Unsere Veranstaltungstermine für 2021 stehen fest und Sie können ab sofort unseren Jahresplaner 2021 über den nebenstehenden Download herunterladen.
Der Kalender erscheint bewusst zu einem frühen Zeitpunkt, um Ihnen eine strategische Planung Ihrer Aus- und Weiterbildungsvorhaben zu ermöglichen.

Selbstverständlich steht Ihnen der Kalender 2020 auch noch als Download zur Verfügung.

Beachten Sie bitte, dass die meisten Seminarinhalte auch wieder als maßgeschneiderte firmenspezifische Weiterbildungsmaßnahme im Kunststoff-Institut oder vor Ort angeboten werden können.

Bei der FDU handelt es sich um ein innovatives Heißkanal-System, das besonders durch seine optimierten Eigenschaften in Bezug auf Scherung/Wärme, Energieverbrauch, Einspritzdruck, Nachdruck und reduzierter Zykluszeit besticht.

Wenn man nun die Vorteile etwas genauer betrachtet, ergibt sich ein noch deutlicheres Bild des Potentials der FDU. Wenn man zum Beispiel die Austrittsquerschnittsflächen einer Runddüse mit der der Breitschlitzdüse vergleicht, ergeben sich große Unterschiede. So kann man beispielsweise mit der FDU ohne Probleme eine Querschnittsfläche im Austritt von 100 mm² erreichen.

Die Veranstaltung findet am 24.09.2020 von 14.30 Uhr – 15.15 Uhr online statt.
Anmeldungen sind ab sofort per Mail an: bildung@kimw.de möglich.

Viele Fragen sich: Was ist zu tun um die Zukunftsfähigkeit des eigenen Werkzeug -und Formenbau zu steigern? Hierfür wurde der Unternehmensvergleich Marktspiegel Werkzeugbau geschaffen und die einzelnen Unternehmensauswertungen um individuelle Handlungsempfehlungen für die Unternehmen angereichert. Erfahren Sie mehr über spannende Kennzahlen aus der Auswertung des Marktspiegel Werkzeugbau. Wo steht die Branche und wo entwickelt sie sich hin.

Datum: 17.09.2020, 14:30-15:15 Uhr
Kostenfreie Veranstaltung

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Bei einem so unglaublich flexiblen Werkstoff wie Kunststoff gilt es, eine unverrückbare und felsenfeste Konstante stets im Auge zu behalten: die Qualität. Wir geben Ihnen in unserem Vortrag einen Einblick, wie die modularen CAQ.Net Softwarelösungen zum Qualitätsmanagement Sie von der Erstmusterprüfung, bis zur CAD-Stempelung und Prüfauftragsbearbeitung unterstützen, um qualitativ hochwertige und sichere Produkte von Anfang an zu gewährleisten.

Abschließend beleuchten wir im Vortrag auch die Rolle des Schulungs- und Qualifikationsmanagements im Kontext der Qualitätssicherung.

Die Veranstaltung findet am 08.09.2020 von 14.30 Uhr – 15.15 Uhr online statt. Anmeldungen sind ab sofort per Mail an: bildung@kimw.de möglich.

An drei Standorten findet gleichzeitig und untereinander vernetzt das Zukunftsforum „Medical & Healthcare“ statt, das für die gewaltigen Potenziale der Gesundheitswirtschaft für die Kunststoffhersteller sensibilisieren soll.

Diese kostenfreie Konferenz wird am 20. Oktober 2020 ab 09:30 Uhr live von jedem an jeden Ort (Berlin, Lüdenscheid, Villingen-Schwenningen) übertragen und ermöglicht sowohl die Präsenz– als auch eine Online-Teilnahme.

Experten aus dem Kunststoff-Institut informieren über Herausforderungen und Chancen in einem bereits boomenden und in der Zukunft ausgesprochen chancenreichen Markt. Es geht dabei sowohl um technische Fragen der Produktprüfung, Produktionsbedingungen als auch um Aus- und Weiterbildung, Regularien sowie Marketingaspekte als Einstiegshilfe. Die Veranstaltung richtet sowohl an Branchenneulinge, als auch an etablierte Unternehmen.

 

Die Veranstaltungsorte:

 

Lüdenscheid Berlin Villingen-Schwenningen
Kunststoff-Institut Lüdenscheid

Karolinenstraße 8

58507 Lüdenscheid

Helix Hub

Invalidenstraße 113

10115 Berlin

Kunststoff-Institut Südwest

Auf Herdenen 25

78052 Villingen-Schwenningen

 

Bitte benutzen Sie für die Registrierung in jedem Fall das Anmeldeformular – egal, ob Sie sich zu einer Präsenz- oder Online-Teilnahme entschließen. Die Zugangsdaten finden Sie nachstehend:

Speed-Kongress Medical & Healthcare
Di., 20. Okt. 2020 09:00 – 13:00 (CEST)

Nehmen Sie online an dem Kongress teil:
https://global.gotomeeting.com/join/632570709

Deutschland: +49 721 9881 4161
– Direktwahl: tel:+4972198814161,,632570709#

Zugangscode: 632-570-709

Sie kennen GoToMeeting noch nicht? Installieren Sie jetzt die App, damit Sie für Ihr erstes Meeting bereit sind: https://global.gotomeeting.com/install/632570709

Unsere neue Rubrik #Spotlight bietet Ihnen Content pur zu vielfältigen Themenwelten an.
Die Informations-Session der Woche ist dabei kostenfrei.

Es war nicht das richtige Thema dabei, oder Sie haben keine Zeit gefunden an den aktuellen Terminen teilzunehmen?
Zukünftig bieten wir Ihnen jeden Monat ein neues Spotlight-Programm an.

Anmeldung und Information:
Das aktuelle Programm für September finden Sie per nebenstehenden Download-Tipp.
Schreiben Sie eine kurze Mail an bildung@kunststoff-institut.de mit dem gewünschten Spotlight-Thema.
Sie erhalten einen Tag vor der Session eine Zugangslink per Mail.

Im Rahmen seiner Recherchen in der Fernsehsendung „Könnes kämpft“ mit der Frage „Ersticken wir im Müll“ besuchte das Fernsehteam das Kunststoff-Institut Lüdenscheid und befragte Geschäftsführer Stefan Schmidt.

Dieter Könnes moderiert seit November 2010 die „Servicezeit“, das werktägliche Verbrauchermagazin im WDR-Fernsehen. Seitdem ist er auch regelmäßig in dem Format „Könnes kämpft“ auf Sendung und setzt sich für Zuschauer ein, die in Konflikten mit Unternehmen und Behörden alleine nicht mehr weiterwissen oder greift besondere Themen auf wie zum Beispiel das Thema Müll. Stefan Schmidt nimmt diesen Ball auf und sieht auch viel Optimierungspotenzial bei dem Einsatz von Kunststoffen. Während in der Vergangenheit fast ausschließlich auf die Funktion der Produkte aus Kunststoff geachtet wurde, muss zukünftig auch schon in der Entwicklungsphase neuer Kunststoffprodukte das Leben danach bewertet, aber auch geregelt werden. Dies ist in der Vergangenheit so konsequent nicht geschehen und muss dringend geändert werden. Beim Rundgang durch das Institut wurde gezeigt, das an vielen Stellen schon Kunststoffe mehrfach verwertet werden oder Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen im Einsatz sind, aber in der großen industriellen Anwendung sind beide Ansätze noch lange nicht.

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