E-Learning: Mit der Kunststoff-Schule geht das Kunststoff-Institut Lüdenscheid neue Wege in der Aus-und Weiterbildung

Die Kunststoff-Schule ist online. Der digitale Lernplatz, der aktuell mit einem kleinen Schnupper-Seminar belegt ist, lädt alle Interessenten dazu ein, sich selbst einen Eindruck von dem virtuellen Format zu verschaffen (Folgen Sie hierfür dem nebenstehenden Querverweis)

Das digitale Lernen ist nicht erst seit dem anhaltenden Fachkräftemangel und der fortschreitenden Digitalisierung ein großes Thema in der deutschen Wirtschaft. Eine Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA)1 am Institut der deutschen Wirtschaft (IW) zum Stand der digitalen Bildung in Deutschland zeigt, dass für Unternehmen E-Learning Angebote immer wichtiger werden. Neben der zunehmend geschätzten Freiheit von Ort und Zeit würden digitale Lernmedien gleichzeitig die IT-Skills der Mitarbeiter trainieren. Dies sei ein nicht unwesentlicher Punkt im Veränderungsprozess der Digitalisierung und könne Unternehmen dahingehend explizit unterstützen .
Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid setzt bereits seit Jahrzehnten einen seiner Schwerpunkte in die Aus-und Weiterbildung. Neben dem eigenen Bildungszentrum mit über 250 Seminaren, steht das Polymer-Trainings-Centre mit seiner technischen Infrastruktur den Partnern aus der Industrie zur Verfügung. Komplementiert wurde das bisherige Qualifizierungsangebot durch Inhouse-Seminare und firmenspezifische Schulungen.
Mit dem neuen E-Learning-Angebot setzt das Kunststoff Institut ein innovatives Zeichen in dem Bildungssektor. Mit der Kunststoff-Schule greift es aktiv die aufkommenden Bedürfnisse der Wirtschaft nach mehr Flexibilität und Digitalisierungskompetenz auf und bietet eine Ergänzung zu den bisherigen Schulungsmethoden an.
Die zukünftigen e-Learning-Seminare sind inhaltlich kompakter aufgebaut als die Präsenz-Seminare. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Visualisierung der Inhalte z. B. durch kleinere Animationen und Videosequenzen.
Wie funktioniert die Kunststoff-Schule? Jeder Teilnehmer betritt nach seiner personalisierten Account-Anmeldung seinen virtuellen Klassenraum. Auf dem individuellen Dashboard werden dann die jeweiligen e-Learning-Seminare zur Auswahl angezeigt. Das bekannte Vortragen von Inhalten in Form von „listen and learn“ wird es mit der Kunststoff-Schule nicht geben. Ergänzend zu dem vermittelten Lernstoff können sich die Teilnehmer den Wissensfragen stellen und ihr Gelerntes unmittelbar überprüfen. Wie bei den Präsenz-Seminaren werden auch für die Teilnahme an der Kunststoff-Schule Zertifikate ausgestellt. Somit hat der Teilnehmer aber auch das jeweilige Unternehmen einen Nachweis über das gewonnene Fachwissen.

 

1 KOFA-Studie 3/2019 : „Digitale Bildung in Unternehmen. Wie KMU E-Learning nutzen und welche Unterstützung sie brauchen“.
Quelle: https://www.k-online.de/de/News/Aktuelle_Themen/Science/So_h%C3%A4lt_man_mit_der_Digitalisierung_Schritt_%E2%80%93_E-Learning_in_Aus-_und_Weiterbildung_hilft

Unsere Einladung mit Fachtagungsthemen, Ausstellerinformationen und Lageplänen ist ab sofort online abrufbar.

Freuen Sie sich auf 145 Aussteller, 4.300 qm Technik pur, 12 Fachvorträge, 25 Live Demonstrationen an Anlagen und Prüfgeräten.

Das Programm und die online Anmeldung finden Sie per nebenstehenden Querverweis.

Für nachfolgende ZIM-Netzwerkprojekte suchen wir aktuell noch Partner:

Netzwerk Mikrooptiksysteme aus Kunststoff
In vielen Anwendungsbereichen der Photonik wie der optischen Messtechnik, der industriellen Bildverarbeitung, Gesundheit, Umwelt, Verkehr und Beleuchtung sind Kunststoffprodukte und allen voran Linsen aus Kunststoff sehr gefragt: Sie ersetzen gerade bei Massenprodukten wie Leuchten, Sensoren, Displays und Handykameras das vergleichsweise teure Glas.

Allerdings sind die Herausforderungen an Exaktheit und Qualität der Optiksysteme aus Kunststoff enorm hoch. Exakt hier soll das Netzwerkprojekt ansetzen, um neue Ansätze in Bezug auf die Technologie- und Entwicklungsfelder für die Anwendungen in der Telekommunikation bzw. Smartphone, wie Kamerasysteme, in der Medizintechnik, hier z.B. der Arthroskopie oder Automobilindustrie, insbesondere bei Systemen zum Fußgängerschutz oder autonomen Fahren, etc. zu entwickeln.

Netzwerk Innovative Werkzeugtechnik für das Fluten im Werkzeug
Um Produkten ein ästhetisches, ansprechendes Äußeres zu verleihen und es wertvoller erscheinen zu lassen, kommen diverse Dekorationstechniken zur Anwendung. Integrierte Beschichtungsprozesse, wie beispielsweise das Fluten im Werkzeug (In-Mold-Coating – IMC), können hier Vorteile bieten.
Eines der Schlüsselelemente für eine erfolgreiche Umsetzung ist das Spritzgießwerkzeug. Hierbei sind spezielle Aspekte für die Verarbeitung der niedrigviskosen Lackmaterialien zu berücksichtigen, welche rund um den Werkzeugbauer die gesamte Wertschöpfungskette vor neue Herausforderungen stellt. Neben der diffizilen Werkzeugabdichtung sind weitere Aspekte wie bspw. Abzeichnungen auf den Oberflächen durch Werkzeugelemente und eine gute Entformbarkeit der Bauteile nach dem Beschichtungsprozess zu berücksichtigen.
Ziel des ZIM Kooperationsnetzwerks PurWerk ist es, den Bedarf an innovativen Werkzeugkonzepten für das In-Mold-Coating zu analysieren und Realisierungswege aufzuzeigen.
Dazu gehören: Anguss- und Überlaufsystem, Temperierung, Abdichtung, Entlüftung, Oberfläche der Kavität (Politur, Struktur), Stahl-/Materialauswahl, Antiadhäsive Beschichtung, Schwindungskompensation

Für weitere Informationen sprechen Sie uns bitte an.

Die Mediadaten für die K-Impulse 2020 stehen ab sofort zur Verfügung.

Nutzen auch Sie die Möglichkeit ein Firmenportrait oder eine Werbeanzeige in unserer Fachzeitschrift K-Impulse zu buchen.

Die K-Impulse enthält Nachrichten und Aktuelles aus dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid, interessante Fachbeiträge, Firmenportraits und Hinweise auf Projekte und Seminare. Mit inzwischen über 15.000 gedruckten Exemplaren pro Ausgabe (erscheint 2-mal im Jahr) bietet die K-Impulse für Ihr Unternehmen eine gute Marketingstrategie.

Ihr Firmenportrait …
beinhaltet eine ganzseitige, mehrfarbige Seite im Format DIN A3, die zur Vorstellung Ihres Unternehmens und Ihrer Produkte dient. Die Seite wird nach Ihren Vorgaben inhaltlich ausgestaltet. Das endgültige Setzen des Textes sowie das Positionieren der Bilder bzw. Tabellen übernehmen wir.

Ihre Werbeanzeige …
wird von Ihnen inhaltlich komplett gestaltet (Fotos, Texte etc.) und uns bzw. unserer Druckerei zur Verfügung gestellt.

Nähere Informationen finden Sie in unseren Mediadaten, die Sie nebenstehend als Download finden.

Sie kennen unsere K-Impulse noch nicht? Dann folgen Sie dem Querverweis und stöbern in unserem K-Impulse Archiv.

Wenn Sie die Fachzeitschrift regelmäßig zugeschickt bekommen möchten, können Sie dies ganz einfach über unseren Infoservice beantragen.

Die additive Fertigung stellt ohne Zweifel eine Revolution für die Medizinbranche dar, da für den jeweiligen Patienten speziell zugeschnittene Lösungen erstellt werden können. Grade der individuelle Patientenbereich zur Herstellung von Prothesen, Implantaten und die Nutzung von 3D gedruckten Modellen zur besseren Vorbereitung für die Chirurgie zeigt enormes Wachstum.
So können beispielsweise Implantate und Prothesen maßgeschneidert, kostengünstig und in kürzerer Zeit hergestellt werden, da lange Anpassungen gegenüber den traditionellen Herstellverfahren entfallen. Die Daten werden unmittelbar vom 3D-Digitalmodell zum 3D-Körperanatomiemodell transferiert wodurch es möglich ist sehr komplexen geometrischen Formen herzustellen, die mit herkömmlichen Fertigungstechniken nur schwer zu fertigen sind. Beispielhaft können hier die Herstellung von 3D gedruckten Hüftgelenkspfannen, Gehör- und Zahnprothesen, etc. genannt werden. Weiteres Potential steckt im Bereich des Bioprinting mit deren Hilfe zelluläre Strukturen menschliches Gewebe (z. B.: synthetische Haut) erzeugt werden können.
Wir möchten Ihnen mit dieser Fachtagung am 12.11.2019 in Berlin das Potential der 3D Druck Technik und die rechtliche Situation für die Medizin aufzeigen, da nicht nur einfache medizinische Hilfsmittels, sondern kostengünstige, maßgeschneiderte Prothesen und Implantate hergestellt werden können.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm und die Möglichkeit zur online Anmeldung finden Sie über den nebenstehenden Querverweis.

Marius Felder (Leiter Vertrieb) vom Kunststoff- Institut Lüdenscheid stellte vom 10.-11. Oktober 2019 bei Meusburger in Bregenz die werkzeug-und beschichtungslastigen Projekte des Institutes vor. Im Fokus standen Emissionsmessungen im Prozess, Schichten zur Reduzierungskraft, Printed Electronics sowie das Lackieren im Werkzeug

Deswegen hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eine Transferinitiative gestartet, um Potenziale für einen weiter optimierten Technologie- und Wissenstransfer zu identifizieren und zu realisieren.
Im Rahmen dieser Veranstaltung werden am Beispiel der Kunststoffindustrie Best-Practice Beispiele für den Technologietransfer gezeigt. Zudem wird in Podiumsdiskussionen über mögliche Rahmenbedingungen und Instrumente gesprochen, die den Technologie- und Wissenstransfer fördern und optimieren können. Darüber hinaus können Sie sich u.a. innovative Oberflächentechnologien und additive Fertigung live anschauen und sich mit Gleichgesinnten im Rahmen eines Speednetworkings über neue Projekte austauschen.

Das aktuelle Veranstaltungsprogramm und die Möglichkeit zur online Anmeldung finden Sie über den nebenstehenden Querverweis.

Das Geräusch eines Produkts rückt im Zeitalter immer leiser werdender Antriebsgeräusch und steigender Qualitätsansprüche des Benutzers in den Fokus. Insbesondere der Geräuschentstehung durch Funktionselemente im Automobilinnenraum, die aktuell durch die Elektromobilität und immer leiser werdenden Verbrennungsmotoren infolge besserer Fahrgastraumisolationen in den Vordergrund treten, wird vermehrt Aufmerksamkeit gewidmet. Das Seminar am 6. November 2019 beleuchtet das Thema „akustisches Verhalten von Kunststoffformteilen“ sehr umfassend in Theorie und Praxis, beginnend mit den Grundlagen thermoplastischer Materialsysteme und Simulationstechniken sowie Prüfmethoden zur Bestimmung maßgeblicher Bauteileigenschaften.

Das ausführliche Seminarprogramm sowie die Möglichkeit der online Anmeldung finden Sie über den nebenstehenden Querverweis.

Unsere Veranstaltungstermine für 2020 stehen fest und Sie können ab sofort den Seminarkalender 2020 des Bildungszentrums Lüdenscheid über den nebenstehenden Download herunter laden.

Der Kalender erscheint bewusst zu einem frühen Zeitpunkt, um Ihnen eine strategische Planung Ihrer Aus- und Weiterbildungsvorhaben zu ermöglichen.

Selbstverständlich steht Ihnen der Kalender 2019 auch noch als Download zur Verfügung.

Beachten Sie bitte, dass die meisten Seminarinhalte auch wieder als maßgeschneiderte firmenspezifische Weiterbildungsmaßnahme im Kunststoff-Institut oder vor Ort angeboten werden können.

Das KIMW und the toolshop (https://the-toolshop-agency.com) kooperieren zukünftig, um den Unternehmen der deutschen Kunststoffwirtschaft zu helfen, sich national aber vor allem auch international stärker gegen die Konkurrenz im Markt positionieren zu können. Digitales Marketing führt auch heute schon zu erheblichen Erfolgen und Umsatzzuwächsen. Im Gegensatz zur Vergangenheit können schon heute sehr viele potentielle Kunden innerhalb von Tagen gefunden und angesprochen werden. Je mehr Firmen heute auf den “Zug” digitales Marketing aufspringen, desto mehr werden die, die es nicht tun durch fehlende Online-Präsenz abgehängt werden. Wie nutze ich Google-Anzeigen, Content Marketing, Linkedin, Xing, Instagram und viele andere soziale Kanäle für die Kundenansprache. Tricks und Tipps zu diesen Themen erhalten Sie bei unserem ersten Infoday am 06.11.2019 (10:30-13:30 Uhr) im Kunststoff-Institut Lüdenscheid!

Datum: 06.11.2019, Ort: Kunststoff-Institut Lüdenscheid, Beginn: 10:30 Uhr

Die aktuelle Ausgabe unserer K-Impulse ist ab sofort verfügbar.

Informieren Sie sich auf 12 Seiten über Nachrichten und Aktuelles aus dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid sowie über das Unternehmen Dynisco.

Sie finden die neue und auch ältere Ausgaben per nebenstehenden Querverweis.

Der Digitaldruck bietet immer umfangreichere Möglichkeiten für die Veredelung von Kunststoffoberflächen. Die damit verbundene Flexibilität führt dazu, dass Digitaldruck altbewährte Druckverfahren wie Tampon-, Sieb- oder Offsetdruck branchenabhängig schon heute substituiert. Die Maschinentechnik entwickelt sich weiter und bietet immer schnellere Druckgeschwindigkeiten bei den geforderten optischen Qualitäten. Fortschritte bei der Tintenentwicklung sorgen für neue optische Möglichkeiten, z.B. durch den Einsatz von Silbereffekttinten. Immer im Fokus der Tintenhersteller stehend, können typische Anforderungen hinsichtlich Abrieb- und Chemikalienbeständigkeit, Klimawechsellagerung oder Lichtechtheit erfüllt werden. Komplexe und hochpräzise Drucksysteme lassen es zu, dass auch die Bedruckung dreidimensionaler Formteile ermöglicht wird. Außerdem wird die Technologie für die additive Fertigung genutzt, um so u.a. farbige, hochauflösende Teile mittels Digitaldruck aufzubauen.
Die Tagung widmet sich am 28.11.2019 dem industriellen Digitaldruck für Kunststoffe, wobei Maschinen- und Tintenhersteller ihre neuen Produkte präsentieren und einzelne Schritte entlang der Prozesskette dargestellt werden.
Der Teilnehmer wird einen umfassenden Einblick in den Stand der Technik und Innovationen dieser zukunftsträchtigen Technologie erhalten.

Per nebenstehenden Querverweis gelangen Sie zum ausführlichen Veranstaltungsprogramm und zur online Anmeldung.

Die Technologie des Folienhinterspritzens für die Dekoration und Funktionalisierung von Kunststoffformteilen innerhalb des Spritzgießprozesses weitet sich kontinuierlich auf unterschiedlichste Anwendungsbereiche aus. Die Beschichtung der Folien, die Herstellung der Vorformlinge und das eigentliche Hinterspritzen weisen dabei eine bedeutende Rolle für die Gestaltung und Qualität von Bauteilen für Interior- und Exterioranwendung auf. Neben dem Designaspekt werden an die Folie zunehmend auch haptische Anforderungen gestellt und elektrische Funktionen integriert. Die Fachtagung am 6. und 7. November 2019 behandelt die einzelnen Schritte entlang der Prozesskette und beleuchtet die jeweiligen Besonderheiten.
Folienhersteller und Anwender präsentieren ihre Produkte, so dass der Hörer einen umfassenden Einblick in den Stand der Technik und Innovationen erhält. Die Veranstaltung wird durch eine Produktausstellung der Referenten begleitet.

Per nebenstehenden Querverweis finden Sie das aktuelle Tagungsprogramm und die Möglichkeit zur online Anmeldung.

Ab sofort bietet das Kunststoff-Institut Lüdenscheid seinen Besuchern an zwei nicht öffentlichen Wallboxen die Möglichkeit ihr Elektrofahrzeug kostenfrei aufzuladen (Typ 2 bis 11kW)

Bei der K in Düsseldorf auf dem Messestand SC18 in Halle 7 stellt das Kunststoff-Institut Lüdenscheid seine aktuellen und geplanten Forschungs- und Verbundprojekte vor. Im Detail wird ein Spritzgießgießwerkzeug zur Erfassung von Emissionen in der Kavität, um bspw. Ablagerungen zu vermeiden, gezeigt. Ferner werden aktuelle Demonstratoren zum Thema Metalldirekteinspritzung, wärmeleitfähige Kunststoffe, EMV Abschirmung durch Kunststoffe sowie Printed Electronics & Digitaldruck präsentiert.

Weitere praktische Tools, wie die Erfassung der Entformungskraftmessung im Prozess und Aktivitäten im Bereich Lackieren im Werkzeug werden ebenfalls vorgestellt.

Das Team steht ihnen weiterhin zu Verfügung, um Fragen zur neuen Netzsch Datenbank und den aktuellen Projektstand zu den Themen Umspritzen von Elektroniken & Rapid Tooling darzulegen.

Besuchen Sie uns vom 19. – 23. Oktober 2019 in Düsseldorf. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Am 19.09.2019 haben in der Phänomenta Lüdenscheid die 3D-Tage Nord mit 150 Teilnehmern stattgefunden.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid präsentierte seine Projekte zum Thema 3D-Druck im Rahmen eines Vortrages und in der Ausstellung.
Diese Veranstaltung ist für die Region Südwestfalen und darüber hinaus sehr wichtig und ergänzt sich somit mit der Fachtagung 3D-Druck für die Kunststoffverarbeitung (sh. Querverweis), die am 01./02. April 2020 in Lüdenscheid stattfindet.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid bedankt sich bei den Veranstaltern für die hervorragende Organisation der zwei Veranstaltungstage.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid begleitet am 24. + 25.09.2019 die Wetzlarer Herbsttagung mit einen Vortrag zum Thema „Potential: Optische Bauteile aus Kunststoff“.
Innerhalb der Ausstellung wurden aktuelle Dienstleistungen und bereits umgesetzte Bauteile gezeigt. Weiterhin wurde für ZIM-Kooperationsnetzwerk geworben, das die Herstellung von Mikrooptiksystemen aus Kunststoff im Fokus hat.

Die Anforderungen an den Werkzeugbau steigen immer weiter.

Die Bildung von Belägen während der laufenden Produktion oder die Haftung von Formmassen an den Werkzeugoberflächen stellen immer wieder Herausforderungen dar. Insbesondere, da die Ursachen und Abhilfemaßnahmen sehr individuell dem tribologischen Verhalten der Kunststoffschmelze mit der Werkzeugoberfläche gegenüber stehen.

Haben sich metallurgische additive Fertigungsverfahren etabliert, stehen bereits neue Möglichkeiten in den Startlöchern. 3D-gedruckte Bauteile sorgen für Gesprächsstoff und sind für Prototypen nicht mehr wegzudenken. Jedoch strebt der Markt nach Methoden, schnellstmöglich Formteile im Originalmaterial im seriennahen Spritzgießprozess herzustellen. Prototypen sollen nach Möglichkeit seriennahe Eigenschaften besitzen was einen entsprechenden Herstellprozess erfordert. Generative Fertigungsverfahren für den Werkzeugbau zur Herstellung von 3D-gedruckten Kunststoff-Formeinsätzen sind hier das Stichwort.

Anforderungen an die Werkzeugoberflächen werden immer anspruchsvoller. Nicht nur die Einbringung solcher Oberflächen ist mittlerweile eine Kunst, sondern auch die Pflege, Reparatur und Reinigung.

Wie sehen die Herausforderungen für den Werkzeugbau in den kommenden Jahren aus? High-Tech-Werkzeuge erfordern neben den hohen Anforderungen auch eine funktionierende Planung. Welchen Einfluss wird die Industrie 4.0 auf zukünftige Prozesse nehmen?

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid zusammen mit dem VDWF erhebt mit ihrer Tagung den Anspruch, dies aktiv zu unterstützen und jeweils Trends zu präsentieren, noch nicht so bekannte Möglichkeiten darzustellen und aktuelle Entwicklungen mit Zukunftspotential aufzuzeigen.

Das aktuelle Tagungsprogramm und die Möglichkeit zur online Anmeldung finden Sie über den nebenstehenden Querverweis.

Das Thema der additiven Fertigung hat mittlerweile auch in die Medizintechnik Einzug gehalten. Neben der Fertigung von einfachen Hilfsmitteln, wie z. B. individuelle angepasste temporäre Halterungen und Vorrichtungen etwa für die Zahn- oder Augenheilkunde, stehen mittlerweile mehr und mehr prothetische Anwendungen im Fokus.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid bietet, in Kooperation mit Medical Mountains, am 12. und 13. November 2019 eine Fachtagung zu diesem Thema an.

Folgen Sie dem Querverweis um nähere Informationen zu erhalten und sich online anzumelden.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid hat am 17.09.2019 den MIDAY in Balingen von Simpatec mit einem Vortrag und einer Ausstellung begleitet. Vorgestellt wurden aktuelle Ergebnisse aus den Projekten Lackieren im Werkzeug, RapidTooling, InMold Electronics und Digitaldruck. Ferner wurden die Dienstleistungen rund um das Thema Werkzeug, wie beispielsweise Emissionsmessungen und Entformungskraftmessung vorgestellt. Aus der Forschung wurden Werkzeugeinsätze gezeigt, bei denen schweißtechnisch Kupfer und Stahl für eine effektive Wärmeabfuhr verbunden wurden.

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