zukunft gewappnet zu sein, schauen wir nicht in die Glaskugel, sondern untersuchen, was bereits jetzt sichtbar ist und wie man es erkennen kann.

Folgen Sie dem nebenstehenden Querverweis und erhalten Sie weitere Informationen zum Verbundprojekt.

Wenn auch Sie einen Blick nicht nur auf, sondern unter die Oberfläche wagen wollen, sprechen Sie uns gerne an.

Variothermie ist und bleibt eine der Technologien zur Herstellung von hochwertigen Kunststoffoberflächen. Aber die hohen Invest- und Energiekosten müssen nicht sein. Hier gilt es weitere Ansatzpunkte zu finden und serienreif zu machen.
Schaffen wir es, das „Perpetuum mobile“ zu erschaffen? Variothermie ohne zusätzliche Energie im Spritzgießprozess um fehlerfreie Oberflächen zu generieren. Einmal Energie aufgebracht und dann läuft die Produktion immer weiter. Realität oder Traum?
Lassen Sie es uns gemeinsam herausfinden.

Das Kunststoff-Institut startet hierzu im November 2021 ein Verbundprojekt. Folgen Sie dem Querverweis und erhalten Sie hierzu nähere Informationen.

In einem Gemeinschaftsprojekt mit dem Technikzentrum Südwestfalen bekommt das KIMW jetzt regelmäßig Besuch von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 8 hiesiger Schulen.
In den Räumlichkeiten des Technikraumes und des Labors am Bahnhof in Lüdenscheid, werden aus ihnen kleine Unternehmerinnen und Unternehmer, die den Produktionsprozess eines Bauteils
von der ersten groben Planung bis hin zur Kostenkalkulation durchspielen.

Eine Station ist dabei die Herstellung des dafür benötigten Kunststoffmaterials. Wie das funktioniert, wird ihnen von unserem Extrusionsexperten Ismail Eroglu im Extrudertechnikum des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid erklärt und vorgeführt.

Am 04. Oktober 2021 startete die erste Truppe der Freien Christlichen Realschule. Weitere Klassen und Schulen werden folgen.

Gemeinsam für die Sache! Cirplus und Kunststoff-Institut auf einem Gemeinschaftsstand in Essen

Gleich 4 Fachmessen in einer Halle, so das Konzept der World Expo in Essen. Die Messen Compounding-, Polymer Testing- und Recycling World spiegelten die Geschäftsbereiche von Cirplus und dem KIMW wider, die seit einigen Jahren in diesem Feld eng zusammenarbeiten. Die neue DIN SPEC 91446 und das dazugehörige Wertangebot beider Unternehmen (Materialvalidierung, Upcycling, Handelsplattform) standen im Fokus der Gespräche. Großes Interesse der Besucher weckten das Dienstleistungsportfolio an Prüfungen (z.B. Emissionsmessungen), das Verbundprojekt „Papierspritzguss“ und die Möglichkeit, Materialentwicklungprozesse im Institut anschieben zu können (z.B. Einsatz nachhaltiger Materialien, EMV Abschirmung).

Besuchen Sie uns auf der FAKMUA Halle 5 – Stand 5312

Wir laden Sie herzlich auf unseren Messestand ein, um Ihnen den aktuellen Projektstatus zu folgenden Themen zu präsentieren:
• Körperschallmessung an Spritzgießwerkzeugen (Früherkennung von Werkzeugbrüchen)
• InMould Coating – Lackieren im Werkzeug – neue Oberflächen
• Papierspritzguss – kompostierfähig, FDA-Zulassung & kein Mikroplastik
• Qualifizierung von Recyclingmaterialien
• Easy to Clean Oberflächen – effizientes Testing
• EMV- & wärmeleitfähige Compounds
• Best Practice: Mikropumpe

10% kürzere Zykluszeit bei besserer Formteilqualität. Das sind die Ergebnisse, die durch Umsetzung eines 2-jährigen FuE-Projektes einer innovativen Idee erreicht werden konnten.

Klassische Technologien zur Realisierung von konturnaher Temperierung stoßen ab einer bestimmten Werkzeuggröße an Grenzen, die durch den Einsatz des Diffusionsschweißens überwunden werden können. Im Rahmen eines Forschungsprojektes 2020 abgeschlossenen ZIM-Projekt DiffMold lag die Herausforderung im Fügen von Freiformflächen, an die hohe Ansprüche hinsichtlich der Präzision in der Fertigung gestellt wurden. Der Bau eines Werkzeuges zur Herstellung von Lüfterrädern demonstrierte die Technik eindrucksvoll.

Die realisierten konturnahen Temperierkanäle konnten dank der Technologie deutlich kürzer ausfallen und wiesen keine Toträume auf. Dies sorgt für eine höhere Festigkeit des Werkzeugeinsatzes und lässt mehr Platz, um z. B. Sensorik oder Auswerfer ins Werkzeug zu integrieren. Das diffusionsgeschweißte Werkzeug bewies sich bei der Bemusterung im Vergleich zum konventionell gefertigten Werkzeug.

Die hergestellten Bauteile zeigten eine homogenere Temperaturverteilung, was zu weniger Verzug und damit höherer Konzentrizität der Lüfterräder führte. Die Technologie bietet also eine win-win Situation sowohl für den Formenbauer, der für seine Werkzeuge garantiert als auch für den Spritzgießer, der einen Mehrwert durch die längere Standzeit der Werkzeuge, eine höhere Bauteilqualität und die Reduzierung der Zykluszeit erhält.

Den ausführlichen Bericht erhalten Sie unter Downloads. Sie haben Fragen, dann wenden Sie sich gerne an Udo Hinzpeter.

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