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Online-Tagung: 3D-Druck in der Kunststoffverarbeitung

Der „3D-Druck“, als Überbegriff für unterschiedliche Verfahren, mit denen aus Pulvern, Harzen oder geschmolzenen Kunststoffen dreidimensionale Körper allein auf Basis eines Datenmodelles geschaffen werden können, entwickelt sich fortlaufend weiter. Die Forschung und Entwicklung hat in den letzten Jahren große Sprünge nach vorne gemacht. So hat nicht zuletzt die aktuelle Situation in der Corona-Pandemie aufgezeigt, welche enormen Vorteile die additiven Fertigungsverfahren bieten können und welche Potentiale in den unterschiedlichen Technologien stecken. Die Möglichkeiten scheinen schier grenzenlos zu sein.

In der Industrie ist es mittlerweile Stand der Technik Prototypen, Kleinserien oder auch Ersatzteile direkt zu drucken und auf ein aufwendiges Spritzgießwerkzeug gänzlich zu verzichten. Dabei bietet der 3D-Druck wichtige Vorteile. Die Bauteile können funktionsgerecht, optisch ansprechend, extrem leicht und wirtschaftlich interessant gestaltet und hergestellt werden. Um dieses Potenzial nutzen zu können, ist es für den Anwender wichtig, dabei immer auf einem aktuellen Wissensstand zu bleiben. Dies bringt einen möglicherweise entscheidenden Vorteil gegenüber dem „Marktmitbegleiter“.

Aufgrund der aktuellen Situation muss die, bereits zum vierten Mal am Kunststoff-Institut Lüdenscheid stattfindende, Fachtagung „3D-Druck in der Kunststoffverarbeitung“ am 09. + 10.09.2020 leider als Online-Veranstaltung durchgeführt werden. In spannenden Vorträgen wird ein umfassender Überblick über aktuelle Neuheiten und Entwicklungen aus den Bereichen der modernen Fertigungssysteme sowie deren Anwendungsmöglichkeiten vermittelt. Neben technologischen Neuheiten runden Erfahrungsberichte von bereits erfolgreichen und etablierten Anwendern das Programm ab.

Folgen Sie dem nebenstehenden Querverweis – dort finden Sie erhalten Sie das ausführliche Tagungsprogramm sowie die Möglichkeit, sich online anzumelden!

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