Die aktuelle Ausgabe unserer K-Impulse ist ab sofort online verfügbar.

Informieren Sie sich auf 12 Seiten über Nachrichten und Aktuelles aus dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid sowie über das Unternehmen Linde AG.

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Vom 30. November bis 1. Dezember 2017 fand die internationale Konferenz „Automotive Surface 2017“ in Berlin statt, wobei auch das Kunststoff-Institut Lüdenscheid mit zwei Vorträgen unterstützend tätig gewesen ist.

Erstmalig führte das Kunststoff-Institut Lüdenscheid zum Thema Kunststoffanalytik eine Fachausstellung mit kurzen Fachvorträgen durch.
Mit vollem Erfolg – wie man an den 25 Ausstellern und rund 80 Teilnehmern erkennen konnte.

Am 23. November 2017 fand der INNONET®day Innovationstag Kunststoff 2017 beim Netzwerk Plastics InnoCentre statt. Den 70 Teilnehmer wurden Technologietrends rund um das Thema der Kunststoffverarbeitung und über den Tellerand hinaus aufgezeigt. Das Kunststoff-Institut unterstützte diese Veranstaltung durch einen Vortrag von Vertriebsleiter Marius Fedler mit dem Beitrag Spritzgießen 2020.

Die Auftaktveranstaltung am 14.11.2017 zum Thema Elektromobilität war ein voller Erfolg und über 100 Teilnehmer fanden den Weg nach Lüdenscheid.

Dr. Edmund Heller – Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales- begrüßte die Vertreter aus Wirtschaft, Lehre und Politik, stellte insbesondere die Stärke der Region heraus und fügte zudem hinzu, dass sein Ministerium mit praxisnahen Lösungen den Weg der Digitalisierung oder neuen Industrieschwerpunkten wie die Elektromobilität unterstützen wird.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid wird zu diesem Thema nun ein Verbundprojekt auflegen, welches direkt im Frühjahr 2018 starten wird.
Folgen Sie für nähere Projektinformationen dem nebenstehenden Querverweis.

Am 13.12.2017 findet das Kick-Off Meeting des Verbundprojektes Generativer Werkzeugbau im Kunststoff-Institut Lüdenscheid statt. Die Projektteilnehmer erwartet ein spannendes Projekt in dem der MPA-Technologie auf den Zahn gefühlt und geprüft werden soll, in wie weit sie sich gegenüber dem „klassischen“ Lasersintern vorteilhaft erweisen kann.

Ein Quereinstieg ist jederzeit möglich.

Bildquelle: Hermle Maschinenbau GmbH

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Die Kunststoffbranche hat großen Bedarf an gut ausgebildeten Fachleuten. In dem Maß, in dem sich die Unternehmen vom Hersteller preiswerter Massenartikel zu Lieferanten komplexer Systembaugruppen wandeln, steigt der Bedarf an Fachleuten weiter an.

Sie sind Maschinenbediener, Produktionshelfer oder eine anders interessierte Person, die bereits über praktische Erfahren in der Kunststoffverarbeitung verfügt und jetzt vertiefte Kenntnisse der Prozesse erwerben möchte?

Dann nutzen Sie die Chance und informieren Sie sich über unseren Zertifikatslehrgang „Verfahrensmanager für Kunststoffverarbeitung (IHK)“, indem Sie dem nebenstehenden Querverweis folgen.

Über 60 Tagungsteilnehmer folgten am 25. und 26.10. in Nürtingen im 10. Jubiläumsjahr der Veranstaltung „Kunststoffe Automotive Powertrain“ des Hanser-Verlags den Vorträgen zu innovativen Kunststoffbauteilen im Motorraum alternativer und konventioneller Antriebskonzepte. Die Expertise seitens des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid zum Thema „Wärmeleitfähige Kunststoffe clever eingesetzt“ steuerte Michael Tesch in einem Vortrag samt Exponat bei. Am ersten Veranstaltungstag folgte eine Podiumsdiskussion mit einer TED-Umfrage, in der Michael Tesch u.a. Stellung zu dem Thema Aus- und Weiterbildung aus der Sicht des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid bezog.

Während der Messe FAKUMA begrüßten Geschäftsführer Stefan Schmidt und Vertriebsleiter Marius Fedler Herrn Faupel der Firma Color Service als 300. Mitglied in der Trägergesellschaft des Kunststoff-Institutes Lüdenscheid. Beide Unternehmen haben vereinbart in der Zukunft in der Material- und Batchentwicklung enger zusammen zu arbeiten und sich insbesondere auf das Thema Elektromobilität zu fokussieren.

Der Startschuss des Ausbildungsprojekts TomaTa ist, mit dem erfolgreichen Kick-Off Meeting am 28.09.2017, offiziell gefallen.
Insgesamt nahmen 22 Teilnehmer, darunter 11 Azubis, an diesem ersten Projekttreffen im Kunststoff-Institut Lüdenscheid teil.

Die Besonderheit des Projekts ist, dass die Auszubildenden während der gesamten Projektlaufzeit in ihren „Soft Skills“ und in Ihrer Kommunikationsfähigkeit gecoacht werden.
Entsprechend dem Projektfortschritt und nach Bedarf werden die Coachings in kurzen so genannten „Workshots“ abgehalten.

Nähere Informationen zum geförderten Projekt erhalten Sie über den nebenstehenden Querverweis.

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Kunststoff-Institute auf der Fakuma 2017

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid und das Kunststoff-Institut Südwest präsentieren sich erneut mit einem eigenen Stand auf der Fakuma in Halle A5 Stand 5312.

Vom 17. bis 21. Oktober 2017 präsentieren die Institute den aktuellen Zwischenstand aus neun Verbundprojekten. Ferner ein neues, entwickeltes Schäumverfahren, welches auf Standardmaschinen ohne Umbauarbeiten eingesetzt werden kann. Dazu ein neues Produkt, das zur Detektion von Verunreinigungen auf Bauteiloberflächen eingesetzt werden kann und die Vorstellung des neuen Katalogs zur internationalen Ringversuchsserie des Instituts.

Physikalisches Schäumen

Vor dem Hintergrund des Strebens nach geringeren Wanddicken und Gewichtsreduzierungen wird immer öfter der Schäumprozess für den Spritzguss im Markt diskutiert und eingesetzt. Hierzu hat das Kunststoff-Institut gemeinsam mit der Firma Linde AG ein Verfahren entwickelt, das die Vorteile der physikalischen Prozesse (Inertgas, keine Beeinflussung der Grundmatrix etc.) mit denen der chemischen Treibmittel (geringe Investkosten, unabhängig vom Maschinentyp etc.) kombiniert. Hierbei wird das Kunststoffgranulat innerhalb einer definierten Zeitspanne mit einem Inertgas in einem Autoklaven beaufschlagt. Das begaste Granulat kann in den offenen Maschinentrichter eingefüllt und geschäumte Bauteile hergestellt werden. Die Senkung von Verweilzeit und Kosten wurden bereits bei einer Vielzahl von Pilotunternehmen getestet, der Prozess gleichzeitig.weiter optimiert und geprüft. Überzeugen Sie sich live vor Ort. Ergänzende Informationen können Sie Seite 9 unserer aktuellen K-Impulse entnehmen.

Verbundprojekt Printed Electronics

Als ein weiteres Highlight finden Sie bei uns auf der Messe eine automobile Mittelkonsole, die das Thema „Printed Electronics“ kombiniert mit einem „Haptischen Feedback“ präsentiert. Beide Themen dominieren die aktuellen Messen und Kongresse, wozu das Kunststoff-Institut entsprechende Unterstützung in Form von Verbundprojekten und Studien anbietet.

Ringversuche 2018 mit neuen Verfahren

Pünktlich zur Fakuma ist unser Katalog mit allen in 2018 angebotenen Ringversuchen veröffentlicht worden. Es werden zahlreiche neue Verfahren in den Bereichen Metrologie, Analytik und erstmals auch zum Thema 3D-Druck präsentiert.

Neues Produkt

Filmische Verschmutzungen auf unbeschichteten Bauteilen durch Fingerabdrücke, Trenn- und Konservierungsmittel etc. sind in der Oberflächentechnik ein seit Jahren bestehendes Problem. Diese Kontaminationen können visuell vielfach nicht erkannt werden, verhindern jedoch häufig eine haftfeste Beschichtung und/oder führen zu optischen Fehlern und somit zu Ausschuss.

Ein neu entwickeltes Produkt mit dem Namen Contamination Spy wird erstmalig auf der Fakuma exklusiv vorgestellt und ist ab dem Zeitpunkt über den Online-Shop des Kunststoff-Instituts beziehbar.

Präsentation des aktuellen Status folgender Verbundprojekte

Die Schwerpunkte der Projekte sind in Kurzform gelistet:

Umspritzen von Elektroniken

Einsatz vernetzender Werkstoffe, um empfindliche Sensorik in einem Schuss zu kapseln

Oberflächenbehandlung von Kunststoffformteilen

Drei Schwerpunkte: Lackieren im Werkzeug, Benchmark von im Markt befindlichen Kratzschutzsystemen für Kunststoffe, Digitaldruck

PVD Beschichten von Kunststoffen

Erzeugen tiefschwarzer Chromoptiken durch den Einsatz von DLC-Schichten. Weitere Ziele: Verzicht auf Primer und finalen Schutzlack

Rapid Tooling

Prüfung der Performance von gedruckten Kunststoff-Werkzeugeinsätzen im Vergleich zum konventionellen Werkzeugbau

Printed Electronics

Drucken von Leiterbahnen und Applizieren von Komponenten (Widerstände, LEDs, etc) auf Kunststofffolien, Verformen und Hinterspritzen. Benchmark der Systeme und Ermittlung von Kontaktierungskonzepten

Wärmeleitfähige Kunststoffe

Marktstudie und Benchmark, Eigenschaftsoptimierung/Compoundierung von Materialsystemen, Untersuchungen zur Fließfähigkeit, Schlagzähigkeit, Bindenahtfestigkeit, etc.

Generativer Werkzeugbau

Übersicht der im Markt befindlichen Verfahren, Einsatz und Grenzen der Verfahren inkl. Kosten- und Performancerechnung unterstützt durch umfangreiche Praxisuntersuchungen

DynaTemp

Übersicht über alle im Markt befindlichen dynamischen Werkzeugtemperierungen inkl. Lizenzen, Einbausituation, Performance. Praxisversuche, um Oberflächenfehler zu kaschieren oder einheitlichen Oberflächenglanz zu erreichen

DuroVerbund

Verbinden von Duroplast und Thermoplast durch den Spritzgießprozess

KuGlas

Hinterspritzen von Glas mit Kunststoff für dekorative Anwendungsfelder

Qualitätskontrolle beim Einsatz von Rezyklaten

Im Rahmen dieses Projektes soll ein umfassendes Modell entstehen, mit dem Lösungsviskosität, Schmelzeviskosität und mechanische Eigenschaften miteinander korreliert werden können.

PVD meets Galvanik

Ziel des Projektes ist es, eine REACH-konforme und gleichzeitig wirtschaftliche Alternative für die konventionelle Kunststoff-Galvanisierung durch den Einsatz der PVD Technik als Vorbehandlung zu erarbeiten.

 

Seien Sie gespannt auf interessante Fachgespräche und viele weitere Informationen und besuchen Sie uns und das Kunststoff-Institut Südwest in Halle A5/Stand 5312.

http://www.fakuma-messe.de/ausstellerverzeichnis/showroom/exhibitor-detail/23478/

 

 

Am 8. September fand der 19. Bensheimer Technologietag des Heißkanalherstellers Synventive statt und zum wiederholten Male unterstützte Geschäftsführer Stefan Schmidt mit einem Fachvortrag. In diesem Jahr mit dem Schwerpunkt „Spritzgießen 4.0, unvermeidbar – aber in welcher Form?“ Weitere Vorträge aus dem Bereich der Werkzeug- und Heißkanaltechnik folgten und boten den 100 Teilnehmer ein breites Feld für Diskussionen.

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Unsere Veranstaltungstermine für 2018 stehen fest und Sie können ab sofort den Seminarkalender 2018 des Bildungszentrums Lüdenscheid über den nebenstehenden Download herunter laden.

Der Kalender erscheint bewusst zu einem frühen Zeitpunkt, um Ihnen eine strategische Planung Ihrer Aus- und Weiterbildungsvorhaben zu ermöglichen.

Selbstverständlich steht Ihnen der Kalender 2017 auch noch als Download zur Verfügung.

Beachten Sie bitte, dass die meisten Seminarinhalte auch wieder als maßgeschneiderte firmenspezifische Weiterbildungsmaßnahme im Kunststoff-Institut oder vor Ort angeboten werden können.
Folgen Sie hierzu unseren Querverweis.

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Zur Ermittlung des aktuellen wirtschaftlichen und technologischen Potentials von dynamischen Temperiertechniken stehen im Verbundprojekt marktverfügbare Funktionsweisen im Fokus der Betrachtungen. Zum Projektstart am 2. August 2017 wird die Projektausrichtung der theoretischen und praktischen Schwerpunkte vorgestellt.

Als teilnehmendes Unternehmen besteht hier die Möglichkeit, Ihre Fragestellungen mit einfließen zu lassen.

Folgen Sie den nebenstehenden Querverweisen und informieren Sie sich.

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