Viele Fragen sich: Was ist zu tun um die Zukunftsfähigkeit des eigenen Werkzeug -und Formenbau zu steigern? Hierfür wurde der Unternehmensvergleich Marktspiegel Werkzeugbau geschaffen und die einzelnen Unternehmensauswertungen um individuelle Handlungsempfehlungen für die Unternehmen angereichert. Erfahren Sie mehr über spannende Kennzahlen aus der Auswertung des Marktspiegel Werkzeugbau. Wo steht die Branche und wo entwickelt sie sich hin.

Datum: 17.09.2020, 14:30-15:15 Uhr
Kostenfreie Veranstaltung

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Bei einem so unglaublich flexiblen Werkstoff wie Kunststoff gilt es, eine unverrückbare und felsenfeste Konstante stets im Auge zu behalten: die Qualität. Wir geben Ihnen in unserem Vortrag einen Einblick, wie die modularen CAQ.Net Softwarelösungen zum Qualitätsmanagement Sie von der Erstmusterprüfung, bis zur CAD-Stempelung und Prüfauftragsbearbeitung unterstützen, um qualitativ hochwertige und sichere Produkte von Anfang an zu gewährleisten.

Abschließend beleuchten wir im Vortrag auch die Rolle des Schulungs- und Qualifikationsmanagements im Kontext der Qualitätssicherung.

Die Veranstaltung findet am 08.09.2020 von 14.30 Uhr – 15.15 Uhr online statt. Anmeldungen sind ab sofort per Mail an: bildung@kimw.de möglich.

An drei Standorten findet gleichzeitig und untereinander vernetzt das Zukunftsforum „Medical & Healthcare“ statt, das für die gewaltigen Potenziale der Gesundheitswirtschaft für die Kunststoffhersteller sensibilisieren soll.

Diese kostenfreie Konferenz wird am 20. Oktober 2020 ab 09:30 Uhr live von jedem an jeden Ort (Berlin, Lüdenscheid, Villingen-Schwenningen) übertragen und ermöglicht sowohl die Präsenz– als auch eine Online-Teilnahme.

Experten aus dem Kunststoff-Institut informieren über Herausforderungen und Chancen in einem bereits boomenden und in der Zukunft ausgesprochen chancenreichen Markt. Es geht dabei sowohl um technische Fragen der Produktprüfung, Produktionsbedingungen als auch um Aus- und Weiterbildung, Regularien sowie Marketingaspekte als Einstiegshilfe. Die Veranstaltung richtet sowohl an Branchenneulinge, als auch an etablierte Unternehmen.

 

Die Veranstaltungsorte:

 

Lüdenscheid Berlin Villingen-Schwenningen
Kunststoff-Institut Lüdenscheid

Karolinenstraße 8

58507 Lüdenscheid

Helix Hub

Invalidenstraße 113

10115 Berlin

Kunststoff-Institut Südwest

Auf Herdenen 25

78052 Villingen-Schwenningen

 

Bitte benutzen Sie für die Registrierung in jedem Fall das Anmeldeformular – egal, ob Sie sich zu einer Präsenz- oder Online-Teilnahme entschließen. Die Zugangsdaten finden Sie nachstehend:

Speed-Kongress Medical & Healthcare
Di., 20. Okt. 2020 09:00 – 13:00 (CEST)

Nehmen Sie online an dem Kongress teil:
https://global.gotomeeting.com/join/632570709

Deutschland: +49 721 9881 4161
– Direktwahl: tel:+4972198814161,,632570709#

Zugangscode: 632-570-709

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Die Informations-Session der Woche ist dabei kostenfrei.

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Im Rahmen seiner Recherchen in der Fernsehsendung „Könnes kämpft“ mit der Frage „Ersticken wir im Müll“ besuchte das Fernsehteam das Kunststoff-Institut Lüdenscheid und befragte Geschäftsführer Stefan Schmidt.

Dieter Könnes moderiert seit November 2010 die „Servicezeit“, das werktägliche Verbrauchermagazin im WDR-Fernsehen. Seitdem ist er auch regelmäßig in dem Format „Könnes kämpft“ auf Sendung und setzt sich für Zuschauer ein, die in Konflikten mit Unternehmen und Behörden alleine nicht mehr weiterwissen oder greift besondere Themen auf wie zum Beispiel das Thema Müll. Stefan Schmidt nimmt diesen Ball auf und sieht auch viel Optimierungspotenzial bei dem Einsatz von Kunststoffen. Während in der Vergangenheit fast ausschließlich auf die Funktion der Produkte aus Kunststoff geachtet wurde, muss zukünftig auch schon in der Entwicklungsphase neuer Kunststoffprodukte das Leben danach bewertet, aber auch geregelt werden. Dies ist in der Vergangenheit so konsequent nicht geschehen und muss dringend geändert werden. Beim Rundgang durch das Institut wurde gezeigt, das an vielen Stellen schon Kunststoffe mehrfach verwertet werden oder Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen im Einsatz sind, aber in der großen industriellen Anwendung sind beide Ansätze noch lange nicht.

3 Druck ist integraler Bestandteil einer modernen Fertigung, eine wertvolle Ergänzung zu Spritzguss und CNC Fertigungsprozessen. Sowohl im Prototyping, als auch in der Serienfertigung bietet 3D Druck seinen Anwendern die Möglichkeit, schnell, flexibel und effizient Bauteile, Baugruppen oder komplett neu entwickelte Applikationen zu produzieren. Lassen Sie uns einen Blick auf verschiedene Branchen werfen. Erfahren Sie Details zu innovativen Anwendungen und den dabei eingesetzten Materialien. Sammeln Sie neue Ideen für Ihr Angebot an Ihre Kunden durch den Einsatz von 3D Drucktechnologie.

Die Veranstaltung findet am 25.08.2020 von 13.30 Uhr – 14.15 Uhr online statt. Anmeldungen sind ab sofort per Mail an: bildung@kimw.de möglich

Antimikrobiell ausgestattete Oberflächen werden in sensiblen Bereichen, zum Beispiel in der Medizintechnik, bereits seit einiger Zeit eingesetzt. Durch SARSCoV-2 ausgelöst, werden die Menschen in ihrem Hygieneempfinden gegenwärtig sensibilisiert. Die Forderung nach antibakteriell und antiviral wirkenden Oberflächen rückt dadurch zunehmend in den Vordergrund. Gerade bei Gegenständen die vielfach berührt werden, ist diese Art der der Funktionalisierung natürlich unumstritten wichtig.

Die Tagung widmet sich am 16.09.2020 den Möglichkeiten, wie Oberflächen und Materialien zielgerichtet modifiziert, beschichtet oder desinfiziert werden können. Es werden Wirkmechanismen beschrieben und erläutert wie die Wirksamkeit getestet werden kann.

Das ausführliche Tagungsprogramm mit Kurzabstracts sowie die Möglichkeit zur online Anmeldung finden Sie per nebenstehenden Querverweis.

Der „3D-Druck“, als Überbegriff für unterschiedliche Verfahren, mit denen aus Pulvern, Harzen oder geschmolzenen Kunststoffen dreidimensionale Körper allein auf Basis eines Datenmodelles geschaffen werden können, entwickelt sich fortlaufend weiter. Die Forschung und Entwicklung hat in den letzten Jahren große Sprünge nach vorne gemacht. So hat nicht zuletzt die aktuelle Situation in der Corona-Pandemie aufgezeigt, welche enormen Vorteile die additiven Fertigungsverfahren bieten können und welche Potentiale in den unterschiedlichen Technologien stecken. Die Möglichkeiten scheinen schier grenzenlos zu sein.

In der Industrie ist es mittlerweile Stand der Technik Prototypen, Kleinserien oder auch Ersatzteile direkt zu drucken und auf ein aufwendiges Spritzgießwerkzeug gänzlich zu verzichten. Dabei bietet der 3D-Druck wichtige Vorteile. Die Bauteile können funktionsgerecht, optisch ansprechend, extrem leicht und wirtschaftlich interessant gestaltet und hergestellt werden. Um dieses Potenzial nutzen zu können, ist es für den Anwender wichtig, dabei immer auf einem aktuellen Wissensstand zu bleiben. Dies bringt einen möglicherweise entscheidenden Vorteil gegenüber dem „Marktmitbegleiter“.

Aufgrund der aktuellen Situation muss die, bereits zum vierten Mal am Kunststoff-Institut Lüdenscheid stattfindende, Fachtagung „3D-Druck in der Kunststoffverarbeitung“ am 09. + 10.09.2020 leider als Online-Veranstaltung durchgeführt werden. In spannenden Vorträgen wird ein umfassender Überblick über aktuelle Neuheiten und Entwicklungen aus den Bereichen der modernen Fertigungssysteme sowie deren Anwendungsmöglichkeiten vermittelt. Neben technologischen Neuheiten runden Erfahrungsberichte von bereits erfolgreichen und etablierten Anwendern das Programm ab.

Folgen Sie dem nebenstehenden Querverweis – dort finden Sie erhalten Sie das ausführliche Tagungsprogramm sowie die Möglichkeit, sich online anzumelden!

Smarte Oberflächen und Technologien sind heute entscheidende Faktoren für den Erfolg von Produkten. Moderne Oberflächen müssen funktionell sein, sollten ein hochwertiges Erscheinungsbild haben, müssen robust sein und bestenfalls bei der Bedienung ein haptisches Feedback geben. Da Bauteile mit gedruckten Leiterbahnen und integriertem haptischen Feedback immer häufiger Anwendung finden, bietet das Kunststoff-Institut Lüdenscheid am 16. + 17. November 2020 diese Fachtagung an, auf der sich die Teilnehmer über neuste Entwicklungen in diesen Bereichen informieren und miteinander austauschen können. Innerhalb des Praxisworkshops werden die einzelnen Fertigungsschritte zudem live vorgestellt.

Die Tagung ist in zwei Thementage untergliedert und wird von einer Fachausstellung begleitet. Es besteht die Möglichkeit, die Tage einzeln oder im Paket zu buchen.

Das aktuelle Tagungsprogramm und die Möglichkeit der online-Anmeldung finden Sie per nebenstehenden Querverweis.

Infolge steigender Leistungsdichten, Datenübertragungen in Elektronikkomponenten auf engstem Raum steigt der Anspruch an die Funktionalität des Werkstoffs für Gehäuseanwendungen.
Die Themenbereiche Thermomanagement und EMV Abschirmung spielen dabei eine hervorgehobene Rolle. Eine Stellschraube bieten neue Materialien für die Produktentwicklung die in diesem Spotlight beleuchtet werden sollen.
Die Veranstaltung findet am 18.08.2020 von 13.30 Uhr – 14.15 Uhr online statt. Anmeldungen sind ab sofort per Mail an: bildung@kimw.de möglich

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Die Themen Wärmeleitfähigkeit und Abschirmung (EMV) rücken vermehrt insbesondere im Bereich der E&E Branche sowie der Elektromobilität in den Fokus. Infolge steigender Leistungsdichten in Elektroniken auf engstem Raum steigt der Anspruch an die Funktionalität des Werkstoffs für Gehäuseanwendungen. Die Themenbereiche Thermomanagement und EMV Abschirmung spielen dabei eine hervorgehobene Rolle. Zudem steigt die Anforderung der Funktionsintegration wie zusätzlicher Flammschutz oder die Kombination von wärme- und elektrischer Leitfähigkeit innerhalb eines Werkstoffs. Leitfähige Kunststoffe bieten aufgrund des niedrigen Gewichts und der Designfreiheit im Spritzgießen erhebliches Potenzial. Die Fachtagung am 15.09.2020 behandelt die Anforderungen der Werkstoffe hinsichtlich aktueller Fragestellungen und zeigt aktuelle Materialentwicklungsansätze im Bereich Thermomanagement und EMV. Darüber hinaus sollen in anschaulichen Vorträgen aus Industrie und Forschung die Anwendungspotenziale deutlich werden.

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In diesen Tagen geht der Posteingang über mit guten Tipps, wie Unternehmen diese Krise meistern können – und das sogar mit Umsatzwachstum.

Erfahren Sie in dem Seminar, warum VBC von solchen Botschaften nichts hält, worauf es jetzt wirklich ankommt und wie Sie sich verkäuferisch auf die Zeit nach der Corona-Phase vorbereiten. In diesem kurzweiligen und interaktiven Online-Seminar wird anhand zahlreicher Beispiele verdeutlicht, welche Chancen sich bieten und welche Fallstricke auf dem Weg zur erfolgsgekrönten Kundengewinnung lauern.

Dieses Live Web-Training, in Kooperation mit VBC, findet am 24.06. und 29.06.2020 jeweils an einem Vormittag online über die Zoom-Plattform statt.

Zur Anmeldung und zum Seminarprogramm gelangen Sie per nebenstehenden Querverweis.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid hat in Corona-Zeiten einen einfachen, multifunktionellen C-Griff zum Öffnen von Türen, Drücken von Schaltern etc. entwickelt und die ersten 5.000 Stück, in Zusammenarbeit mit den Lüdenscheider Firmen Kunststofferzeugnisse Occhipinti und Werkzeugbau Gärtner, im Wert von ca. EUR 10.000 herstellen lassen.
Die ersten 3.000 Stück gingen an die Stadtwerke Lüdenscheid, die im Gegenzug 6.000 Euro an den Verein Glücksbringer spendeten.

Unternehmen können ab sofort individualisierte Varianten in gewünschter Stückzahl ordern. Für weitere Informationen hierzu wenden Sie sich bitte an Frau Dormann.

Standardbestellungen sind über den nebenstehenden Querverweis möglich.

Von dem Erlös werden jeweils weitere 10% an den Verein Glücksbringer gespendet.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid wurde kürzlich von der DUB Akademie als „Arbeitgeber der Zukunft“ ausgezeichnet.

Auf Basis eines Selbstchecks mit den Schwerpunkten Digitalisierung und Strategie erhielt das Kunststoff-Institut Lüdenscheid von der DUB Akademie die Note „sehr gut“ als Arbeitgeber der Zukunft.

Das Informations-Ad-On der Woche. Die neue Rubrik #Spotlight stellt Ihnen Themen kurz und kompakt vor. Die halbstündige Session ist dabei kostenfrei.

Gute oder schlechte Teile – wie man diese erkennen kann

Kurzbeschreibung:

Kunststoffbauteile sind im Einsatz den unterschiedlichsten Umgebungsbedingungen ausgesetzt, die dazu führen können, dass die Bauteile brechen, reißen oder sonstige Defekte aufweisen.

Ausgewählte Tests können bei der Einstufung, ob es sich um ein „gutes“ oder ein „schlechtes“ Teil handelt unterstützen. Durch Belastungs- oder auch Benchmark-Tests kann so ein gute Qualität gewährleistet werden.

Auch wenn Bauteile im späteren Einsatz Defekte aufweisen sollten, gibt es immer Mittel und Wege herauszufinden woran es lag.

20.05.2020 von 10:00-10:45 Uhr (live)

Anmeldung. Kurze Mail an pinno@kunststoff-institut.de

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