Die aktuelle Ausgabe unserer K-Impulse ist ab sofort verfügbar.

Informieren Sie sich auf 12 Seiten über Nachrichten und Aktuelles aus dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid sowie über das Unternehmen Dynisco.

Sie finden die neue und auch ältere Ausgaben per nebenstehenden Querverweis.

Der Digitaldruck bietet immer umfangreichere Möglichkeiten für die Veredelung von Kunststoffoberflächen. Die damit verbundene Flexibilität führt dazu, dass Digitaldruck altbewährte Druckverfahren wie Tampon-, Sieb- oder Offsetdruck branchenabhängig schon heute substituiert. Die Maschinentechnik entwickelt sich weiter und bietet immer schnellere Druckgeschwindigkeiten bei den geforderten optischen Qualitäten. Fortschritte bei der Tintenentwicklung sorgen für neue optische Möglichkeiten, z.B. durch den Einsatz von Silbereffekttinten. Immer im Fokus der Tintenhersteller stehend, können typische Anforderungen hinsichtlich Abrieb- und Chemikalienbeständigkeit, Klimawechsellagerung oder Lichtechtheit erfüllt werden. Komplexe und hochpräzise Drucksysteme lassen es zu, dass auch die Bedruckung dreidimensionaler Formteile ermöglicht wird. Außerdem wird die Technologie für die additive Fertigung genutzt, um so u.a. farbige, hochauflösende Teile mittels Digitaldruck aufzubauen.
Die Tagung widmet sich am 28.11.2019 dem industriellen Digitaldruck für Kunststoffe, wobei Maschinen- und Tintenhersteller ihre neuen Produkte präsentieren und einzelne Schritte entlang der Prozesskette dargestellt werden.
Der Teilnehmer wird einen umfassenden Einblick in den Stand der Technik und Innovationen dieser zukunftsträchtigen Technologie erhalten.

Per nebenstehenden Querverweis gelangen Sie zum ausführlichen Veranstaltungsprogramm und zur online Anmeldung.

Die Technologie des Folienhinterspritzens für die Dekoration und Funktionalisierung von Kunststoffformteilen innerhalb des Spritzgießprozesses weitet sich kontinuierlich auf unterschiedlichste Anwendungsbereiche aus. Die Beschichtung der Folien, die Herstellung der Vorformlinge und das eigentliche Hinterspritzen weisen dabei eine bedeutende Rolle für die Gestaltung und Qualität von Bauteilen für Interior- und Exterioranwendung auf. Neben dem Designaspekt werden an die Folie zunehmend auch haptische Anforderungen gestellt und elektrische Funktionen integriert. Die Fachtagung am 6. und 7. November 2019 behandelt die einzelnen Schritte entlang der Prozesskette und beleuchtet die jeweiligen Besonderheiten.
Folienhersteller und Anwender präsentieren ihre Produkte, so dass der Hörer einen umfassenden Einblick in den Stand der Technik und Innovationen erhält. Die Veranstaltung wird durch eine Produktausstellung der Referenten begleitet.

Per nebenstehenden Querverweis finden Sie das aktuelle Tagungsprogramm und die Möglichkeit zur online Anmeldung.

Ab sofort bietet das Kunststoff-Institut Lüdenscheid seinen Besuchern an zwei nicht öffentlichen Wallboxen die Möglichkeit ihr Elektrofahrzeug kostenfrei aufzuladen (Typ 2 bis 11kW)

Bei der K in Düsseldorf auf dem Messestand SC18 in Halle 7 stellt das Kunststoff-Institut Lüdenscheid seine aktuellen und geplanten Forschungs- und Verbundprojekte vor. Im Detail wird ein Spritzgießgießwerkzeug zur Erfassung von Emissionen in der Kavität, um bspw. Ablagerungen zu vermeiden, gezeigt. Ferner werden aktuelle Demonstratoren zum Thema Metalldirekteinspritzung, wärmeleitfähige Kunststoffe, EMV Abschirmung durch Kunststoffe sowie Printed Electronics & Digitaldruck präsentiert.

Weitere praktische Tools, wie die Erfassung der Entformungskraftmessung im Prozess und Aktivitäten im Bereich Lackieren im Werkzeug werden ebenfalls vorgestellt.

Das Team steht ihnen weiterhin zu Verfügung, um Fragen zur neuen Netzsch Datenbank und den aktuellen Projektstand zu den Themen Umspritzen von Elektroniken & Rapid Tooling darzulegen.

Besuchen Sie uns vom 19. – 23. Oktober 2019 in Düsseldorf. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Am 19.09.2019 haben in der Phänomenta Lüdenscheid die 3D-Tage Nord mit 150 Teilnehmern stattgefunden.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid präsentierte seine Projekte zum Thema 3D-Druck im Rahmen eines Vortrages und in der Ausstellung.
Diese Veranstaltung ist für die Region Südwestfalen und darüber hinaus sehr wichtig und ergänzt sich somit mit der Fachtagung 3D-Druck für die Kunststoffverarbeitung (sh. Querverweis), die am 01./02. April 2020 in Lüdenscheid stattfindet.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid bedankt sich bei den Veranstaltern für die hervorragende Organisation der zwei Veranstaltungstage.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid begleitet am 24. + 25.09.2019 die Wetzlarer Herbsttagung mit einen Vortrag zum Thema „Potential: Optische Bauteile aus Kunststoff“.
Innerhalb der Ausstellung wurden aktuelle Dienstleistungen und bereits umgesetzte Bauteile gezeigt. Weiterhin wurde für ZIM-Kooperationsnetzwerk geworben, das die Herstellung von Mikrooptiksystemen aus Kunststoff im Fokus hat.

Die Anforderungen an den Werkzeugbau steigen immer weiter.

Die Bildung von Belägen während der laufenden Produktion oder die Haftung von Formmassen an den Werkzeugoberflächen stellen immer wieder Herausforderungen dar. Insbesondere, da die Ursachen und Abhilfemaßnahmen sehr individuell dem tribologischen Verhalten der Kunststoffschmelze mit der Werkzeugoberfläche gegenüber stehen.

Haben sich metallurgische additive Fertigungsverfahren etabliert, stehen bereits neue Möglichkeiten in den Startlöchern. 3D-gedruckte Bauteile sorgen für Gesprächsstoff und sind für Prototypen nicht mehr wegzudenken. Jedoch strebt der Markt nach Methoden, schnellstmöglich Formteile im Originalmaterial im seriennahen Spritzgießprozess herzustellen. Prototypen sollen nach Möglichkeit seriennahe Eigenschaften besitzen was einen entsprechenden Herstellprozess erfordert. Generative Fertigungsverfahren für den Werkzeugbau zur Herstellung von 3D-gedruckten Kunststoff-Formeinsätzen sind hier das Stichwort.

Anforderungen an die Werkzeugoberflächen werden immer anspruchsvoller. Nicht nur die Einbringung solcher Oberflächen ist mittlerweile eine Kunst, sondern auch die Pflege, Reparatur und Reinigung.

Wie sehen die Herausforderungen für den Werkzeugbau in den kommenden Jahren aus? High-Tech-Werkzeuge erfordern neben den hohen Anforderungen auch eine funktionierende Planung. Welchen Einfluss wird die Industrie 4.0 auf zukünftige Prozesse nehmen?

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid zusammen mit dem VDWF erhebt mit ihrer Tagung den Anspruch, dies aktiv zu unterstützen und jeweils Trends zu präsentieren, noch nicht so bekannte Möglichkeiten darzustellen und aktuelle Entwicklungen mit Zukunftspotential aufzuzeigen.

Das aktuelle Tagungsprogramm und die Möglichkeit zur online Anmeldung finden Sie über den nebenstehenden Querverweis.

Das Thema der additiven Fertigung hat mittlerweile auch in die Medizintechnik Einzug gehalten. Neben der Fertigung von einfachen Hilfsmitteln, wie z. B. individuelle angepasste temporäre Halterungen und Vorrichtungen etwa für die Zahn- oder Augenheilkunde, stehen mittlerweile mehr und mehr prothetische Anwendungen im Fokus.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid bietet, in Kooperation mit Medical Mountains, am 12. und 13. November 2019 eine Fachtagung zu diesem Thema an.

Folgen Sie dem Querverweis um nähere Informationen zu erhalten und sich online anzumelden.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid hat am 17.09.2019 den MIDAY in Balingen von Simpatec mit einem Vortrag und einer Ausstellung begleitet. Vorgestellt wurden aktuelle Ergebnisse aus den Projekten Lackieren im Werkzeug, RapidTooling, InMold Electronics und Digitaldruck. Ferner wurden die Dienstleistungen rund um das Thema Werkzeug, wie beispielsweise Emissionsmessungen und Entformungskraftmessung vorgestellt. Aus der Forschung wurden Werkzeugeinsätze gezeigt, bei denen schweißtechnisch Kupfer und Stahl für eine effektive Wärmeabfuhr verbunden wurden.

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Die Oberflächenbehandlung von Werkzeugen bildet heutzutage einen zentralen Aspekt beim Wartungsaufwand und der Performancesteigerung von Verarbeitungsprozessen. Der Fokus liegt hierbei oftmals auf verschiedenen Beschichtungsmethoden, welche durch Aufbringung funktionaler Schichten auf Werkzeugoberflächen die Effizienz von Prozessen in der Materialverarbeitung erhöhen und die Lebensdauer von Werkzeugen verlängern können. Daneben gilt jedoch auch eine entsprechende Vorbehandlung durch die Plasma- oder Strahltechnik als wesentlicher Bestandteil der Oberflächenoptimierung.
Die hierzu genutzten Verfahren unterscheiden sich in Ihrem Anwendungsbereich sowie den technischen Voraussetzungen. Die Auswahl eines geeigneten Beschichtungs- oder Plasmaverfahrens ist dabei essentiell für ein gewinnbringendes Ergebnis. Von Beschichtungen, die Werkzeugoberflächen vor mechanischen Einflüssen schützen, über thermische oder elektrische Barrieren, bis hin zu sensorischen Oberflächen zur Prozessüberwachung existiert ein großes Spektrum an möglichen Funktionen und Anwendungspotentialen.

Die Fachtagung zum Thema Werkzeugoberflächen hat daher das Ziel, einen Überblick über die verschiedenen marktgängigen Verfahren (CVD, PVD, Galvanik, Plasmaverfahren, Strahltechnik) sowie deren typische Einsatzgebiete zu liefern. Unterstützt wird dies durch Anwendungsberichte einschlägiger Industrieunternehmen. Eine Übersicht zum Stand der Forschung auf diesem Gebiet sowie ein Einblick in die Forschungsarbeit der gemeinnützigen KIMW Forschungs-GmbH runden die Tagung ab.

Das aktuelle Tagungsprogramm und die Möglichkeit zur online Anmeldung finden Sie über den nebenstehenden Querverweis.

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